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Kaputt ist der Kopf

Mit Wortbildern hundert und mehr Lateinvokabeln pro Stunde lernen

Oliver Geisselhart, Helmut Lange

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Beschreibung

Wer eine neue Sprache lernt, kommt ums monotone Vokabellernen nicht herum. Normalerweise. Anders bei der innovativen LaGeiss-Methode von Helmut Lange und Oliver Geisselhart. Diese ist so einfach wie genial: Alle Lateinvokabeln sind gehirn-gerecht als Bild bzw. kleines Filmchen mit ihrer Übersetzung verknüpft. Die Begriffe werden durch einfaches Lesen und die gedankliche Visualisierung dieser meist sehr lustigen Szenen mühelos erlernt. 100 bis 200 Vokabeln lassen sich so in nur einer Stunde einprägen und behalten. Um etwa die deutsche Bedeutung »liegen« des lateinischen Wortes »cubare« leichter zu lernen, stellt man sich eine Kuh vor, die auf einer Bahre liegt. Ein kurioses Bild, das von nun an unauslöschlich an die Bedeutung geknüpft ist. Auch der fünfte Band des erfolgreichen Autorenduos zeigt eindrucksvoll, wie unterhaltsam Sprachenlernen sein kann. Das Buch orientiert sich bei der Auswahl der Vokabeln an dem Wortschatz, der bundesweit an den Schulen für das Latinum gelehrt wird.

Dipl.-Betriebswirt Oliver Geisselhart ist als Keynote-Speaker, Coach, Seminarleiter und Trainer einer der Erfolgreichsten seiner Branche. Er war bereits 1983, mit 16 Jahren, jüngster Gedächtnistrainer Europas. Mittlerweile ist er mehrfacher Bestsellerautor, Top-100-Speaker und Lehrbeauftragter der Wirtschafts-Universität Seekirchen bei Salzburg. Seine »Geisselhart-Technik des Gedächtnis- und Mentaltrainings« gilt unter Experten als besonders effektiv.
Helmut Lange ist Diplom-Pädagoge und Berater. Als Seminarleiter hat er sich auf die Schwerpunkte Teamcoaching, Selbstmanagement und Gedächtnistraining spezialisiert und begeistert damit seit vielen Jahren die Teilnehmer seiner Seminare und Kurse.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 15.08.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86882-529-9
Verlag Mvg
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/1,7 cm
Gewicht 276 g
Abbildungen mit Abbildungen
Unterrichtsfächer Latein

Kundenbewertungen

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Tolle Ideen zum besseren Merken!
von Tine_1980 am 26.08.2018

Kein Schüler kommt um das monotone Vokabellernen herum. Bei der LaGeiss-Methode von Helmut Lange und Oliver Geisselhart wird das anders gemacht. Sie versuchen die Lateinvokabeln mit Bildern zur Übersetzung zu verknüpfen. So kann man schon beim Lesen und dem Vorstellen des Bildes die Vokabeln besser lernen. So sollen sich zwisch... Kein Schüler kommt um das monotone Vokabellernen herum. Bei der LaGeiss-Methode von Helmut Lange und Oliver Geisselhart wird das anders gemacht. Sie versuchen die Lateinvokabeln mit Bildern zur Übersetzung zu verknüpfen. So kann man schon beim Lesen und dem Vorstellen des Bildes die Vokabeln besser lernen. So sollen sich zwischen 100 und 200 Vokabeln in einer Stunde einprägen und behalten. Um sich zum Beispiel das lateinische Wort „cubare“ mit dem deutschen Wort „liegen“ zu verknüpfen, stellt man sich eine Kuh vor, die auf einer Bahre liegt. Das Buch orientiert sich bei der Auswahl der Vokabeln an dem Wortschatz, der bundesweit an den Schulen für das Latinum gelehrt wird. Die Grundidee hinter dem Buch ist toll. Eselsbrücken haben einem schon bei vielen Sachen geholfen, die einfach nicht in den Kopf wollten, doch 100 bis 200 Vokabeln sind schon sehr hoch gegriffen, finde ich. Da mein Sohn nun mit Latein startet, war dieses Buch doch eine gute Idee, es näher in Augenschein zu nehmen. Der praktische Einsatz folgt noch, aber da wir ein altes Lateinschulbuch hatten, konnten wir die ersten Vokabeln schon mal testen. Im Buch gibt es erst eine kurze Einführung und es gibt 10 Vokabeln mit ihren bebilderten Geschichten, die man sich 5-10 Sekunden lang vorstellen soll. Danach gibt es eine kurze Abfrage und die nächsten 10 Vokabeln folgen. Ich gebe zu, dass man sich davon einiges merken kann, doch sind das auch Eselsbrücken, die einfach zu merken sind. Im Buch selbst habe ich auch deutlich schlechtere Beispiele gefunden, die nicht gleich im Kopf bleiben. Danach gibt es eine Tabelle, bei der die Aussprache und das mögliche Bild zum lateinischen bzw. deutschen Wort stehen, was im Lateinischen zwar nicht ganz so wichtig ist, da es häufig eh so gesprochen wie geschrieben wird, aber manchmal besser als die Lautschrift ist. Diese Lernmethode gibt es dann auch für die nächsten 80 Vokabeln mit dem Überprüfungsmöglichkeiten. Ich habe dieses nicht durchgearbeitet, würde mir aber erhoffen, wenn ich mit diesem Buch mehr arbeite, auch selbst solche Bilderkreationen zu finden. Ich tue mir noch etwas schwer selbst passende Bilder zu finden, doch wird es einem bestimmt leichter fallen, wenn man sich häufiger mit dem Buch beschäftigt. Und dann kann das Stöbern beginnen, denn man findet zuerst die lateinischen Wörter mit offizieller Lautschrift, Aussprache mit dem uns bekannten Alphabet, der Beschreibung zum besseren Merken und danach noch das deutsche Wort mit lateinischer Übersetzung mit alphabetischer Reihenfolge. Wir haben es mit den Wörtern, der ersten Seiten des Lateinschulbuches getestet und nicht alle, aber viele Wörter gefunden. Die Eselsbrücken sind oftmals echt eingängig, manchmal muss man erst überlegen, wie man es in den Kopf bekommt, da das Bild nicht ganz so verständlich ist. Aber hier besteht die Möglichkeit sich auch selbst noch etwas einfallen zu lassen. Ich wäre wahrscheinlich nicht der Typ, der sich in einer Stunde mehr als 100 Vokabeln merken würde, doch finde ich Eselsbrücken immer klasse und so kann man sich bestimmt einige Vokabeln merken, die einfach nicht in den Kopf gehen wollen. Tolle Idee, gute Bilderinterpretationen, doch für mich nicht immer eingängig. Zum immer wieder Nachschlagen auf alle Fälle super geeignet.


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