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Red Rising

Roman

Red-Rising-Trilogie

(36)
Wenn du Gerechtigkeit willst, musst du dafür kämpfen!
Der junge Darrow lebt in einer Welt, in der die Menschheit die Erde verlassen und die Planeten erobert hat. Bei der Besiedlung des Mars kommt ihm eine wichtige Aufgabe zu, das jedenfalls glaubt Darrow, der in den Minen im Untergrund schuftet, um eines Tages die Oberfläche des Mars bewohnbar zu machen. Doch dann erkennt er, dass er und seine Leidensgenossen von einer herrschenden Klasse ausgebeutet werden. Denn der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht lebt in luxuriösen Städten inmitten üppiger Parklandschaften. Sein tief verwurzelter Gerechtigkeitssinn lässt Darrow nur eine Wahl: sich gegen die Unterdrücker aufzulehnen. Dabei führt ihn sein Weg zunächst ins Zentrum der Macht. Der unerschrockene Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Denn um sie vernichtend schlagen zu können, muss er einer von ihnen werden …
Rezension
"Die Gewalt in 'Red Rising' ist mitunter explizit, zugleich schildert Brown poesievoll."
Portrait
Nach dem Collegeabschluss hätte Pierce Brown eigentlich nichts dagegen gehabt, seine Studien in Hogwarts fortzusetzen. Da es ihm dafür leider an der nötigen magischen Gabe fehlte, versuchte er es mit verschiedenen Jobs in der Medienbranche. Seine Red-Rising-Trilogie wurde ein so sensationeller Erfolg, dass Pierce Brown sich jetzt ganz dem Schreiben widmen kann. Der Autor lebt in L.A.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 576 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 27.10.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641147419
Verlag Heyne
Übersetzer Bernhard Kempen
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Spannender SciFI-Mix“

Barbara Sitter, Thalia-Buchhandlung Wien

Pierce Brown hat mit seiner am Mars angesiedelten Dystopie ein spannendes Universum geschaffen, das sich durchaus mit Panem oder der Divergent-Reihe messen kann - allerdings mit einem Tick mehr Action.

Die Menschheit hat die Erde verlassen und den Weltraum für sich entdeckt. Am Mars schuften die "Roten", eine der niederen Farben, unter Tage, um wertvolles Helium-3 abzubauen und den Planeten auf nachfolgende "höhere" Farben vorzubereiten. Doch sie wurden alle belogen.

Als Darrow, ein sehr begabter, fingerfertiger Höllentaucher herausfindet, dass der Mars längst bewohnt ist und die Goldenen, die Herrscherklasse, auf dem Mars wie die Götter residieren, begehrt er auf. Mit Hilfe der Söhne des Ares, eine Widerstandstruppe schleust er sich in das Herz der Goldenen ein, eine Akademie, die die Jugendlichen auf ihre herrschende Rolle vorbereiten soll.

Mir hat das Grundkonzept des Ganzen sehr gut gefallen, vor allem, da ich mir tatsächlich vorstellen kann, dass die Menschheit einmal auf andere Planeten ausweichen muss. Insofern haben die Science-Fiction-Element durchaus ihre Berechtigung und machen das Buch auch für junge männliche Leser interessant. Einmal in die Welt der Goldenen eingetaucht, ändert sich das Genre eher in eine Szenerie, die aus Panem bekannt ist. Die ausgewählten Jugendlichen müssen in einem recht brutalen Machtkampf, der wie ein Spiel aufgebaut ist, andere Häuser besiegen. Recht schnell artet das "Spiel" in Gemetzel aus, das erst Ohren und schließlich Leben kostet. Für sanfte Gemüter ist dieses Buch sicher nichts. Auch fehlt (sehr erfrischend) größtenteils endlich diese schnulzige Liebesgeschichte, die Divergent und auch Panem schließlich so mühsam gemacht hat.
Sprachlich ist das Buch sicher kein großer Wurf, aber es liest sich leicht und angenehm.
Mich hat der Aufbau des Buches allerdings ein bisschen irritiert, weil ungefähr das erste Drittel in den Minen spielt, Darrow dann im Schnelldurchlauf die Verwandlung zum Goldenen durchmacht und ein Großteil des Buches dann eigentlich das Spiel ausmacht, dass ja auch ein ganzes Jahr dauert. Im Klappentext und auch im Innenteil des Buches wird darauf nicht hingewiesen.

