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Das große Spiel

(ungekürzte Lesung)

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Das große Spiel

1671 in Edinburgh geboren, verspielt John Law bereits in jungen Jahren das Vermögen seines Vaters. Draufgängerisch auch sein Umgang mit den Frauen. Scharen von gehörnten Ehemännern frohlocken, als Law nach einem Duell mit tödlichem Ausgang das Land verlassen muss. Während seiner Flucht kommt ihm die bahnbrechende Idee: Papiergeld. Doch wird seine Idee Gehör finden?
Portrait
Claude Cueni wurde 1956 in Basel geboren. Nach Lehr- und Wanderjahren durch Europa erschien 1980 sein erster Roman. Seither veröffentlichte er Kriminalromane, Hörspiele, Theaterstücke und schrieb über 50 Filmdrehbücher (u. a. für Tatort, Peter Strohm, Der Clown, Alarm für Cobra 11, Eurocops). 1998 gelang ihm mit dem Historienroman "Cäsars Druide" (im Heyne Verlag erschienen) ein internationaler Erfolg. Cueni lebt mit seiner Familie in Binningen bei Basel.

David Nathan, die deutsche Stimme von Christian Bale, Johnny Depp und Leonardo Di Caprio, gehört zu den besten Sprechern Deutschlands. Als Hörbuchsprecher ist er Spezialist für Horror und Spannung.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher David Nathan
Erscheinungsdatum 10.06.2008
Sprache Deutsch
EAN 9783838764917
Verlag Lübbe Audio
Spieldauer 457 Minuten
Format & Qualität MP3, 456 Minuten
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Kundenbewertungen

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Das grosse Spiel
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremgarten am 14.02.2017
Bewertet: Taschenbuch

Wie alle Bücher von Claude Cueni ist auch "das grosse Spiel" sehr spannend und lehrreich geschrieben.

Die Erfindung des Papiergeldes
von Christa Kromminga aus Aurich am 26.04.2010
Bewertet: Taschenbuch

Das große Spiel erzählt die Lebensgeschichte eines genialen Mathematikers und Erfinders des Papiergeldes. John Law geb. 1671 in Edinburgh verspielt in jungen Jahren das gesamte Vermögen seines Vaters. Als Lebemann und legendärer Frauenheld wird er in ein Duell verwickelt, worauf er das Land verlassen muss. Immer mehr ist er... Das große Spiel erzählt die Lebensgeschichte eines genialen Mathematikers und Erfinders des Papiergeldes. John Law geb. 1671 in Edinburgh verspielt in jungen Jahren das gesamte Vermögen seines Vaters. Als Lebemann und legendärer Frauenheld wird er in ein Duell verwickelt, worauf er das Land verlassen muss. Immer mehr ist er besessen von der Idee, als Zahlungsmittel nicht mehr die knapper werdenden Edelmetalle einzusetzen, sondern den Gegenwert auf Papier drucken zu lassen. Doch den englischen König, dem er seine Idee vorträgt, kann er nicht überzeugen. Erst nach er Odyssee quer durch Europa kommt er 1701 nach Paris an den Hof des Duc d´ Orleans. Der, nach dem Tod des Sonnenkönigs, gerade zum Regenten ernannte Herzog, findet Gefallen an seiner Idee. Durch die Gründung seiner Bank und die Herausgabe des Papiergeldes wird John Law zum reichsten und einflussreichsten Mann seiner Zeit. Ein bis zu letzten Seite fesselnder Roman, um eine geniale Persönlichkeit in der schillernd beschriebenen Gesellschaft des 17. und 18. Jahrhunderts, mit den zum Teil schockierenden Hygieneverhältnissen.

Historischer Roman mit realem Hintergrund
von Bellexr aus Mainz am 15.04.2010
Bewertet: Taschenbuch

Als der junge John Law Ende des 17. Jahrhunderts das Vermögen seiner Familie verspielt und dann noch bei einem Duell seinen Gegner tötet, muss er England verlassen. Auf seiner Flucht quer durch Europa kommt ihm die Idee, Papiergeld herzustellen. Doch zuerst stößt seine bahnbrechende Idee auf kein Interesse. Als... Als der junge John Law Ende des 17. Jahrhunderts das Vermögen seiner Familie verspielt und dann noch bei einem Duell seinen Gegner tötet, muss er England verlassen. Auf seiner Flucht quer durch Europa kommt ihm die Idee, Papiergeld herzustellen. Doch zuerst stößt seine bahnbrechende Idee auf kein Interesse. Als er dann schließlich nach Frankreich kommt, trifft er dort den Herzog von Orléans und dieser kann sich mit der Idee von John anfreunden und die Beiden entwickeln sie weiter. 1716 ist es dann soweit und John Law gründet die Banque Royale und gibt das erste Mal Papiergeld aus. Schnell häuft er ein Vermögen an und wird zum reichsten Mann seiner Zeit. Doch wo viel Geld ist, da sind auch viele Neider und bald holt ihn seine Vergangenheit ein. Claude Cuenis gibt dem Leser einen hervorragenden Einblick in die wahre Geschichte des John Law, dem Erfinder des Papiergeldes. Er stellt ihn als ein sympathisches, draufgängerisches Genie dar, der mit einer bewundernswerten Beharrlichkeit hinter seiner Idee steht. Anfangs noch ein arroganter junger Mann, dessen einzige Interessen das Glückspiel und die Frauen sind, wandelt sich John Law im Laufe des Romans zu einem gewissenhaften Familienvater, mathematischen Genie und Finanzjongleur, der jedoch seiner Spielsucht nie ganz entsagen kann. Die politischen wie auch wirtschaftlichen Verhältnisse der damaligen Zeit erzählt der Autor sehr interessant und informativ, ohne dabei auch nur einmal langatmig zu werden. Sein Schreibstil ist zu jeder Zeit fesselnd und bildhaft, sodass man sich zu jeder Zeit sehr gut unterhalten fühlt. Alles in allem ein wirklich packender, spannender und sehr unterhaltsamer historischer Roman mit einem wahren Hintergrund.