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Die Chronik der Unsterblichen - Pestmond

Roman

(4)

In Ägypten verliert sich die Grenze zwischen Leben und Tod, und Andrej muss sich einem neuen Feind stellen: Abu Dun! Wie ein Dämon fährt der Nubier in die Reihen des Sultans und seiner Gegner. Erst als Unschuldige sterben, kann Andrej ihn von der dunklen Seite zurückholen, und gemeinsam verfolgen sie die zwischen den Fronten stehende Murida, die inzwischen das Land verlassen hat und nach Norden flieht. Als ihr Andrej und Abu Dun folgen, ahnen sie nicht, dass Murida nicht Rettung, sondern Verderben bringt - und dass nicht nur für sie selbst, sondern auch für die Kinder einer ganzen Stadt ...

Portrait
Wolfgang Hohlbein wurde 1953 in Weimar geboren und ist Deutschlands erfolgreichster Fantasy-Autor. Der Durchbruch gelang ihm 1983 mit dem preisgekrönten Jugendbuch “Märchenmond”. Inzwischen hat er 150 Bestseller mit einer Gesamtauflage von über 44 Millionen Büchern verfasst. 2012 erhielt er den internationalen Literaturpreis NUX.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 02.07.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8025-9764-0
Verlag LYX
Maße (L/B/H) 18/12,5/3,5 cm
Gewicht 434 g
Auflage 2. Auflage 2015
Illustrator Federico Musetti
Verkaufsrang 39.491
Buch (Taschenbuch)
10,30
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Kundenbewertungen

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Miserabel
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 29.03.2013
Bewertet: gebundene Ausgabe

Das ist nur noch Geldmacherrei, Sinnlos erzählt, zum Schluß bleiben Fragen um Fragen, ich werde definitiv kein weiteres Buch von Hohlbein kaufen.

Alte Stärken und neue Schwächen
von horrorbiene am 24.03.2013
Bewertet: gebundene Ausgabe

Fazit: Das Buch ist theoretisch wie die Vorgänger auch ein typischer neuer Chronikband mit denselben Stärken und Schwächen und nach einem ähnlichen Schema. Wer die anderen mochte, wird auch hier auf seine Kosten kommen. Dennoch bleiben hier einfach viel zu viele essentielle Fragen zurück, von denen zumindest einige... Fazit: Das Buch ist theoretisch wie die Vorgänger auch ein typischer neuer Chronikband mit denselben Stärken und Schwächen und nach einem ähnlichen Schema. Wer die anderen mochte, wird auch hier auf seine Kosten kommen. Dennoch bleiben hier einfach viel zu viele essentielle Fragen zurück, von denen zumindest einige hätten beantwortet werden müssen. So lässt das Buch mich sehr frustriert zurück, endet es doch einfach, zwar nach einem Sinnabschnitt, aber dennoch so, dass man denkt, ja jetzt kommt die Erklärung, jetzt wissen wir gleich wie es weitergeht, aber nein: ENDE. Der Eindruck, dass Hohlbein seine Chronik eher lieblos ohne Gesamtkonzpt schreibt bleibt leider nach wie vor erhalten. Dennoch, nach diesem Ende muss es einfach noch einen 15. Band geben, den ich dann auch lesen muss. Einfach auch, um die Fragen aus diesem Band (hoffentlich – wir kennen Hohlbein) erklärt zu bekommen.

Machdi 2.0
von Ein Schelm aus Aventurien am 18.03.2013
Bewertet: gebundene Ausgabe

Abu Dun ist tot. Doch Andrejs Trauer währt nicht lange, denn ein geheimnisvoller Fremder macht ihm ein einmaliges Angebot: Der Nubier kann mit einem Zaubertrank wieder zum Leben erweckt werden. Dafür verlangt der Fremde nur eine winzige Gegenleistung: Andrej soll den Papst töten... Ein kleines Experiment: Andrej wird vom lokalen... Abu Dun ist tot. Doch Andrejs Trauer währt nicht lange, denn ein geheimnisvoller Fremder macht ihm ein einmaliges Angebot: Der Nubier kann mit einem Zaubertrank wieder zum Leben erweckt werden. Dafür verlangt der Fremde nur eine winzige Gegenleistung: Andrej soll den Papst töten... Ein kleines Experiment: Andrej wird vom lokalen Machthaber -der anscheinend mehr über Unsterbliche weiß als die Unsterblichen selbst- zur Mitarbeit genötigt; es gibt eine Frau, mit der Andrej nur Ärger hat, und einen Mann, der nicht das ist, was er zu sein vorgibt; eine neue Gefahr für die Unsterblichen taucht gleich in Armeestärke auf; die Unsterblichen werden von Elitekriegern begleitet, die von der neuen Gefahr aber immer weiter dezimiert werden; Andrej muss wieder eine Schiffsreise unternehmen, obwohl er Schiffe hasst; die Handlung besteht im Wesentlichen aus einer Abfolge von aussichtslosen Kämpfen, aus denen die Unsterblichen aber immer mit einem blauen Auge davonkommen; Andrej benimmt sich nicht wie jemand mit 300 Jahren Lebenserfahrung, sondern eher wie ein Teenager in der Selbstfindungsphase; Logik und Kontinuität müssen sich völlig der Dramaturgie unterordnen; Handlungsstränge werden nicht abgeschlossen; das Buch endet sehr abrupt und man stolpert ständig über die gleichen Textbausteine. Um welchen Roman aus der Chronik handelt es dabei? Es ist erschreckend, dass man auf diese Frage genauso gut mit 'Der Machdi' wie mit 'Pestmond' antworten kann. Hohlbeins Geschichten ähneln sich häufiger mal, aber bei 'Pestmond' wird exakt das gleich Strickmuster verwendet wie beim Vorgänger. Sogar die Pointe -die dem Leser schon lange vor Ende des Buches klar ist- ist aus 'Der Machdi' übernommen. Das macht allerdings die Bewertung einfach. Wer 'Der Machdi' mochte, wird auch 'Pestmond' mögen, weil es das Gleiche in grün ist. Wer 'Der Machdi' nicht mochte, wird auch 'Pestmond' nicht mögen, weil es das Gleiche in grün ist.