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The Circle

(14)

NOW A MAJOR MOTION PICTURE starring Tom Hanks, Emma Watson and John Boyega

A thrilling and compulsively addictive novel about our obsession with the internet

When Mae is hired to work for the Circle, the world's most powerful internet company, she feels she's been given the opportunity of a lifetime. Run out of a sprawling California campus, the Circle links users' personal emails, social media, and finances with their universal operating system, resulting in one online identity and a new age of transparency. Mae can't believe her great fortune to work for them - even as life beyond the campus grows distant, even as a strange encounter with a colleague leaves her shaken, even as her role at the Circle becomes increasingly public ...

'Tremendous. Inventive, big hearted and very funny. Prepare to be addicted' Daily Mail

'Prescient, important and enjoyable . . . a deft modern synthesis of Swiftian wit with Orwellian prognostication' Guardian

'A gripping and highly unsettling read' Sunday Times

Rezension
Publisher's description. Fast, thrilling and compulsively addictive, The Circle is Dave Eggers' bestselling novel about our obsession with the internet and where it may lead. When Mae Holland lands her dream job at the world's most powerful internet company, she has no idea what awaits behind the doors of The Circle...
Portrait

Dave Eggers is the author of eleven books, including The Circle; Heroes
of the Frontier; A Hologram for the King, a finalist for the National Book Award; and What is the What, a finalist for the National Book Critics Circle Award and winner of France's Prix Médicis Etranger and the Dayton Literary Peace Prize. His non-fiction and journalism have appeared in the Guardian, the New Yorker, the Best American Travel Writing and the Best American Essays.
Dave Eggers is the founder of McSweeney's, which publishes original fiction and non-fiction, and distributes the Voice of Witness series of books, which use oral history to illuminate human rights crises around the world. He is the co-founder of 826 National, a network of youth writing and tutoring centres with locations around the country, and of ScholarMatch, which connects donors with students to make college accessible. He is a member of the American Academy of Arts and Letters and his work has been translated into forty-two languages. He lives in Northern California with his family.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.10.2013
Sprache Englisch
EAN 9780241967553
Verlag Penguin Books Ltd
Verkaufsrang 18.467
eBook
5,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Just a vision?
von einer Kundin/einem Kunden am 11.03.2017
Bewertet: Taschenbuch

Nightmarish vision about a (fictional?) state of total control. Asks tough qustions about our own relationship with digitality and blurs the line about Reality now and later. Very clever. Very scary. Very "1984".

von einer Kundin/einem Kunden am 21.04.2018
Bewertet: anderes Format

A brilliantly written dystopian story. Very unsettling, especially because it is not as far away or fictional as you would wish...

Massentaugliche Alltagskritik?
von Susi am 28.09.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

