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Der falsche Spiegel

(ungekürzte Lesung)

Computer gehören zu unserem Alltag, und das Internet scheint uns absolute Freiheit und unendliche Möglichkeiten zu bieten. Doch mittlerweile ist das Netz für viele Menschen zum Alptraum geworden, denn sie sind gefangen in der "Tiefe", dem virtuellen Raum, den nur wenige Menschen jemals wieder verlassen können. Leonid gehört zu den Glücklichen, die sich aus der "Tiefe" wieder befreien können – doch als sein ehemaliger Partner ermordet wird, muss er sich auf ein tödliches Spiel einlassen, das ihm alles abverlangt.
Portrait
Sergej Lukianenko, 1968 in Kasachstan geboren, studierte in Alma-Ata Medizin, war als Psychiater tätig und lebt nun als freier Schriftsteller in Moskau. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science Fiction-Autor der Gegenwart, seine Romane und Erzählungen wurden mehrfach preisgekrönt. Gemeinsam mit Regisseur Timur Bekmambetov schrieb Lukianenko auch das Drehbuch für die Verfilmung von "Wächter der Nacht".
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Rainer Fritzsche
Erscheinungsdatum 12.01.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783837113662
Verlag Random House Audio
Spieldauer 991 Minuten
Format & Qualität MP3, 991 Minuten
Übersetzer Christiane Pöhlmann
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
2
0
1
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Tauche in die Tiefe und verliere dich in eine virtuellen Realität, in der man mittlerweile mehr Zeit verbringt, als in der normalen Welt. Du darfst nur nicht vergessen zu essen!

von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Die Matrix lässt grüßen. Leider nicht so kreativ und intelligent, wie der Kinofilm, dennoch einige nette Ideen, was aus uns im Netz werden kann.

Russisches "World of Warcraft"
von ZeilenZauber aus Hamburg am 15.09.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

*** Inhalt *** Computer gehören zu unserem Alltag, und das Internet scheint uns absolute Freiheit und unendliche Möglichkeiten zu bieten. Doch mittlerweile ist das Netz für viele Menschen zum Alptraum geworden, denn sie sind gefangen in der „Tiefe“, dem virtuellen Raum, den nur wenige Menschen jemals wieder verlassen können. L... *** Inhalt *** Computer gehören zu unserem Alltag, und das Internet scheint uns absolute Freiheit und unendliche Möglichkeiten zu bieten. Doch mittlerweile ist das Netz für viele Menschen zum Alptraum geworden, denn sie sind gefangen in der „Tiefe“, dem virtuellen Raum, den nur wenige Menschen jemals wieder verlassen können. Leonid gehört zu den Glücklichen, die sich aus der „Tiefe“ wieder befreien können - doch als sein ehemaliger Partner ermordet wird, muss er sich auf ein tödliches Spiel einlassen, das ihm alles abverlangt. *** Meine Meinung *** Also nach der Inhaltsangabe war ich sehr neugierig auf das Buch, doch schon der Einstieg war recht schwierig. Der Wechsel zwischen „Tiefe“ (Computerwelt) und normaler, realer Welt war mir nicht klar und überhaupt fiel es mir zu Beginn schwer, mich in die Computerwelt einzufinden. Es ist noch krasser als diese Computerspiele wie „World of Warcraft“ - man ist im Buch richtig in der „Tiefe“. Doch nach und nach fand ich mich zurecht. Jedoch waren mir die Charaktere nicht wirklich sympathisch. Sie soffen laufend Bier, Wodka oder sonstigen Alk - habe noch nie so viele Biersorten in einem Buch erlebt -, hatte einen Jargon, der selbst mir manchmal zu heftig war und agierten stellenweise echt unsympathisch. Es kann natürlich auch sein, dass man den ersten Teil „Labyrinth der Spiegel“ gelesen haben sollte, um besser in das vorliegende Buch zu finden, die Spannung kann es nicht steigern. Manche Schilderungen von Spielszenen in der „Tiefe“ fand ich zu langatmig und meiner Meinung nach nur für Menschen interessant, die auch Computerspiele zocken. Also ich habe schon schlechtere Bücher gelesen und vergebe so gute 2 Sterne.