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6 Uhr 41

Roman

(66)
Cécile hat das Wochenende bei den Eltern verbracht. Am Montagmorgen sitzt sie erschöpft im Frühzug und ärgert sich, dass sie nicht doch schon am Vorabend zurück zu Mann und Kind gereist ist. Der Platz neben ihr ist frei, ein Mann setzt sich. Cécile erkennt ihn sofort: Philippe Leduc. Auch Philippe hat Cécile gleich erkannt. Doch sie schweigen geschockt. Beide. Jeder für sich erinnern sich Cécile und Philippe in den eineinhalb Stunden bis Paris, wie verliebt sie vor dreißig Jahren waren, als sie zusammen ein romantisches Wochenende in London verbringen wollten und dort alles aus den Fugen geriet. Je näher der Gare de l’Est kommt, desto mehr will man wissen: Endet die Reise dort, oder gibt es ein nächstes Mal?
Portrait
Jean-Philippe Blondel wurde 1964 im französischen Troyes geboren, wo er auch heute als Autor und Englischlehrer mit seiner Familie lebt. Sein Roman 6 Uhr 41 (Deuticke 2014) wurde ein Bestseller. Auf Deutsch erschienen außerdem die Romane "Zweiundzwanzig", "Direkter Zugang zum Strand", bei Deuticke This is not a love song (2016), Die Liebeserklärung (2017) und Ein Winter in Paris (2018).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 28.07.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783552062689
Verlag Paul Zsolnay Verlag
Übersetzer Anne Braun
Verkaufsrang 3.621
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„So klein und doch so gewaltig!“

Maria Brandstetter, Thalia-Buchhandlung Linz

So ein kleines Buch und doch so gewaltig! Wer macht den ersten Schritt und "begrüßt" den anderen Sitznachbar im Zug? Beide kennen sich von früher,........ einfach tolle Umsetzung der Geschichte So ein kleines Buch und doch so gewaltig! Wer macht den ersten Schritt und "begrüßt" den anderen Sitznachbar im Zug? Beide kennen sich von früher,........ einfach tolle Umsetzung der Geschichte

„Das Schicksal im Zug“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Am Montagmorgen, um 6 Uhr 41 nimmt Cécile, die das Wochenende bei den Eltern verbracht hat, den Frühzug nach Paris. Sie ist verärgert darüber, dass sie nicht schon am Vorabend nach Hause gereist ist. Der Zug füllt sich mit Pendlern und Reisenden und ein Mann setzt sich zu ihr. Cécile ist schockiert: Sie erkennt Philippe sofort, allerdings scheint er sie nicht zu erkennen. Beide schweigen und beide lassen sich nichts anmerken, den anderen erkannt zu haben. Eine durchaus verständliche Reaktion und jeder für sich erinnert sich in der eineinhalbstündigen Fahrt nach Paris, wie verliebt sie doch nicht waren und wie durch ein geplantes romantisches Wochenende in London alles durcheinander geriet.

Irgendwo in den Untiefen meiner eBook-Sammlung hat sich Jean-Philippe Blondel Roman - 6 Uhr 41 - versteckt und hat darauf gewartet, von mir gelesen zu werden. Zufälligerweise, nachdem ich versucht habe ein wenig Ordnung in mein elektronischem Bücherregal zu bekommen, bin ich darauf gestoßen und hab ein wenig darin geblättert. Schnell hab ich jedwede Ordnungsversuche gelassen und hab mich über diesen wunderbar feinsinnigen Roman gestürzt. Auf eine gewisse Weise hat er mich ein wenig an Glattauers Buch - Alle Sieben Wellen - erinnert. Das Buch ist ein eMail-Roman und beinhaltet eben nur jene Unterhaltung zwischen zwei Charakteren. Im Gegensatz zu Blondels Roman, der ja zwar auch zwei Hauptcharaktere hat, allerdings sprechen Cécile und Philippe nicht miteinander, sondern hängen getrennt voneinander, Erinnerungen an der Jugend nach und wie ihr Leben ein wenig aus den Fugen geriet. Diese parallel erzählten inneren Monologe zeichnen wunderbare Bilder, die amüsieren und berühren. Völlig unprätentiös aber detailverliebt wird diese Geschichte erzählt. Kurzum: "Ich war entzückt." Der geneigte und frankophile Leser meiner Rezensionen wird seine Freude an dieser leicht dahinplätschernden Erzählung haben und schlussendlich will man ja als Leser wissen: Werden sich die beiden zu erkennen geben und vor allem, werden sie sich miteinander unterhalten?
Am Montagmorgen, um 6 Uhr 41 nimmt Cécile, die das Wochenende bei den Eltern verbracht hat, den Frühzug nach Paris. Sie ist verärgert darüber, dass sie nicht schon am Vorabend nach Hause gereist ist. Der Zug füllt sich mit Pendlern und Reisenden und ein Mann setzt sich zu ihr. Cécile ist schockiert: Sie erkennt Philippe sofort, allerdings scheint er sie nicht zu erkennen. Beide schweigen und beide lassen sich nichts anmerken, den anderen erkannt zu haben. Eine durchaus verständliche Reaktion und jeder für sich erinnert sich in der eineinhalbstündigen Fahrt nach Paris, wie verliebt sie doch nicht waren und wie durch ein geplantes romantisches Wochenende in London alles durcheinander geriet.

