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Bannwald / Bannwald-Trilogie Bd. 1

Roman

Bannwald-Trilogie 1

(23)
Ich hasse den Wald. Ich hasse ihn aus tiefstem Herzen. Er tut so, als wäre er mein Zuhause. Aber das ist er nicht. Er ist mein Gefängnis.

Sie können nicht töten – als Anhänger der weißen Magie erschaffen sie nur. Seit Generationen lebt der friedliche Stamm der Leonen gefangen im Wald, gewaltsam unterdrückt vom Stamm der mörderischen Tauren.

Als die 17-jährige Robin auf den jungen Tauren Emilian trifft, ist sie sich sicher, dass er sie töten wird. Doch Robin gelingt es zu fliehen – scheinbar. Erst später wird ihr bewusst: er hat sie laufen lassen. Warum?

Als Robin dann ein Reh mit der bloßen Kraft ihrer Gedanken tötet, ist sie zutiefst erschüttert. Was ist mit ihr?

Robin trägt ein Geheimnis in sich, und es gibt nur einen, der davon weiß – ihr größter Feind.

Wie es dazu gekommen ist? Wie es immer zu so etwas kommt. Die Starken wittern die Macht und bezwingen die Schwachen. Wir, der Stamm der Leonen, sind Anhänger der weißen Magie. Die Magie der Natur. Wir heilen, wir erschaffen, wir tun Gutes.

Die anderen, der Stamm der Tauren, haben sich der schwarzen Magie verschworen. Sie herrschen kaltblütig, sie vernichten, sie töten. Auch uns. Aber das werde ich nicht länger zulassen.
Portrait
Julie Heiland hat Journalistik studiert. Parallel dazu hat sie eine Schauspiel- und Rhetorikausbildung absolviert und schon in einigen Fernsehfilmen mitgespielt. Julie Heiland, 1991 geboren, ist ein Multitalent. Ihre große Leidenschaft ist das Schreiben und hier ist sie ganz nah an ihren Leserinnen. Nach "Bannwald" und "Blutwald" ist "Sternenwald" ihr dritter Roman.
Zitat
»›Bannwald‹ ist der gelungene erste Band einer Trilogie um das Sternenvolk: clever inszeniert, mitreißend geschrieben. Ein kleiner Leckerbissen für alle Fantasy-Fans.«

Hamburger Morgenpost, 16.7.2015

»Eine märchenhafte Saga, die über Macht und Liebe geht. Schöne Schauplätze, spannend und fesselnd!«

Mädchen.de, 25.6.2015
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 21.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8414-2108-1
Verlag Fischer FJB
Maße (L/B/H) 22,1/14,8/3,5 cm
Gewicht 571 g
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
17,50
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Buchhändler-Empfehlungen

„Sehr spannend!“

Lisa Haslinger, Thalia-Buchhandlung Liezen

Die 17-jährige Robin ist eine Leonin und gehört zu den Guten. Sobald man die Grenze der Tauren überschreitet, töten sie dich. Sie überschreitet die Grenze und trifft auf den jungen Tauren Emilian, der sie jedoch laufen lässt. Sie trägt unsterbliche Kräfte in sich, die sie nach und nach bemerkt.

Emilian und Robin kommen sich immer näher und näher, aber sie wissen beide, dass diese Liebe nicht sein darf.

Der erste Band der Triologie hat mich sehr überrascht und ist sehr empfehlenswert!
Die 17-jährige Robin ist eine Leonin und gehört zu den Guten. Sobald man die Grenze der Tauren überschreitet, töten sie dich. Sie überschreitet die Grenze und trifft auf den jungen Tauren Emilian, der sie jedoch laufen lässt. Sie trägt unsterbliche Kräfte in sich, die sie nach und nach bemerkt.

Emilian und Robin kommen sich immer näher und näher, aber sie wissen beide, dass diese Liebe nicht sein darf.

Der erste Band der Triologie hat mich sehr überrascht und ist sehr empfehlenswert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
7
11
3
2
0

von einer Kundin/einem Kunden am 15.09.2017
Bewertet: anderes Format

Robin ist anders als die anderen im Dorf, dies liegt an ihrer Herkunft. Ein Geheimnis, welches näher zum Feind bringt. Doch kann man dem Feind wirklich vertrauen?

von einer Kundin/einem Kunden am 31.05.2017
Bewertet: anderes Format

Spannender Teil 1,der neugierig auf die weiteren Teile macht.Einmal angefangen,konnte ich den Reader nicht mehr aus der Hand legen.

