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Commissario Pavarotti küsst im Schlaf

Commissario Pavarotti und Lissie von Spiegel 2

(9)

Sommer in Meran. In einem Sanatorium wird der Chefingenieur eines
italienischen Kreuzfahrtschiffes ermordet. Der Mann war verantwortlich für eine Beinahe-Havarie und seelisch am Ende. Als herauskommt, dass der Tote unter falschem Namen gelebt hat, geraten Commissario Pavarotti und Lissie in ein Verwirrspiel um seine wahre Identität. Bis sie schließlich den Keim des Bösen in der gemeinsamen Vergangenheit Italiens und Deutschlands entdecken ...

Portrait
Elisabeth Florin arbeitete vor ihrer Autorentätigkeit als Wirtschafts- und Finanzjournalistin. Ihre Laufbahn begann die Autorin Anfang der achtziger Jahre beim deutschen Sender der Radiotelevisione Italiana (RAI) in Bozen. Meran hat sie seitdem nicht losgelassen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 07.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-439-7
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 20,6/13,6/3,5 cm
Gewicht 468 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Leseempfehlung!
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 10.05.2015

Das Buch wurde mir vom Gemahl der Autorin angeboten und weil ich von dem Buch gehört hatte und ich neugierig war nahm ich das Angebot gerne an. Dafür nochmals ganz lieben Dank. Und ich muss sagen, dass ich froh bin das angenommen zu haben. Das Buch hat mich von Anfang an... Das Buch wurde mir vom Gemahl der Autorin angeboten und weil ich von dem Buch gehört hatte und ich neugierig war nahm ich das Angebot gerne an. Dafür nochmals ganz lieben Dank. Und ich muss sagen, dass ich froh bin das angenommen zu haben. Das Buch hat mich von Anfang an geflasht und ich habe es in nur einem Tag gelesen, was mir eigentlich eher selten passiert. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gefällt mir sehr gut. So dass es wirklich nicht schwer fällt durch die Seiten zu fliegen. Es war für mich aber auch eine Reise in meine eigne Vergangenheit zum einen weil ich früher einige Urlaube in Südtirol, natürlich jeweils verbunden mit dem obligatorischen Besuch in Meran verbunden verbracht habe. So war es dann ob der tollen und plastischen Schreibweise der Autorin wie in nach Hause kommen nach Meran. Viele der Schauplätze waren mir von meinen Urlauben wohlbekannt und andere waren so interessant beschrieben, dass es in den Fingern juckt diese zu bereisen. Aber auch die Rückschau auf die Entführung des Schiffes erinnerte mich an die Nachrichten aus den Achtziger Jahren. Die Figuren wirken durchweg authentisch und man nahm den Figuren in den Dialogen jedes Wort ab. Die Spannung zu Beginn noch recht niedrig, stieg nahezu mit jeder einzelnen Seite an, um dann sich in einem furiosen Finale zu entladen. Ab etwa Seite Dreißig war es dann um mich geschehen und ich konnte das Buch nicht wieder aus den Händen legen, bei jeder meiner Verrichtungen im Haushalt hielt ich das Buch in den Händen und las dabei. Letztendlich kann ich froh sein, dass mir mein Mittagessen nicht versalzen oder angebrannt war. Das Buch ist beste Krimiunterhaltung und so empfehle ich es natürlich auch gerne weiter. Für mich ist Elisabeth Florin eine meiner Entdeckungen für dieses Jahr und ich denke, dass ich ganz sicher auch noch den ersten Band dieser Reihe um Commissario Pavarotti lesen werde. Hochverdiente 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung!

Klare Leseempfehlung
von Sabine Heitmann aus Düsseldorf am 16.03.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Krimi ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Auflösung des Falls kam für mich absolut überraschend und ist überzeugend. Besonders gut hat mir das Zusammenspiel zwischen dem Commissario und Lissie gefallen. Da sprühen die Funken nur manchmal möchte man die beiden schütteln, so sehr stehen... Der Krimi ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Auflösung des Falls kam für mich absolut überraschend und ist überzeugend. Besonders gut hat mir das Zusammenspiel zwischen dem Commissario und Lissie gefallen. Da sprühen die Funken nur manchmal möchte man die beiden schütteln, so sehr stehen sie gefühlsmäßig auf dem Schlauch. Besonders Pavarotti hemmt sich da immer wieder selbst.

Spannender Südtirolkrimi mit Hintergrund
von Lars Sonnenberg aus Frankfurt am 09.03.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein Krimi, der es in sich hat und besonders mich als Südtirol Liebhaber fasziniert hat. Ein unbekannter toter wird in einem Sanatorium für psychisch Kranke in Meran gefunden. Unklar bleibt, wer er war und vor allem natürlich, warum er sterben musste. Commissario Pavarotti, ein Ermittler mit Ecken und Kanten... Ein Krimi, der es in sich hat und besonders mich als Südtirol Liebhaber fasziniert hat. Ein unbekannter toter wird in einem Sanatorium für psychisch Kranke in Meran gefunden. Unklar bleibt, wer er war und vor allem natürlich, warum er sterben musste. Commissario Pavarotti, ein Ermittler mit Ecken und Kanten aber gerade deshalb liebenswert, kommt in dem Fall nicht voran. Mit psychisch Kranken kann er zudem nicht sehr gut umgehen und so ruft er die Kommunikationsmanagerin Lissie von Spiegel zur Hilfe, mit der er bereits bei einem früheren Fall gemeinsam ermittelt hat. Beide merken schnell, dass nichts so ist, wie es scheint. Es stellt sich heraus, dass der Ermordete aus einer Optantenfamilie stammte, der die Rückkehr nach Südtirol nach dem Krieg verwehrt wurde. Auch ist er in seinem späteren Berufsleben offenbar über Leichen gegangen. Das Motiv bleibt unklar, bis Lissie sich selbst in die Klinik einweisen lässt. Mehr kann an dieser Stelle nicht verraten werden, denn die Auflösung des Falls überrascht mit immer neuen Verstrickungen. Die Handlung ist hochspannend aufgebaut und fesselnd erzählt. Die Figuren haben mich mit ihren menschlichen Schwächen sofort in ihren Bann gezogen und rabenschwarzer Humor das eine oder andere Lächeln hervor gerufen. Zudem erfährt man viel über die Psychiatrie in Südtirol und Italien und über die Südtiroler Option. Dabei jongliert die Autorin geschickt mit verschiedenen Zeitebenen. Ein Lesevergnügen Den nächsten Band der Reihe muss ich auf jeden Fall lesen.