Irgendwo in den Untiefen meiner eBook-Sammlung hat sich Jean-Philippe Blondel Roman - 6 Uhr 41 - versteckt und hat darauf gewartet, von mir gelesen zu werden. Zufälligerweise, nachdem ich versucht habe ein wenig Ordnung in mein elektronischem Bücherregal zu bekommen, bin ich darauf gestoßen und hab ein wenig darin geblättert. Schnell hab ich jedwede Ordnungsversuche gelassen und hab mich über diesen wunderbar feinsinnigen Roman gestürzt. Auf eine gewisse Weise hat er mich ein wenig an Glattauers Buch - Alle Sieben Wellen - erinnert. Das Buch ist ein eMail-Roman und beinhaltet eben nur jene Unterhaltung zwischen zwei Charakteren. Im Gegensatz zu Blondels Roman, der ja zwar auch zwei Hauptcharaktere hat, allerdings sprechen Cécile und Philippe nicht miteinander, sondern hängen getrennt voneinander, Erinnerungen an der Jugend nach und wie ihr Leben ein wenig aus den Fugen geriet. Diese parallel erzählten inneren Monologe zeichnen wunderbare Bilder, die amüsieren und berühren. Völlig unprätentiös aber detailverliebt wird diese Geschichte erzählt. Kurzum: "Ich war entzückt." Der geneigte und frankophile Leser meiner Rezensionen wird seine Freude an dieser leicht dahinplätschernden Erzählung haben und schlussendlich will man ja als Leser wissen: Werden sich die beiden zu erkennen geben und vor allem, werden sie sich miteinander unterhalten?

„Frühzug nach Paris“

Margarete Stadlbauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Online-Shop

Cécile und Philippe treffen im Frühzug aufeinander. Vor langen Jahren waren sie einmal ein Liebespaar. Werden sie es wagen, den anderen anzusprechen? Eine herrliche Geschichte, mitreißend bis zur letzten Seite. Cécile und Philippe treffen im Frühzug aufeinander. Vor langen Jahren waren sie einmal ein Liebespaar. Werden sie es wagen, den anderen anzusprechen? Eine herrliche Geschichte, mitreißend bis zur letzten Seite.

„Sehr schön!!“

Daniela Perhalt, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Uns geht es allen mal so: soll man etwas sagen, was sollte man sagen, so tun als würde man sein Gegenüber gar nicht mehr erkennen... - sehr schöne Schilderungen wie Mann und Frau "ticken". Die Protagonisten erzählen abwechselnd ihre Geschichten und ihre Gedanken! Sehr zu empfehlen!! Uns geht es allen mal so: soll man etwas sagen, was sollte man sagen, so tun als würde man sein Gegenüber gar nicht mehr erkennen... - sehr schöne Schilderungen wie Mann und Frau "ticken". Die Protagonisten erzählen abwechselnd ihre Geschichten und ihre Gedanken! Sehr zu empfehlen!!

„voll schön! Empfehlung!“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Erinnerungen zweier Menschen auf der Fahrt mit dem Zug zum Gare de l`Est (Paris), die sich in einem Zug sehen, erkennen und schweigen.
Jeder erinnert sich für sich an eine gemeinsame Zeit, die viele Jahre zurückliegt.
Schön zu lesen - ein empfehlenswertes Buch!!
Erinnerungen zweier Menschen auf der Fahrt mit dem Zug zum Gare de l`Est (Paris), die sich in einem Zug sehen, erkennen und schweigen.
Jeder erinnert sich für sich an eine gemeinsame Zeit, die viele Jahre zurückliegt.
Schön zu lesen - ein empfehlenswertes Buch!!