Im Großen und Ganzen halte ich das Buch aber für sehr gelungen und werde auch die Folgebände lesen, die ohne Zweifel folgen werden.
Pierce Brown hat mit seiner am Mars angesiedelten Dystopie ein spannendes Universum geschaffen, das sich durchaus mit Panem oder der Divergent-Reihe messen kann - allerdings mit einem Tick mehr Action.

Die Menschheit hat die Erde verlassen und den Weltraum für sich entdeckt. Am Mars schuften die "Roten", eine der niederen Farben, unter Tage, um wertvolles Helium-3 abzubauen und den Planeten auf nachfolgende "höhere" Farben vorzubereiten. Doch sie wurden alle belogen.

Als Darrow, ein sehr begabter, fingerfertiger Höllentaucher herausfindet, dass der Mars längst bewohnt ist und die Goldenen, die Herrscherklasse, auf dem Mars wie die Götter residieren, begehrt er auf. Mit Hilfe der Söhne des Ares, eine Widerstandstruppe schleust er sich in das Herz der Goldenen ein, eine Akademie, die die Jugendlichen auf ihre herrschende Rolle vorbereiten soll.

Mir hat das Grundkonzept des Ganzen sehr gut gefallen, vor allem, da ich mir tatsächlich vorstellen kann, dass die Menschheit einmal auf andere Planeten ausweichen muss. Insofern haben die Science-Fiction-Element durchaus ihre Berechtigung und machen das Buch auch für junge männliche Leser interessant. Einmal in die Welt der Goldenen eingetaucht, ändert sich das Genre eher in eine Szenerie, die aus Panem bekannt ist. Die ausgewählten Jugendlichen müssen in einem recht brutalen Machtkampf, der wie ein Spiel aufgebaut ist, andere Häuser besiegen. Recht schnell artet das "Spiel" in Gemetzel aus, das erst Ohren und schließlich Leben kostet. Für sanfte Gemüter ist dieses Buch sicher nichts. Auch fehlt (sehr erfrischend) größtenteils endlich diese schnulzige Liebesgeschichte, die Divergent und auch Panem schließlich so mühsam gemacht hat.
Sprachlich ist das Buch sicher kein großer Wurf, aber es liest sich leicht und angenehm.
Mich hat der Aufbau des Buches allerdings ein bisschen irritiert, weil ungefähr das erste Drittel in den Minen spielt, Darrow dann im Schnelldurchlauf die Verwandlung zum Goldenen durchmacht und ein Großteil des Buches dann eigentlich das Spiel ausmacht, dass ja auch ein ganzes Jahr dauert. Im Klappentext und auch im Innenteil des Buches wird darauf nicht hingewiesen.

Im Großen und Ganzen halte ich das Buch aber für sehr gelungen und werde auch die Folgebände lesen, die ohne Zweifel folgen werden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
20
9
5
1
1

