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Die Zeitenwandlerin

Keltenwinter

(2)
Oktober 2013, im Süden Deutschlands. Dünn sind die Schleier zu den Anderswelten als eine junge Frau beim Ausritt nahe der Iller durch ein Weltentor fällt - 1800 Jahre zurück in die Vergangenheit, direkt in die Arme eines Kelten. Zunächst glaubt sie bei einer seltsamen Sekte gelandet zu sein. Doch bald wird ihr klar was geschehen ist und dass sie sich hier zurechtfinden muss, egal was passiert. Er ist der einzige, dem sie in dieser fremden Welt voller Gefahren vertrauen kann, und seine Liebe lässt sie die Heimat finden, die sie so sehnlich sucht.
Große Liebe, Sex, Crime und jede Menge Spannung - Susanne Wiegleb entführt uns gekonnt in andere Welten und lässt uns Zeit und Raum vergessen.
Portrait
Susanne Wiegleb lebt seit vielen Jahren mit Ihrem Lebensgefährten, sechs Katzen und zwei Pferden auf einem alten Allgäuer Bauernhof. Bisher hat sie drei Romane und ein Kinderbuch veröffentlicht und arbeitet als Buchhändlerin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783806229998
Verlag WBG Theiss
Dateigröße 1557 KB
eBook
11,99
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Rezension zu "Die Zeitenwandlerin - Keltenwinter"
von Zsadista am 16.10.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Christin will wie jedes Jahr ihrer Tradition folgen und zum Vorabend des keltischen Neujahrsfestes Samhain einen Kranz bei der keltischen Fliehburg ablegen. Da es schon später geworden ist, als sie eigentlich weg wollte, wird es schon Dunkel, als sie noch unterwegs ist. Ihr Pferd erschreckt sich, sie fällt und... Christin will wie jedes Jahr ihrer Tradition folgen und zum Vorabend des keltischen Neujahrsfestes Samhain einen Kranz bei der keltischen Fliehburg ablegen. Da es schon später geworden ist, als sie eigentlich weg wollte, wird es schon Dunkel, als sie noch unterwegs ist. Ihr Pferd erschreckt sich, sie fällt und schlägt sich den Kopf an. Als ihre Sinne wieder klar sind, will sie nur noch schnell den Kranz ablegen und geschwind nach Hause. Doch, wie kommt es, dass die Ruinen der Fliehburg keine Ruinen mehr sind? Und wer ist der Mann, der sie immer Ingrun nennt? Christin denkt anfänglich, das alles wäre nur ein Spiel. Allerdings wird ihr bald klar, dass sie tatsächlich durch die Zeit gefallen ist. Ohne Ahnung, wie sie wieder zurück in ihre Zeit kommen könnte, muss sie sich der Situation anpassen. Und in der Nähe von Ivo, der behauptet ihr Ehemann zu sein, fühlt sie sich merkwürdig geborgen. „Keltenwinter“ finde ich einen gelungenen Auftakt für eine Reihe. Die Protagonisten waren sympathisch. Die Umgebung und die Gebräuche waren soweit gut beschrieben und haben meiner Fantasy gereicht um noch einiges selbst zu sehen. Ich mag es, wenn nicht alles bis ins kleinste Detail beschrieben ist und man noch seine Fantasy spielen lassen kann. Der Schreibstil an sich ist flüssig und klar. Allerdings hätte ich mir Kapitel gewünscht. Ich lese lieber Bücher mit Kapiteln, als welche, die am Stück geschrieben sind. Wer romantische Fantasy ohne fremde Wesen mag, wird bei „Die Zeitenwandlerin“ nicht falsch liegen.