SPOILERFREI Dieser Roman handelt vom unumgänglichen Horror unserer Zeit: die Tatsache, dass unsere - und erst Recht die von uns visionierte - Welt durch die Digitalisierung des Menschen von der Utopie zur Dystopie wird! Gesellschaftskritik, aber nicht ernst und real, sondern verpackt in einen Roman mit der dazugehörigen Spannung,... SPOILERFREI Dieser Roman handelt vom unumgänglichen Horror unserer Zeit: die Tatsache, dass unsere - und erst Recht die von uns visionierte - Welt durch die Digitalisierung des Menschen von der Utopie zur Dystopie wird! Gesellschaftskritik, aber nicht ernst und real, sondern verpackt in einen Roman mit der dazugehörigen Spannung, Action und Liebe. Leider bedient sich der Autor aller Clichés, die wir längst schon leid sind. Ich lese selbst nicht viel, und habe schon zig Bücher wie dieses gelesen (ich empfehle Skinned von R. Wassermann!). Außerdem ist der Schreibstil meines Erachtens nach so grauenhaft (darauf gehe ich noch ein), dass ich regelmäßig unterbrechen musste, um die Augen zu verdrehen. An sich ist die Story ganz okay. Man weiss schon vorher, was einen erwartet: Protagonist ist erst vom neuen Umfeld begeistert, verschließt erst die Augen vor negativem, sucht und findet dann doch die schlimme Wahrheit und zwischendurch gibt's mehrere Plot-twists in die Richtung "Gut ist Böse / Böse ist gut" die unglaublich vorhersehbar sind. Versehen wird das ganze dann mit einer kräftigen Dosis Owellischer Gesellschaftskritik: diesmal mit dem Thema digitale Transparenz! Interessant, da dies für uns heutzutage ein viel größeres Thema sein sollte, als es ist. Sowas ist natürlich massentauglich! Und damit nahezu sinnbefreit. Es mag Leute geben, die das Buch noch schockiert, aber die halte ich für die Minderheit. Sagen wir, ich hoffe es zumindest. Gesellschaftskritik um der Kritik Willen - nicht, weil sich der Autor leidenschaftlich für die Thematik oder die Menschliche Psyche interessiert. Lieblos werden Clichés aneinander gereiht: die unscheinbare Hauptfigur ohne weitere Charaktereigenschaft, der alles eigentlich nur aus Zufall passiert, die selbstbewusste erfolgreiche beste Freundin, die auch bei Sex in the City mitspielen könnte, der geheimnissvolle Junge Mann, so anders als alle zuvor ohne dass man genau weiß weshalb, der Aufstieg vom vermeintlichen Elend ins vermeintlich gelobte Land... Werte werden hier nicht wirklich in Frage gestellt, auch die Charaktere werden nicht wirklich lebendig, jeder Makel wirkt aufgesetzt. Selbstkritik findet nur Rückwirkend geübt. Es liest sich so, wie wenn eine Jungfrau brisante Liebesromane schreibt. Es ist lesbar, teilweise auch Unterhaltsam und spannend, aber man sollte auf keinen Fall erwarten von diesem Buch ernsthaft bewegt zu werden. Es handelt sich leider nur um Unterhaltung, nicht um Kunst, was Literatur ja sein kann, besonders mit einem solchen Thema. Was mich wirklich stört ist die Art und Weise, wie diese Geschichte erzählt wird. Englische Bücher zu kritisieren - da halte ich mich für gewöhnlich zurück. Man muss allerdings betrachten, dass dies ein Bestseller ist und kein Aufsatz eines Schülers. Genauso liest es sich aber leider: elendig häufig die selbe Satzstruktur, die selben Verben, die gleichen Adjektive, nur abgelöst von zeilenlanger Anreihungen solcher Wörter wie "paraphernalia" "voracious" "ostensible" oder "inexorable" die keinerlei zusätzlichen Sinn bringen sondern diesen nur suggerieren sollen. Die Charaktere und wichtigen Handlungen sind dann in der Regel wieder in so einfachem Englisch, dass die meisten Popsongs wahrscheinlich mehr unterschwelligen Inhalt haben. Hier einige Beispiele aus dem 1. Viertel des Buches: "[...] who simply wanted simplicity, [...]" "[...] he was grey-haired, ruddy-faced, twinkly-eyed, happy and earnest." "A dirty sort of burlap, a less refined sort of burlap. A bulk burlap, a poor man's burlap, a budget burlap." "She came from money [...] and was very cute [...] incapable of letting anything bother her [...] She was gangly [...] had bizarre obsessions - caves, amateur perfumery, doo-wop music [...] friendly with every one of her exes, every hook-up, with every Professor. She had been involved in, or ran, most or all the courses and clubs in College, [...] commited to housework, while also at any party, [able to] loosen everyone up, the last to leave [the Party]. She slept decadently, 8 - 10 hours a day." Nichts davon merkt man ihr an oder wird nochmal wirklich aufgegriffen. Ausserdem ist diese Charakter Beschreibung total clichehaft und unrealistisch (der Tag hat nur 48 Stunden und es gibt an normalen Colleges mehr Kurse und Fächer, als Stunden die Woche). M: "yup, yup" *setzt sich* "sorry". A: "i feel like school's about to Start and we just found Out we got put in the same home-romm. They give you a new Tablet?" Referenz an deren gemeinsame backgroundstory, aber als sie damals zugeordnet wurden, kannten sie sich nicht, die Aussage ist also inhaltslos und nur um der Referenz Willen. M: "Just now." A: "Let me see. Ohh, the engraving is a nice touch. We are going to get in such trouble together, arent we?" -kontext? M: "I hope so." A: "Okay, here's your teamleader. Hi Dan." D: "Hi Annie, how are you?" A: "Good, Dan." D: "I'm so glad, Annie." A: "You got a Good one here, I hope you know."