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Das Manuskript

Thriller

(4)
New York in den frühen Morgenstunden: Literaturagentin Isabel Reed beendet die Lektüre eines mysteriösen Manuskripts ohne Absender. Es enthält vernichtende Informationen über mächtige Leute, aber auch intime Details aus ihrer eigenen Vergangenheit. Unterdessen setzt in Kopenhagen Geheimagent Hayden Gray alles daran, die Veröffentlichung des Materials zu verhindern. Und in Zürich ist der Autor des Buchs auf der Flucht - denn wenn sein Bekenntnis ans Licht kommt, mit dem er sich von einer drückenden Schuld befreien will, schwebt nicht nur sein Leben in Gefahr ...
Rezension
»Ein sehr spannender, komplex aufgebauter Thriller, in dem kaum eine Person das tatsächlich verkörpert, was sie zu sein vorgibt. Und mit tiefschürfenden Einblicken in einen Literaturbetrieb, dem so gar nichts von der hehren Wahrheit anhaftet, die zu vertreten er häufig öffentlich heuchelt.«, Fränkische Nachrichten, 26.01.2015
Portrait
Chris Pavone arbeitete im Lektorat bei Doubleday, Crown, Artisan und Clarkson Potter. Nach einem einjährigen Aufenthalt in Luxemburg lebt Chris Pavone heute mit Familie und Hund in New York City. Das Debüt »Die Frau, die niemand kannte« erntete in den USA begeisterte Stimmen von Presse und Kollegen, erreichte Platz 9 der New-York-Times-Bestsellerliste, und wurde 2013 mit dem Edgar Award in der Kategorie »Bester Erstlingsroman« ausgezeichnet. Auch sein zweiter Roman »Das Manuksript« löste bei Presse und Lesernenthusiastische Reaktionen aus.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.08.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783492967327
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 1240 KB
Übersetzer Andrea Brandl
eBook
8,99
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Kundenbewertungen

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Mittelmäßig spannend, ein wenig vorhersehbar und etwas verwirrend
von Dr. M. am 18.08.2018

Die Geschichte klingt einfach, erweist sich aber als recht undurchsichtig. Irgendein anonymer Autor hat eine nicht autorisierte Biografie über einen einflussreichen Machtmenschen verfasst und sie der bekannten Literaturagentin Isabel Reed nicht nachverfolgbar zustellen lassen. Nun hofft er, dass es ohne sein weiteres Zutun zu einer Veröffentlichung kommt. Zunächst scheint... Die Geschichte klingt einfach, erweist sich aber als recht undurchsichtig. Irgendein anonymer Autor hat eine nicht autorisierte Biografie über einen einflussreichen Machtmenschen verfasst und sie der bekannten Literaturagentin Isabel Reed nicht nachverfolgbar zustellen lassen. Nun hofft er, dass es ohne sein weiteres Zutun zu einer Veröffentlichung kommt. Zunächst scheint er recht zu behalten, denn Leute, die mit Reed zusammenarbeiten, kopieren das Material zum Teil ohne ihr Wissen, andere erhalten es von ihr. Das Manuskript scheint sich unaufhaltsam seinen Weg in die Öffentlichkeit zu bahnen. Doch das ist gewissen Kreisen eine Horrorvorstellung. Dieses Manuskript soll aus der Welt verschwinden. Und so bilden sich drei Erzählstränge: die Schicksale aller derjenigen, die dieses Manuskript kennen, die konsequenten Versuche einer dunklen und bestens ausgestatteten Gegenseite, die einzelnen Exemplare zurückzuholen und die Versuche des anonymen Verfassers, seine Lebensspuren zu tilgen. Chris Pavone verbindet diese drei Stränge zu einer komplexen Geschichte, bei der man allerdings gelegentlich die Vermutung nicht unterdrücken kann, er hätte an einigen Stellen wohl selbst etwas den Überblick verloren. Nicht nur dass er zwischen diesen drei Strängen schnell hin und her wechselt, er blickt auch oft in ihnen zurück. Und diese Zeitsprünge fördern weder den Lesefluss, noch den Durchblick des Lesers. Vielleicht ist das ja auch Absicht. Obwohl etwa nach zwei Dritteln der Handlung der weitere Verlauf eine gewisse Vorhersehbarkeit zu erreichen scheint, bleibt dieser Thriller auch weiterhin spannend. Schließlich möchte man doch zu gerne wissen, wie die Sache ausgeht. Da es nach Lage der Dinge aber nur zwei mögliche Endpunkte gibt, wartet man auf die unerwartete Pointe. Sie kommt auch. Doch wirklich erschlossen hat sie sich mir jedenfalls nicht. Mein Eindruck war eher, dass der Autor sich bis zu einer bestimmten Stelle vorgeschrieben hatte und dann irgendwie genau zu dem Punkt kam, wo er eine dritte und nicht offensichtliche Variante des Endes brauchte, die konsistent in die bisherige Handlung und das Verhalten der Personen passt. Sein Trick, der Hauptfigur ein Geheimnis anzudichten, das dem Leser verborgen blieb, war sicher kein schlechter Einfall. Dazu hätte er jedoch dieser Figur ein etwas anderes Verhalten zuschreiben müssen, das für den Leser erst mit dem Ende verständlich wird. Doch in diesem Thriller ist es genau anders herum: Das Ende passt an einigen Stellen nicht zum Verhalten der Isabel Reed an jenem Tag, von dem dieses Buch erzählt. Was bleibt, ist eine spannend erzählte, aber ein wenig inkonsistente Geschichte, die auch etwas über die Abläufe im Literaturbetrieb Amerikas preisgibt.