Schwerer Einstieg, konnte danach aber packen!
von Golden Letters am 12.04.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Um den Mars für andere bewohnbar zu machen, schuften sich die Roten zu Tode. Auch Darrow ist ein Roter, und als seine große Liebe Eo getötet wird, erfährt Darrow die unglaubliche Wahrheit: Der Mars wurde bereits terraformiert und besonders die Goldenen leben in Saus und Braus. Darrow schließt sich den... Um den Mars für andere bewohnbar zu machen, schuften sich die Roten zu Tode. Auch Darrow ist ein Roter, und als seine große Liebe Eo getötet wird, erfährt Darrow die unglaubliche Wahrheit: Der Mars wurde bereits terraformiert und besonders die Goldenen leben in Saus und Braus. Darrow schließt sich den Söhnen des Ares an, um für Eos Traum zu kämpfen und die Herrschaft der Goldenen zu beenden. Doch dazu muss Darrow selbst zum Goldenen werden. "Red Rising" von Pierce Brown ist der Auftakt der gleichnamigen Trilogie, der aus der Ich-Perspektive von Darrow erzählt wird. Mit dem vierten Band der Reihe beginnt eine neue Trilogie, die dann zehn Jahre nach den Geschehnissen der ersten Trilogie spielen wird. Zu Beginn des Buches ist Darrow sechzehn Jahre alt und ein talentierter Höllentaucher seines Clans Lambda. Wie alle Roten arbeitet auch Darrow hart dafür, dass der Mars bewohnbar wird. Doch dann wird seine geliebte Frau Eo getötet und Darrow erfährt, dass sein bisheriges Leben eine Lüge war. Darrow schwört auf Rache und wird mithilfe der Söhne des Ares selbst zum Goldenen und gelangt ans Institut, wo die Elite der Goldenen ausgebildet wird. Besonders mit dem Anfang der Geschichte habe ich mich sehr schwer getan. Ich hatte das Gefühl nicht wirklich voranzukommen und auch mit Darrow wurde ich noch nicht warm. Die Welt von "Red Rising" ist sehr komplex. Die Geschichte spielt auf dem Mars und es gibt Einflüsse der griechischen, aber besonders der römischen Mythologie. Die Welt der Goldenen erinnert an das alte Rom und die Gesellschaft wird in Farben unterteilt. Während die Goldenen die Herrscher sind, sind die Roten die Sklaven der Weltengesellschaft, die wie alle anderen Farben auch, für die Herrschaft der Goldenen arbeiten. Die Einteilung der Farben konnte ich bis zum Schluss nicht komplett nachvollziehen, da haben mir ein wenig die ausführlicheren Erklärungen gefehlt. Aber die Geschichte gefiel mir immer besser! Spätestens ab dem zweiten Drittel konnte mich Darrows Geschichte wirklich mitreißen und auch mit Darrow selbst wurde ich warm. Darrow gelangt ans Institut, wo die Goldenen in zehn Monaten hart, grausam, klug und weise werden sollen, um anschließend eine Stelle als Lehrling zu bekommen. Doch sie wälzen keine Schulbücher, sondern werden in grausames und brutales Spiel geworfen. Zwölf Häuser, jedes gegen jedes. So sollen die jungen Goldenen die Kriegsführung in der Praxis lernen und das konnte mich wirklich packen! Ich freue mich definitiv auf Darrows weiteren Weg, auch weil ich es sehr spannend finde, wie viel er aufgegeben hat, um Eos Traum zu verwirklichen. Er ist hart geworden und vergisst niemals, was ihm und seiner Familie angetan wurde. Doch in sein neues Leben als Goldener findet er auch schnell rein und muss feststellen, dass die Goldenen auch ihre guten Seiten haben. Gut gefallen hat mir auch, dass hier nichts überhastet wirkt. Die Rebellion will gut geplant und vorbereitet sein und das braucht Zeit. Ich bin gespannt, ob Darrow sein größeres Ziel verfolgen, oder seinen eigenen Weg gehen wird. Fazit: Nach einem schweren Einstieg konnte mich "Red Rising" von Pierce Brown spätestens ab dem zweiten Drittel wirklich mitreißen. Mir gefällt die Welt, die an das alte Rom erinnert, richtig gut und auch Darrow ist ein spannender Charakter, der mir immer besser gefallen hat! Ich vergebe vier Kleeblätter für einen gelungenen Auftakt!

Sehr fesselnd - interessante Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 04.04.2018

Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Grundidee der Geschichte ist wirklich spannend, das Buch selbst ist interessant aufgebaut. Wer "Tribute von Panem" mag, sollte dieses Buch probieren. Die Grundidee ist ähnlich - ein Teil der Bevölkerung wird unterdrückt und in Armut und Unwissenheit gehalten.... Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Grundidee der Geschichte ist wirklich spannend, das Buch selbst ist interessant aufgebaut. Wer "Tribute von Panem" mag, sollte dieses Buch probieren. Die Grundidee ist ähnlich - ein Teil der Bevölkerung wird unterdrückt und in Armut und Unwissenheit gehalten. Der gesamte Lebensraum und der Aufbau der Welt bzw. seiner Bevölkerung ist allerdings total neu - so etwas habe ich in der Form noch nicht gelesen... Sehr zu empfehlen!

