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Kaiser, Kraut und Kiberer

Ermittlungen im alten Wien, in Venedig und Freiburg

Inspector Nechyba Band 5

In 13 Kurzgeschichten ermittelt Inspector Joseph Maria Nechyba diesmal nicht nur im alten Wien, sondern auch in Venedig, in Freiburg im Breisgau sowie in Röschitz im Weinviertel. Zusätzlich erhalten Nechyba-Fans interessante Einblicke in sein Privatleben. Natürlich wird auch wieder gekocht und gespeist. Und: Es kommt zur finalen Begegnung mit dem Naschmarkt-Mörder Aloysius von Schönthal-Schrattenbach.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 279 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 06.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783839244432
Verlag Gmeiner Verlag
Dateigröße 4072 KB
Verkaufsrang 13919
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Ergänzung oder Einführung

Helga Pamminger, Thalia-Buchhandlung Wiener Neustadt

Gerhard Loibelsberger hat mit seinem Inspector Joseph Maria Nechyba eine großartige Figur geschaffen. Wer ihn noch nicht kennt, kann dieses Buch als Einführung sehen, wer ihn kennt , für den bildet es eine Abrundung, auf alle Fälle ist es empfehlenswert!!

Josef Maria Nechyba on Tour

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Mit der Figur des Inspektors Josef Maria Nechyba hat der Autor zweifelsfrei ein Unikat geschaffen. Ein Phäake als Polizist ist ja doch was sehr Seltenes. Diesmal vertreibt es Nechyba von seinem geliebten Naschmarkt in allerlei Ecken der k.u.k. Monarchie, aber auch ins "feindliche" Ausland. Zwischen den Morden, souverän aufgeklärt, zieht es ihn immer wieder zum gedeckten Tische hin. Das Gute dabei ist, dass der geneigte Leser auch mit vielen Anregungen versorgt wird. 13 kurzweilige Kurzgeschichten.

Kundenbewertungen

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Kaiser, Kraut und Kiberer
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Pölten am 26.11.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Kurzgeschichten um den Inspector Joseph Maria Nechyba sind charmant geschrieben und bringen immer wieder ein überraschendes Ende. Die Geschichten beschreiben neben den Kriminalgeschichten nicht nur die "gute, alte Zeit" in einem verklärten Blick, sondern geben auch Einblick in das Alltagsleben. Für Liebhaber der histori... Die Kurzgeschichten um den Inspector Joseph Maria Nechyba sind charmant geschrieben und bringen immer wieder ein überraschendes Ende. Die Geschichten beschreiben neben den Kriminalgeschichten nicht nur die "gute, alte Zeit" in einem verklärten Blick, sondern geben auch Einblick in das Alltagsleben. Für Liebhaber der historischen Kriminalfälle ein Muss und für alle anderen Leser sehr zu empfehlen!

Geschichten aus dem Leben des Inspector Nechyba
von einer Kundin/einem Kunden am 05.05.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In 13 Kurzgeschichten, die in den Jahren 1902 bis 1918 spielen, erfährt der Leser einiges über das Privatleben des Inspector Joseph Maria Nechyba: Wie er seiner angebeteten Aurelia einen Heiratsantrag macht, die Gründe, weshalb er eine sehr stattliche Statur hat. Er ist den kulinarischen Genüssen nicht abgeneigt. Bei der Beschr... In 13 Kurzgeschichten, die in den Jahren 1902 bis 1918 spielen, erfährt der Leser einiges über das Privatleben des Inspector Joseph Maria Nechyba: Wie er seiner angebeteten Aurelia einen Heiratsantrag macht, die Gründe, weshalb er eine sehr stattliche Statur hat. Er ist den kulinarischen Genüssen nicht abgeneigt. Bei der Beschreibung der Gerichte, die für Nechyba gekocht wurden, ist mir manchmal das Wasser im Mund zusammengelaufen. Die Geschichte, in der er mit seiner Frau die Hochzeitsreise nachholt, hat mir am besten gefallen. Ein Schmunzeln hat mir die Episode, als er zum Kaiser gerufen wird, um dessen Bruder „einzufangen“, entlockt. Das war wirklich eine sehr spezielle Story. Es wird auch erzählt, dass die Bevölkerung unter dem Krieg sehr gelitten hat und auf aussergewöhnliche Ideen kam, um zum Beispiel an Kaffee oder Milch zu kommen. Dieses Buch habe ich mit Genuss gelesen und war sehr enttäuscht, als ich es bereits beendet hatte. Ich bin ein Fan dieser Reihe. Es würde mich natürlich sehr freuen, wenn diese Serie weitergeführt würde. Mir gefällt der wienerische Dialekt sehr. Der Autor hatte, wie schon in seinen anderen Büchern, die Übersetzung in den Fussnoten aufgeführt. Die Figur Nechyba finde ich sehr gut beschrieben und habe ich in mein Herz geschlossen. Auf alle Fälle kann ich dieses spezielle Werk sehr gut weiterempfehlen.

Kaiserzeit
von leseratte1310 am 18.10.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In 13 Kurzgeschichten klärt Inspector Joseph Maria Nechyba seine Fälle auf seine ganz besondere Art. Es sind Fälle ohne große Dramatik. Er agiert nicht nur in Wien, sondern auch in Venedig, Freiburg und Röschitz. Aber es geht nicht nur um seine Kriminalfälle, ebenso viel Augenmerk wird auf sein Privatleben gelegt. Wenn es dann u... In 13 Kurzgeschichten klärt Inspector Joseph Maria Nechyba seine Fälle auf seine ganz besondere Art. Es sind Fälle ohne große Dramatik. Er agiert nicht nur in Wien, sondern auch in Venedig, Freiburg und Röschitz. Aber es geht nicht nur um seine Kriminalfälle, ebenso viel Augenmerk wird auf sein Privatleben gelegt. Wenn es dann ums Essen geht, läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Die Geschichten sind unterhaltsam und flüssig zu lesen. Die Aufklärung der Fälle geht recht geschwind und einfach. Da wir uns bei den Geschichten am Anfang des 20. Jh. befinden, lernen wir ein Leben in der guten alten Zeit kennen, mit Wiener Schmäh – also geht es recht gemütlich zu. Nechyba ist ein sympathischer, aber auch ein recht uriger Typ. Er isst gerne und gut, was seinen Körperbau erklärt. Obwohl er sehr nett sein kann, reagiert er bei den Kriminellen sehr resolut und oft auch polterig. Die Wiener Ausdrücke werden erklärt, so dass man genau weiß, woran man ist. Historische Kriminalfälle mit viel Lokalkolorit.