„Bitte einsteigen!“

Doris Schweiger, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Cecile und Philippe treffen sich nach fast dreißig Jahren im Zug Richtung Paris wieder. Sowohl Cecile als auch Philippe erkennen einander, sprechen sich aber nicht an. Sie blicken auf die vergangenen Jahrzehnte zurück, auf die Zeit als sie noch ein Paar waren, auf ihr Scheitern und ihre Trennung. Eine wunderschöne Beziehungsgeschichte die bis zum tollen Schluss von der besonderen Erzählweise lebt. Mein Tipp: Sehr empfehlenswert! Cecile und Philippe treffen sich nach fast dreißig Jahren im Zug Richtung Paris wieder. Sowohl Cecile als auch Philippe erkennen einander, sprechen sich aber nicht an. Sie blicken auf die vergangenen Jahrzehnte zurück, auf die Zeit als sie noch ein Paar waren, auf ihr Scheitern und ihre Trennung. Eine wunderschöne Beziehungsgeschichte die bis zum tollen Schluss von der besonderen Erzählweise lebt. Mein Tipp: Sehr empfehlenswert!

„So eine Zugfahrt....“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Wer kennt das nicht, das Verbringen des Wochenendes bei lieben Freunden, oder wie in diesem Fall bei den Eltern, und sitzt dann des frühen Morgens in einem Zug, der einen wieder in den Alltag bringt. Ringsherum die Massen, welche zur Arbeit strömen, strömen müssen. So geht es Cecile, welche sich darüber ärgert, nicht schon am Abend zuvor gefahren zu sein. Dann setzt sich jemand neben sie. Nicht irgendjemand, sondern Philippe, den sie sofort wieder erkannt hat. Auch nach dreissig Jahren. Er sie natürlich auch. Während der Zug sich dem Gare d´Est nähert, steigt die Erinnerung an das Wochenende in London auf, jenes Wochenende, wo alles durcheinander ging. Geht da noch was? Wer kennt das nicht, das Verbringen des Wochenendes bei lieben Freunden, oder wie in diesem Fall bei den Eltern, und sitzt dann des frühen Morgens in einem Zug, der einen wieder in den Alltag bringt. Ringsherum die Massen, welche zur Arbeit strömen, strömen müssen. So geht es Cecile, welche sich darüber ärgert, nicht schon am Abend zuvor gefahren zu sein. Dann setzt sich jemand neben sie. Nicht irgendjemand, sondern Philippe, den sie sofort wieder erkannt hat. Auch nach dreissig Jahren. Er sie natürlich auch. Während der Zug sich dem Gare d´Est nähert, steigt die Erinnerung an das Wochenende in London auf, jenes Wochenende, wo alles durcheinander ging. Geht da noch was?

„Unvergesslich“

Bianca Penz, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Ein wunderschönes Geschichte über zwei Personen die sich nach vielen Jahren in einem Zug wieder begegnen.
Ein Buch so voller Gefühle das es einen Packt und man es einfach nicht mehr aus der Hand geben will.
Ich kann es nur weiterempfählen.
Ein wunderschönes Geschichte über zwei Personen die sich nach vielen Jahren in einem Zug wieder begegnen.
Ein Buch so voller Gefühle das es einen Packt und man es einfach nicht mehr aus der Hand geben will.
Ich kann es nur weiterempfählen.

„Eine Zugfahrt....so schön französisch...“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Ein wunderschönes Buch das hier entstanden ist. Für alle Leser von Glattauer, Barreau, Freund...während der Zugfahrt erinnern sie die beiden Protagonisten zurück, warum ihre Beziehung damals gescheiter ist. Ein toller Schluss. Bitte lesen!! Ein wunderschönes Buch das hier entstanden ist. Für alle Leser von Glattauer, Barreau, Freund...während der Zugfahrt erinnern sie die beiden Protagonisten zurück, warum ihre Beziehung damals gescheiter ist. Ein toller Schluss. Bitte lesen!!

