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Ein diskreter Held

Roman

(4)
Fünfhundert Dollar – monatlich! Der Transportunternehmer Felícito denkt überhaupt nicht daran, auf die Schutzgeldforderung der peruanischen Mafia einzugehen. Bis plötzlich die Liebe seines Lebens spurlos verschwindet.
Zur gleichen Zeit spielt sich in Lima ein turbulentes Familiendrama ab: Ismael, ein erfolgreicher Geschäftsmann auf dem Sprung in den Ruhestand, vermählt sich im Gefühlstaumel mit seiner bildhübschen Haushälterin Armida. Damit bringt er jedoch seine unberechenbaren Söhne um ihr Erbe und wird kurzerhand das Opfer einer hitzigen Medienkampagne.
Zwei Männer alten Schlages, die sich Hals über Kopf in Schwierigkeiten manövrieren und die viel mehr miteinander verbindet, als sie ahnen …

Wohlmeinende Väter und habgierige Söhne, die Fallstricke erotischer Hingabe – »Ein diskreter Held« ist eine pralle, vor Erzähllust sprühende Geschichte über die Wirrungen des Lebens.
Portrait
Thomas Brovot lebt als Übersetzer (u.a. Reinaldo Arenas, Juan Goytisolo, Federico García Lorca) in Berlin.

Mario Vargas Llosa, geboren 1936 in Arequipa/Peru, studierte Geistes- und Rechtswissenschaften in Lima und Madrid. Bereits während seines Studiums schrieb er für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen und veröffentlichte erste Erzählungen, ehe 1963 sein erster Roman Die Stadt und die Hunde erschien. Der peruanische Romanautor und Essayist ist stets als politischer Autor aufgetreten und ist damit auch weit über die Grenzen Perus hinaus sehr erfolgreich. Zu seinen wichtigsten Werken zählen Das grüne Haus, Das Fest des Ziegenbocks, Tante Julia und der Schreibkünstler und Das böse Mädchen.

Vargas Llosa ist Ehrendoktor verschiedener amerikanischer und europäischer Universitäten und hielt Gastprofessuren unter anderem in Harvard, Princeton und Oxford. 1990 bewarb er sich als Kandidat der oppositionellen Frente Democrático (FREDEMO) bei den peruanischen Präsidentschaftswahlen und unterlag in der Stichwahl. Daraufhin zog er sich aus der aktiven Politik zurück.

Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen erhielt er 1996 den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2010 den Nobelpreis für Literatur. Heute lebt Mario Vargas Llosa in Madrid und Lima.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 380
Erscheinungsdatum 15.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-46545-5
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 19,1/11,8/2,4 cm
Gewicht 353 g
Originaltitel El heroe discreto
Auflage 2
Übersetzer Thomas Brovot
Buch (Taschenbuch)
10,30
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„Südamerika, Du hast es besser“

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Irgendwie scheint das pralle Leben mit all seinen Facetten in Südamerika zu Hause zu sein. Dürfte an Schriftstellern wie Marquez, und in diesem Fall Vargas Llosa liegen. Die Geschichte von Ismael, der sich von der peruanischen Mafia nicht ins Bockshorn jagen lässt, und von Ismael, einem äußerst erfolgreichen Geschäftsmann, dessen frisch entflammte Liebe zur bildschönen Haushälterin seine Söhne ums Erbe, und auch in Rage bringt, ganz einfach lesenswerte Taggestaltung. Kann natürlich auch im Bett gelesen werden. Irgendwie scheint das pralle Leben mit all seinen Facetten in Südamerika zu Hause zu sein. Dürfte an Schriftstellern wie Marquez, und in diesem Fall Vargas Llosa liegen. Die Geschichte von Ismael, der sich von der peruanischen Mafia nicht ins Bockshorn jagen lässt, und von Ismael, einem äußerst erfolgreichen Geschäftsmann, dessen frisch entflammte Liebe zur bildschönen Haushälterin seine Söhne ums Erbe, und auch in Rage bringt, ganz einfach lesenswerte Taggestaltung. Kann natürlich auch im Bett gelesen werden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein weiterer sehr einfühlsamer Roman von Vargas - guter Held, guter Plot. Gut gemacht!

leider enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 20.07.2014
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Wer das "Fest des Ziegenbocks" oder "Der Taum des Kelten" gelesenhat, wird in diesem Buch vergeblich die Sprachgewalt und Bilderstärke eines Vargas LLosa finden. Auch habe ich keine humorvolle Stelle gefunden, wie auf dem Klappentext versprochen. Nein - leider muß ich sagen, dass dieses Buch eher trivial und... Wer das "Fest des Ziegenbocks" oder "Der Taum des Kelten" gelesenhat, wird in diesem Buch vergeblich die Sprachgewalt und Bilderstärke eines Vargas LLosa finden. Auch habe ich keine humorvolle Stelle gefunden, wie auf dem Klappentext versprochen. Nein - leider muß ich sagen, dass dieses Buch eher trivial und nicht sehr packend ist. Das mag auch an einer schlampigen Übersetzung liegen, denn Beschreibungen wie "toll" oder "lecker" sind mir ein wenig dürftig. - Warten wir auf den nächsten Roman von ihm.