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Servant Leadership

Prinzipien dienender Führung in Unternehmen

Fokus Management und Führung Band 3

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Beschreibung

Servant Leadership weist den Weg zu einer vertrauensvollen und verantwortungsbewussten Führung in Unternehmen. Servant Leader sehen sich als Unterstützer und Diener ihres Teams. Es ist diese authentische Kraft, die das Unternehmen, ihre Mitarbeiter und sie selbst dauerhaft erfolgreich macht.

Die 2. Auflage dieses weithin beachteten Bandes bietet Einblicke in den Reichtum dienender Verhaltensweisen der Führung. International namhafte Autoren und bekannte Führungspersönlichkeiten zeigen,

- was unter Servant Leadership zu verstehen ist,

- warum sie sich als zentrale Führungskultur für das 21. Jahrhundert erweist,

- wie Führen, Dienen und Sinn in Einklang gebracht werden können,

- wodurch Servant Leadership konkrete Unternehmenspraxis wird und

- wie Sie mit Servant Leadership dauerhaft Wettbewerbsvorteile erlangen.

Umfassend aktualisiert und um zahlreiche Themenbeiträge ergänzt empfiehlt sich die Neuauflage als inspirierende Quelle zeitgemäßen Führungswissens.

Herausgegeben von Leonhard J. Schnorrenberg, Heinz K. Stahl, Hans H. Hinterhuber, Anna Maria Pircher-Friedrich
Mit Beiträgen von Günther Cologna, John Croft, Dirk van Dierendonck, Hans Rudi Fischer, Karl Gamper, Pater Anselm Grün, Hans H. Hinterhuber, Ilona Koglin, Katharina Lange, Ervin Laszlo, Peter Paschek, Claudia Peus, Anna Maria Pircher-Friedrich, Armin Pircher Verdorfer, Margit Raich, Muhammad Mohtsham Saeed, Leonhard J. Schnorrenberg, Larry C. Spears, Reinhard K. Sprenger, Heinz K. Stahl, Peter Steinkellner, Götz W. Werner, Hans Wielens, Karl Zehetner, Peter Zinkann

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Leonhard J. Schnorrenberg, Heinz K. Stahl, Hans H. Hinterhuber, Anna Maria Pircher-Friedrich
Seitenzahl 395
Erscheinungsdatum 09.07.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-503-15641-2
Verlag Schmidt, Erich
Maße (L/B/H) 23,3/15,6/3 cm
Gewicht 630 g
Auflage 2. neu bearb. Auflage

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Viele nützliche Denkanstöße
von Brigitte Ecker BA aus Wien am 18.08.2014

An sich werden Dienen und führend als Gegensätze betrachtet, auch wenn der Gedanke an sich nicht neu ist (z. B. Österreichischer Kaiser als erster Diener des Staates). Servant Leadership beginnt sich aber durchzusetzen als Teil von Corporate Social Responsibility, zumindest in Erklärungen von Unternehmen und Institutionen. Ander... An sich werden Dienen und führend als Gegensätze betrachtet, auch wenn der Gedanke an sich nicht neu ist (z. B. Österreichischer Kaiser als erster Diener des Staates). Servant Leadership beginnt sich aber durchzusetzen als Teil von Corporate Social Responsibility, zumindest in Erklärungen von Unternehmen und Institutionen. Andererseits wird immer deutlicher, dass es wirtschaftliche, soziale, ökologische… Änderungen geben muss, um eine globale Katastrophe zu vermeiden. Für die zweite Auflage wurden zahlreiche neue AutorInnen gewonnen und andere überarbeitet. Der Sammelband versucht, möglichst alle Bereiche abzudecken. Der Band verfügt über eine angenehme Schriftgröße und einen relativ angenehmen Schrifttyp. Überschriften sind fett gedruckt, Zitate kursiv. Merksätze etc. sind gerahmt. Informative Grafiken, Bilder und Tabellen ergänzen den Text. Der Schriftgrad des Literaturverzeichnisses und der Anmerkungen ist klein, aber sonst wäre der Band zu umfangreich geworden. Der Band ist sehr verständlich geschrieben. Kenntnisse auf dem Niveau einer einschlägigen Berufsschule sind jedoch Voraussetzung. Eignung und Relevanz Es ist äußerst wichtig, Führen auch einmal als Dienen zu betrachten und nicht nur als Machtausübung. Sogar renommierte Institutionen empfehlen Führungskräften Demut. Die Wichtigkeit dieses Prinzips haben sogar höhere Militärs erkannt. Richtig erkannt wird auch, dass eine Akzeptanz durch die Geführten erforderlich ist und die Einführung des Servant Leadership ein längerfristiger Prozess ist. Die Gedanken sind überlegenswert, auch wenn ich aufgrund negativer Erfahrungen mit dem Neoliberalismus etc. gegen die „unsichtbare Hand“ und für klare Regelungen bin. Größere Einwände habe ich lediglich gegen die aus einer anderen Publikation übernommene Tabelle aus dem Jahr 2003, die die „europäische“ und die „afrikanische“ Kultur einander gegenüberstellt und wo der Verfasser dazu neigt, letztere zu glorifizieren. Meine Kritik fängt schon an dem Punkt an, dass keine der beiden „Kulturen“ monolithisch ist, sondern sich auch innerhalb des angesprochenen Kulturkreises erheblich voneinander unterscheiden. Man kann durchaus von Afrika lernen (was Europa übrigens seit Jahrtausenden macht), aber umgekehrt muss „Afrika“ vom Westen lernen, wenn es seine Ressourcen voll entfalten will. Manche Kritikpunkte beim Westen werden übrigens Augustinus zugeschrieben, der bekanntlich aus Nordafrika stammt und dort auch lange Zeit wirkte. Ich verteufle die Ubuntu-Philosophie nicht, man kann nicht ständig andere dominieren und auf deren Kosten leben, aber an sich sollte im Berufsleben das Individuum seinen Platz haben und die individuelle Leistung im Vordergrund stehen und nicht das Kollektiv. Eher kollektivistische Ideologien, egal, woher sie stammen, unterdrücken die Einzelperson und hemmen wegen ihrer Gleichmacherei den Leistungswillen. Der Band ist Studierenden/SchülerInnen/Auszubildenden wirtschaftswissenschaftlicher und kaufmännischer (Aus-)Bildungsgänge, der Psychologie, Soziologie, Berufspädagogik, Philosophie, Theologie, vielleicht auch höherer Schulen, Fach- und InteressensvertreterInnen und natürlich allen Führungskräften unbedingt zu empfehlen. Die Inhalte betreffen aber jedeN, der/die mit Menschen zu tun hat.


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