Gute Geschichte mit tollem Sprecher
von DystopiaBookworld am 27.03.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Um ein Leben auf der Oberfläche des Mars möglich zu machen, ist Darrow verdammt als niederster Roter in den Minen zu ackern. Erst als er seine große Liebe verliert, erkennt Darrow die Wahrheit über die Gesellschaft: Der Mars wurde bereits bevölkert und die Goldenen leben im Luxus. Als Rebell schleust... Um ein Leben auf der Oberfläche des Mars möglich zu machen, ist Darrow verdammt als niederster Roter in den Minen zu ackern. Erst als er seine große Liebe verliert, erkennt Darrow die Wahrheit über die Gesellschaft: Der Mars wurde bereits bevölkert und die Goldenen leben im Luxus. Als Rebell schleust er sich in das höchste Institut der goldenen Elite ein. Darrow will einer von ihnen werden, um sie dann alle zu vernichten... Vor ein paar Wochen wurde ich unerwartet vom Ronin Hörverlag angeschrieben und gefragt, ob ich auch Hörbücher besprechen würde. Ursprünglich hatte ich nie Interesse an einen Hörbuch gehabt. Es sind zwar immer noch Geschichten, die ich auch selber lesen würde, aber das lange Zuhören ist auf Dauer nicht immer einfach. Trotzdem war ich dem Angebot nicht abgeneigt und habe mich auf das Experiment eingelassen... Wie sich herausstellte, habe ich eine gute Entscheidung getroffen! Ich hatte mich für Darrows Geschichte "Red Rising" von Pierce Brown entschieden, denn diese Dystopie hat mich gleich angesprochen. Zum Teil lag es auch an der tiefen und festen Stimme des Sprechers Marco Sven Reinbold. Stimmen von anderen Personen konnte er gut erkenntlich machen und nachspielen. Eine Hörprobe kann man auf der Website des Ronin Hörverlags testen. "Red Rising" ist ein klassisches Negativbeispiel für dystopische Gesellschaften. Hier herrscht die Klassifizierung der Menschen in unterschiedliche Schichten, die farblich voneinander getrennt wurden. Das fängt mit dem niedrigsten Rang Rot an und endet bei den einzigartig-vernarbten Goldenen. Darrow kennt diese Ränge und ihre Aufgaben, aber das bisher alle Farben auf seinen Planeten leben, wurde ihm verheimlicht. Bis er durch den Tod seiner geliebten Frau das Geheimnis erfährt. Also begibt er sich, getarnt als der ihren - ein Goldener, auf seinen Rachefeldzug. Doch wie viele Menschenleben es kostet wird, konnte Darrow nicht ahnen... Der neue rebellische Goldene schleust sich in das Elite-Institut der jungen Anwärter für Politiker und Herrscher. Was ihm dort gelernt wird, wissen nur die ausgelernten Ex-Schüler. Darrow gelangt in einen Krieg zwischen den Häusern. Um einen ausgezeichneten Ausbildungsplatz zu ergattern, muss er das Spiel gewinnen. Wird Darrow alle besiegen können? Das Buch ist mit seinen 576 Seiten ein ordentlicher Wälzer und nur was für ausdauernde Leser bzw. Hörer. Das ist bei einer Spielzeit von 16 Stunden und 50 Minuten auch wirklich nötig. Die Geschichte ist wirklich spannend, aber nichts für zartbesaitete. Ich habe noch nie so viele Beleidigungen und Schimpfwörter gehört. Dazu kommen noch viele blutige Szenen, die man sich bildlich vorstellen kann. Ich würde schätzen, dass ca. 70 % des Buches um den Krieg im Institut handelt. Das zerrt die Geschichte etwas raus, was mich etwas enttäuscht. Allerdings wird die Rebellion wohl im zweiten Band ins Volle gehen und darauf freue ich mich wirklich sehr. Leider hat der andauernde Krieg mein Durchhaltungsvermögen stark herausgefordert. Das hin und her im eigenen Haus Mars war etwas lästig und hätte ruhig kürzer gestaltet werden können. Deswegen bekommt der erste Band der "Red Rising"-Trilogie auch nur 3 von 5 Sternen! Ich bin überzeugt, dass Band 2 mir weitaus mehr zusagen wird.