Licht und Schatten
von Karlheinz aus Frankfurt am 09.04.2017
Bewertet: Taschenbuch

Isabel Reed ist Literaturagentin und erhält „das Manuskript“ von einem anonymen Autoren auf ihren Schreibtisch gelegt. Sofort erkannt sie das Potential der Enthüllungsgeschichte, bei der nicht nur ein Medienmogul betroffen ist, sondern auch Regierungskreise, die man nicht zum Feind haben möchte. Trotz des zu erwartenden Widerstandes möchte sie das... Isabel Reed ist Literaturagentin und erhält „das Manuskript“ von einem anonymen Autoren auf ihren Schreibtisch gelegt. Sofort erkannt sie das Potential der Enthüllungsgeschichte, bei der nicht nur ein Medienmogul betroffen ist, sondern auch Regierungskreise, die man nicht zum Feind haben möchte. Trotz des zu erwartenden Widerstandes möchte sie das Manuskript veröffentlichen und ist sich bewusst, dass es ihr Leben kosten kann. Als erstes fällt das wirklich gelungene und schöne Cover auf, das mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurde. Die Handlung ist gradlinig mit einigen überraschenden Wendungen. Bereits von Anfang an wird die Spannung aufgebaut und nach fast 500 Seiten mit einem kleinen Showdown aufgelöst. Die ganze Handlung ist ungewöhnlich und spielt sich in nur 24 Stunden ab. Immer wieder werden einzelne Seiten des Manuskriptes eingefügt um so die Spannung zu vergrößern. Die vielen verschiedenen Handlungsstränge machen gerade den Anfang des Buches zu einem schwierigen Unterfangen, zumal immer wieder Rückblenden eingeschoben sind, ohne dass diese gekennzeichnet werden. Manches hat man dadurch mehrmals lesen müssen, damit der Zusammenhang klar wurde. Die Protagonisten sind gut dargestellt und sehr authentisch, allerdings finde ich die Anzahl an verschiedenen Protagonisten ein wenig zu viel. Der Schreibstil ist gut und das Buch lässt sich in kürzester Zeit lesen. Fazit: Ein guter Thriller, der ungewöhnlich und gut unterhält. Leider jedoch durch die Rückblicke ein wenig konfus wirkt.

Anregende und spannende Katz- und Maus Jagd
von Michael Lehmann-Pape am 18.02.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Da treffen für den Medienunternehmer Chris Wolfe ungünstige Dinge zusammen. Zeit seines Lebens machtbewusst und skrupellos, gerade auf dem Weg, sich in den Senat wählen zu lassen, da kann man keine Störungen gebrauchen. Zugleich taucht ein Manuskript in den Händen einer langsam alternden, nicht mehr ganz so erfolgreichen, dafür aber mutigen... Da treffen für den Medienunternehmer Chris Wolfe ungünstige Dinge zusammen. Zeit seines Lebens machtbewusst und skrupellos, gerade auf dem Weg, sich in den Senat wählen zu lassen, da kann man keine Störungen gebrauchen. Zugleich taucht ein Manuskript in den Händen einer langsam alternden, nicht mehr ganz so erfolgreichen, dafür aber mutigen Literaturagentin auf. Die gebannt den Schlaf vergisst, als sie dieses das erste Mal liest. Die dies dem Lektor ihres Vertrauens anvertraut (ebenso auf dem eher absteigenden Ast), der wiederum an einen Verlag herantritt, dessen Vorsitzenden eher als honorig einstuft. So machen die Seiten dieses Manuskriptes mit seinen gefährlichen, schockierenden Enthüllungen (Enthüllungen, die mehr als eine Karriere vernichten können) ganz langsam die Runde. Und würde wohl umgehend für einen zweistelligen Millionenbetrag verkauft und gedruckt werden, wenn nicht auf der anderen Seite gewichtige Kräfte mit weitreichenden Beziehungen alles dafür in die Wege schon geleitet hätten, dass dieses Buch nie erscheint. Als die erste Tote zu beklagen ist, verstehen Isabell und ihr Lektor, dass ein Spiel auf Leben und Tod eingeläutet ist, das jeden vernichten will, der auch nur am Rande von den Enthüllungen weiß. Von New York nach Los Angeles, in die Hamptons hinein und wieder zurück nach New York, in Rückblenden zu dem, was wirklich damals passiert ist und ebenso in Rückblenden zu jenen, die „auf der Jagd“ ich befinden, lotet Pavone die „Mächte hinter den Mächten“ aus. Neben einem profunden Einblick in die Arbeitsweise der „Buch-Wirtschaft“, die Mühen der Verlage und Buchhandlungen, die oft schmierigen, auch harten mittel, in der Wirtschaft oder Politik nach oben zu kommen. Dabei entwirft Pavone einen verschachtelten Zusammenhang all seiner Personen und Ereignisse, der dem Leser erst im Lauf der Lektüre nach und nach klarer werden wird (was nicht die ein oder andere sehr überraschende Wendung zum Ende hin ausschließt). Temporeich geschrieben unterhält der Roman durchaus anregend, auch wenn die Verschachtelungen im Buch eher einfach gehalten sind und ob der begrenzten Zahl an wirklich wichtigen Charakteren keine vielfach verwickelten Verbindungen in den Raum stellen. Eine anregende Lektüre.