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Colt Express - Spiel des Jahres 2015

Gold am Ende der Bahn. Für 2-6 Spieler. Spieldauer: 40 Min.

Im späten 19. Jahrhundert war die Eisenbahn des amerikanischen Westens ein beliebtes Ziel für Banditen. Mit waghalsigen Manövern sprangen sie auf die Waggons und in die Abteile hinein, um den ehrbaren Reisenden Geldbörsen und Schmuck zu rauben. In Colt Express sind die Spieler diese Banditen, auf der Jagd nach fetter Beute. Jeder will das meiste Geld erbeuten. Doch die anderen Spieler und der Marschall machen ihnen die Sache schwer. Wer wird einen kühlen Kopf bewahren, sich in und auf dem Zug am klügsten bewegen und sich auf dem Raubzug keine Kugeln einfangen? Nur ein Bandit wird es schaffen, der reichste Gesetzlose der Bande zu werden. Gewählt zum Spiel des Jahres 2015, Begründung der Jury: Ein Spiel wie eine Westernparodie! Fast schon in Slapstick-Manier verlieren die Banditen die sicher geglaubte Beute in Schlägereien oder sie ballern einfach ins Nichts. Wer gerade noch darüber feixt, anderen Gaunern die Absichten vermasselt zu haben, tappt schon bald selbst in einen Hinterhalt....
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Beschreibung

Produktdetails

Altersempfehlung 10 - 99
Warnhinweis ACHTUNG! Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren. Erstickungsgefahr durch Kleinteile.
Erscheinungsdatum 01.01.2015
Sprache Deutsch
EAN 3770002176320
Genre Familienspiele
Hersteller Asmodee
Spieleranzahl 2 - 6
Maße (L/B/H) 29/29/7 cm
Gewicht 1235 g
Verkaufsrang 211
Spielwaren
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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1
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Ganz ok
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 02.02.2019

Wir haben das Spiel zu zweit gespielt. Nach langer Eingewöhnungsphase in das Spiel kamen wir sehr gut klar. Allerdings wurde es nach der 3. Runde schnell langweilig. Bei mehr Spielern ist die Planung und Spannung wahrscheinlich mehr gegeben. Für einen kurzen Spieleabend aber ganz ok

Diebischer Spaß!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.05.2018

„Colt Express“ ist ein geniales Spiel, das genau die richtige Mischung aus Strategie und Zufall mitbringt. Das „Spielfeld“ ist besonders reizvoll, weil man mal nicht das klassische Spielbrett vor sich hat, sondern einen 3D-Zug (den man vorher zusammen bauen muss) und neckische Dekoelemente wie Wüstenkakteen, Steine und Büffelkno... „Colt Express“ ist ein geniales Spiel, das genau die richtige Mischung aus Strategie und Zufall mitbringt. Das „Spielfeld“ ist besonders reizvoll, weil man mal nicht das klassische Spielbrett vor sich hat, sondern einen 3D-Zug (den man vorher zusammen bauen muss) und neckische Dekoelemente wie Wüstenkakteen, Steine und Büffelknochen. Es gibt viel zu lachen, wenn man die klug geplanten Spielzüge der anderen Mitspieler im wahrsten Sinne des Wortes zerschießt und ihnen die sicher geglaubte Beute abluchst. Langweilig wird es hier nie, da die verschiedenen Aktionskarten reichlich Turbulenz und ein fröhliches Drunter und Drüber garantieren. Gerade die regelmäßig vorkommenden verdeckten Spielzüge sorgen für die eine oder andere Überraschung. An diesem actionreichen Jeder gegen Jeden sollten selbst die unterschiedlichsten Spielertypen großen Gefallen finden, und ist ein Spieldurchlauf vorbei, will man sofort wieder von Neuem beginnen. Völlig zu Recht mit dem Spielepreis „Spiel des Jahres 2015“ ausgezeichnet!

Zugüberfall als Zeitvertreib
von Uli Geißler aus Fürth am 24.09.2015

Im so genannten Wilden Westen sind scheinbar immer noch die alten Dampfbetriebenen und sich mit schrillem Pfeifsignal ankündigenden historischen Lokomotiven samt klappriger Waggons durch wüste Landstriche zuckelnd mit oftmals wertvoller Fracht unterwegs. Die logische Konsequenz vergangener und auch heutiger Tage scheint daher g... Im so genannten Wilden Westen sind scheinbar immer noch die alten Dampfbetriebenen und sich mit schrillem Pfeifsignal ankündigenden historischen Lokomotiven samt klappriger Waggons durch wüste Landstriche zuckelnd mit oftmals wertvoller Fracht unterwegs. Die logische Konsequenz vergangener und auch heutiger Tage scheint daher ganz klar die Überfalllust marodierender Banditenbanden zu sein und so ist es auch das Ziel in diesem „Spiel des Jahres“, genau das – allerdings im Wettstreit mit anderen Gaunerbanden - zu versuchen. Das erste Vergnügen beginnt mit dem Eintauchen in die Welt des alten Amerikas, in dem ein dreidimensionaler Papp-Zug zusammengesteckt und mit der späteren „Beute“ (Geldsäcke, Edelsteine und Geldkassette) beladen werden muss. Klar gewinnt am Ende schließlich, wer am das meiste Geld ergattern konnte. Mittels Aktionskarten bewegen in insgesamt fünf Runden alle Mitspielenden ihre Gaunerfiguren durch den Zug, nehmen Beute auf, prügeln sich oder schießen auf gegnerische Räuber oder vertreiben diese und erschweren deren Handlungsmöglichkeiten. Dabei ist etwas Vorausplanung nötig, denn anhand von Rundenkarten sind einige Rahmenbedingungen zum Ausspielen der Aktionskarten festgelegt. Der Reihe nach werden dann die vorgeplanten Spielzüge durchgeführt und dabei kommt es durchaus zu einigen Überraschungen, wenn beispielsweise bei einer Tunnelfahrt plötzlich geschossen wird, der Marshall auftaucht oder eine wilde Schlägerei beginnt. Interessant sind auch die Sonderfähigkeiten der einzelnen Spielerfiguren, welche taktisch im Spiel eingesetzt werden können. Wer gerne etwas taktischer spielen möchte, kann die entsprechende Spielvariante anwenden. Das Zweierspiel ist zwar möglich, allerdings müssen dabei je zwei Spielfiguren geführt werden, was eher etwas unübersichtlich wird und zudem nur in der taktischen Variante gespielt werden kann und somit der Spielspaß etwas eingeschränkt wird. Das sehr atmosphärische Spiel ist mit sehr stimmigen und schönem Material ausgestattet. Die pfiffige Spielregel sorgt für ein spaßiges Spielerleben mit hohem Wiederspielreiz und hebt „Colt Express“ aus der Masse des aktuellen Spielejahrgangs hervor, was zu recht mit dem Hauptpreis „Spiel des Jahres“ gewürdigt wurde. 9/2015, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.