Fantasy gemischt mit spannenden dystopischen Momenten
von einer Kundin/einem Kunden am 06.12.2016

Handlung & Umsetzung: Da ich bisher nur gute Meinungen zu diesem Buch gehört habe, habe ich natürlich sehr hohe Erwartungen gehabt, die leider völlig enttäuscht wurden. Die Idee finde ich ganz toll und ich mag Bücher über ein gutes Mädchen und einen bösen, geheimnisvollen Jungen. Deshalb hat mich der Klappentext... Handlung & Umsetzung: Da ich bisher nur gute Meinungen zu diesem Buch gehört habe, habe ich natürlich sehr hohe Erwartungen gehabt, die leider völlig enttäuscht wurden. Die Idee finde ich ganz toll und ich mag Bücher über ein gutes Mädchen und einen bösen, geheimnisvollen Jungen. Deshalb hat mich der Klappentext auch so angesprochen. Leider ist die Lovestory in diesem Buch etwas untergegangen. Natürlich gibt es Annäherungen, doch dabei bleibt es auch. Immer wieder heißt es, sie können nicht zusammen sein und ein paar Seiten später wird von großer Liebe gesprochen, von der man vorher einfach nichts mitbekommen hat. Ich konnte als Leser nicht nachvollziehen, woher diese plötzlichen Gefühle kamen, und dieses Kribbeln, das ich mir so sehr erhofft hatte, blieb einfach aus. Aber das war inhaltlich nicht das einzige, das mir nicht so gut gefallen hat. Auch das ganze Drama um Robins plötzliche Fähigkeit, töten zu können, kam mir viel zu kurz. Ich wäre erst einmal völlig verwirrt gewesen und hätte mich gefragt, was da passiert ist. Doch Robins erster Gedanke war: Ich bin eine von ihnen. Und das fand ich irgendwie befremdlich. So geht es aber die ganze Zeit. Außergewöhnliche Vorkommnisse werden überhaupt nicht hinterfragt. Abgesehen davon finde ich es sehr seltsam, dass es jungen Leonen erlaubt ist, abends in der Stadt auszugehen, wo sie doch sonst in allen Dingen von den Tauren unterdrückt werden und ihr Gebiet nicht verlassen dürfen. Es kamen einfach viel zu viele Ungereimtheiten vor. Charaktere: Wie schon gesagt ist Robin die Protagonistin, die ich anfangs noch ganz toll fand, doch dann ist sie mir immer unsympathischer geworden. Ich war regelrecht genervt von ihr! Sie ist eigentlich durchweg gereizt und lässt das meistens an ihrem besten Freund aus, was ich überhaupt nicht verstanden habe. Und sobald ein unangenehmes Gespräch droht, rennt sie davon in den Wald. Emilian hat mir etwas besser gefallen, auch wenn er mir sehr wankelmütig erschienen ist. Ich habe mich oft gefragt, warum er etwas Bestimmtes tut, wo er doch kurz zuvor genau das Gegenteil getan hat. Er macht auch meist das Gegenteil von dem, was er sagt. Laurin hingegen hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Er ist Robins bester Freund und immer für sie da und unterstützt sie und will sie beschützen. Doch meistens kam er mir eher wie ein quengeliges Kind vor, das nicht alleine zurecht kommt. Schreibstil: Der Schreibstil war leider mit das größte Problem des Buches. Versteht mich nicht falsch, der Schreibstil war nicht schlecht! Aber eben einfach nur nicht meins. Es waren mir zu abgehackte, kurze Sätze, die bei mir dafür gesorgt haben, dass ich überhaupt nicht in diesen Lesefluss reingefunden habe. Ich persönlich mag lange, ausgeschmückte Sätze einfach viel lieber, und deshalb bin ich mit dem Schreibstil in Bannwald überhaupt nicht klargekommen. Fazit: Eine unglaublich tolle Idee, deren Umsetzung mir leider nicht gefallen hat, und die für mich eigenartig geschrieben war.