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The Ocean At The End (Special Edt.)

Mit der Ankunft des heiß erwarteten neuen Studioalbums The Ocean At The End ruft das ehrwürdige kanadische Rock-Trio The Tea Party offiziell das Ende einer zehnjährigen Dürre aus, in der kein frisches Material das Licht der Welt erblickte. Mit The Black Sea, einem brillanten Track vom elf Songs umfassenden neuen Werk, beendet das elektrisierende Trio aus Jeff Martin (Vocals, Gitarre, Produzent, Songwriter), Stuart Chatwood (Bass, Keyboard) und Jeff Burrows (Drums, Percussion) nun seinen Zyklus der Wiederauferstehung – es ist das erste neue Material seit dem 2004er Seven Circles-Album und ihre erste Veröffentlichung seit dem Doppelalbum Live From Australia: The Reformation Tour 2012.

Produziert und arrangiert von Martin, gemixt vom Grammy-Award-gekrönten David Bottrill (Rush, Muse,Peter Gabriel, Tool) und zum Großteil im Revolution Recording Studio in Toronto aufgenommen, enthält The Ocean At The End das wohl geradlinigste Material in der Karriere von The Tea Party. Als Gastmusiker konnten Aline Morales (Percussions) und Jethro Tulls Ian Anderson gewonnen werden.

Die LP-Version kommt als schwarze, extra schwere 180g Doppel-LP im Gatefold und beinhaltet das komplette Album als Bonus auf CD.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 19.09.2014
EAN 5052205069202
Genre Rock
Hersteller Sony Music Entertainment Germany
Spieldauer 56 Minuten
Komponist The Tea Party
Musik (CD)
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8,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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In gewohnter Stärke zurück
von Matthias Lehnerer am 20.10.2014

10 lange Jahre musste man auf ein neues Album des Kanada-Dreiers warten. Und es hat sich auf jeden Fall gelohnt! War die Wut aus "Seven Circles" noch in jedem Song spürbar, scheint man nun deutlich gemäßigtere (aber keineswegs sanfte) Töne anzuschlagen. Ich finde die neue CD herausragend. Es gibt nichts grundlegend... 10 lange Jahre musste man auf ein neues Album des Kanada-Dreiers warten. Und es hat sich auf jeden Fall gelohnt! War die Wut aus "Seven Circles" noch in jedem Song spürbar, scheint man nun deutlich gemäßigtere (aber keineswegs sanfte) Töne anzuschlagen. Ich finde die neue CD herausragend. Es gibt nichts grundlegend Neues - (o.k. - Brazil ist anders und mit dem Schlusstitel wagt man sich auf etwas Pink Floyd-Lastiges Terrain) aber trotzdem wiederholt man sich nicht. Es ist die gewohnte Stärke, die "The Ocean..." zu einem Hörgenuss macht. Anspieltipps sind: The Black Sea, The Maker, Water's on Fire, The Ocean at the end und Into the unknown. Absoluter Höhepunkt ist für mich jedoch Submission! Schade, daß die Band nicht nach Europa kommt, ich hätte die ganz gerne mal wieder live gesehen.