Eine ungewollte Zeitreise fast 2000 Jahre in die Vergangenheit ...
von Avirem am 03.10.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt Christin folgt einem alten Brauch und will am Vorabend des keltischen Neujahrsfestes einen selbstgebastelten Strauß aus Zweigen bei den Überresten einer ehemaligen Fliehburg ablegen. Der Ausritt in der Dämmerung bleibt nicht folgenlos, den Christin stürzt vom Pferd, stößt sich den Kopf und findet sich in einer anderen Zeit wieder.... Inhalt Christin folgt einem alten Brauch und will am Vorabend des keltischen Neujahrsfestes einen selbstgebastelten Strauß aus Zweigen bei den Überresten einer ehemaligen Fliehburg ablegen. Der Ausritt in der Dämmerung bleibt nicht folgenlos, den Christin stürzt vom Pferd, stößt sich den Kopf und findet sich in einer anderen Zeit wieder. Dort trifft sie auf Ivo, dessen Frau Ingrun spurlos verschwunden ist und der Christin zum verwechseln ähnlich sieht. So schlittert sie in ein unbekanntes Leben voller Gefahren und weiß nicht, wie sie je wieder nach Hause kommen soll. Meinung Christin ist eine attraktive junge Frau. Sie lebt alleine und zurückgezogen, zieht die Gesellschaft ihrer Pferde der der Menschen vor. Trotzdem kennt sie Einsamkeit. Christin hat sich noch nie richtig geliebt und geborgen gefühlt. Sie hat Gerechtigkeitssinn und steht zu ihrer Meinung. Wirkt sie einerseits mutig und stark, so ist sie auch verletzlich, schwach und unsicher. Ivo stammt aus einer vermögenden Kriegerfamilie. Die Nachfolge seines Vaters hat er abgelehnt und sich für ein Leben als Bauer entschieden. Er ist ruhig und still, kann aber außergewöhnlich autoritär auftreten. Die Menschen im Dorf begegnen ihm mit Respekt. Ivo glaubt an das Handeln der Götter und das Schicksal. Er ist stark, loyal, umsichtig, verantwortungsbewust und sanft. "Die Zeitenwandlerin - Keltenwinter" von Susanne Wiegleb ist im Theiss Verlag erschienen und umfasst 312 Seiten. Die Autorin enführt den Leser fast 2000 Jahre in die Vergangenheit zu den Kelten, Römern und Alamannen. Zum ersten Mal las ich ein Buch, dessen Geschichte in einem solch frühen Jahrhundert angesiedelt ist und ich muß zugeben, das mein persönliches Wissen in diesem Bereich nicht sehr weitläufig ist. Somit kann ich nicht beurteilen wie sorgfältig die Recherche der Autorin betreffend dieser Zeit ist und ob hier viele Anachronismen anzutreffen sind. Für mich las es sich zumeist realistisch und authentisch. Die Idee insgesamt ist wohl nicht neu, jedoch in einer charmanten Art und Weise umgesetzt. Die Liebesgeschichte nimmt einen vordergründigen Platz ein. Vertrautheit und Intimität entwickeln sich sehr schnell. Im allgemeinen bevorzuge ich es, wenn es langsam zu einer Annäherung kommt. Rückblickend mit sämtlichen Informationen der Handlung, ist der Verlauf nachvollziehbar. Spannungsgeladen ist hier wohl das falsche Wort. Neugierde und gespannte Erwartung entsprechen eher der Realität. Mit den Charakteren konnte ich mich gut anfreunden. Das Augenmerk liegt auf den Hauptprotagonisten. Viele der Nebencharaktere bleiben eher blass. Das Ende ist abgeschlossen und offen zugleich. Nicht alle Fragen werden beantwortet und so einiges wird der Fantasie des Lesenden überlassen. Erzählt wird von Christin in der Ich Perspektive. Den Prolog erlebt der Leser aus Ingruns Sicht. Den Schreibstil der Autorin empfand ich großteils als recht flüssig, leicht und angenehm zu lesen. Ein paar mir unbekannte Wortzusammensetzungen sprangen mir ins Auge sowie Sätze, deren Formulierung sich für mich falsch anfühlte. Die Sprache ist eine Mischung aus Damals und Heute, wobei ich die Authentizität nicht beurteilen kann. Das Erzähltempo opportun. Fazit: "Die Zeitenwandlerin - Keltenwinter" von Susanne Wiegleb hat mich durchwegs gut unterhalten. Die Geschichte hat mir gefallen, allerdings hat mir das gewisse Etwas gefehlt. Etwas, das die Geschichte von anderen hervorhebt und im Gedächtnis bleiben läßt. Kurzweiliges Lesevergnügen. Ich vergebe knappe 4 Sterne. Zitat "Okay, leises Unwohlsein stieg in mir auf. Der Typ war entweder auf Drogen oder aus irgendeinem unerfindlichen Zufall heraus spazierte besagte Ingrun auch mit zwei Pferden durch diesen Wald und er verwechselte uns tatsächlich. Keine Frage, welche Variante wahrscheinlicher erschien." (Seite 17)