„Zug um Zug“

Lukas Bärwald, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Es ist 6 Uhr 41 und der Zug setzt sich langsam in Bewegung mit Ziel Gare de l’Est, Paris. Jeder hat hier einen Sitznachbarn, nur sie wurde aus unerfindlichen gründen scheinbar verschmäht, denkt sich Cécile. Als schließlich doch noch jemand sich neben ihr niederlässt, wäre sie lieber mutterseelenallein im ganzen Zug geblieben – denn das Schicksal schickt ihr Philippe, der sie vor fast drei Jahrzehnten unter höchst unmoralischen Umständen verließ…

Die Kapitel bis zur Ankunft am Bahnhof in Paris werden als innere Monologe jeweils abwechselnd von den beiden unfreiwilligen Reisegefährten erzählt. Dabei blicken Philippe und Cécile auf die vergangenen Jahrzehnte zurück, reflektieren ihre gescheiterte Beziehung, die damaligen Vorstellungen vom Leben und wie sich so vieles ganz anders entwickelte als damals zu erwarten gewesen wäre. Und immer wieder dazwischen die Frage: Hat sie/er mich erkannt? Soll ich sie/ihn ansprechen? Was wäre wenn… ?

Jean-Philippe Blondels zweiter ins Deutsche übersetzte Roman lebt von der vergnüglichen Lust am erzählerischen Wechselspiel der beide ProtagonistInnen. Nach und nach werden die Geschehnisse der Vergangenheit aus beider Perspektiven enthüllt und dabei auch das zentrale Ereignis der Trennung aufgedeckt, das beide auf jeweils unterschiedliche Arten für den Rest ihres Lebens prägen sollte.

„6 Uhr 41“ ist eine facettenreiche Beziehungsgeschichte, die von ihrer besonderen Erzählweise lebt und speziell auch LeserInnen von David Foenkinos („Nathalie küsst“) zu empfehlen sei.
Es ist 6 Uhr 41 und der Zug setzt sich langsam in Bewegung mit Ziel Gare de l’Est, Paris. Jeder hat hier einen Sitznachbarn, nur sie wurde aus unerfindlichen gründen scheinbar verschmäht, denkt sich Cécile. Als schließlich doch noch jemand sich neben ihr niederlässt, wäre sie lieber mutterseelenallein im ganzen Zug geblieben – denn das Schicksal schickt ihr Philippe, der sie vor fast drei Jahrzehnten unter höchst unmoralischen Umständen verließ…

Die Kapitel bis zur Ankunft am Bahnhof in Paris werden als innere Monologe jeweils abwechselnd von den beiden unfreiwilligen Reisegefährten erzählt. Dabei blicken Philippe und Cécile auf die vergangenen Jahrzehnte zurück, reflektieren ihre gescheiterte Beziehung, die damaligen Vorstellungen vom Leben und wie sich so vieles ganz anders entwickelte als damals zu erwarten gewesen wäre. Und immer wieder dazwischen die Frage: Hat sie/er mich erkannt? Soll ich sie/ihn ansprechen? Was wäre wenn… ?

Jean-Philippe Blondels zweiter ins Deutsche übersetzte Roman lebt von der vergnüglichen Lust am erzählerischen Wechselspiel der beide ProtagonistInnen. Nach und nach werden die Geschehnisse der Vergangenheit aus beider Perspektiven enthüllt und dabei auch das zentrale Ereignis der Trennung aufgedeckt, das beide auf jeweils unterschiedliche Arten für den Rest ihres Lebens prägen sollte.

„6 Uhr 41“ ist eine facettenreiche Beziehungsgeschichte, die von ihrer besonderen Erzählweise lebt und speziell auch LeserInnen von David Foenkinos („Nathalie küsst“) zu empfehlen sei.

„Französische Leichtigkeit mit Tiefgang“

Ursula Kutzer, Thalia-Buchhandlung Wien

Die Handlung dieses leider viel zu schmalen Buches ist schnell erzählt. Cecile trifft im Zug nach Paris zufällig ihre alte Liebe Philippe wieder. Beide erkennen sich sofort, sind aber zu geschockt um miteinander zu reden. Abwechselnd reflektieren die beiden in inneren Monologen über ihre gemeinsame Verganenheit, ihre verschiedenen Lebensentwürfe und über ihre Zukunft. Heiter, ironisch, tiefschürfend, herzergreifend, witzig, all die Attribute treffen auf den Roman zu. Einziges wirkliches Manko ist der grottenhässliche Umschlag, der dem Roman in keinster Weise gerecht wird. Ich frage mich wirklich, was sich der Verlag dabei gedacht hat. Hätte nicht eine Kollegin von mir so von diesem Roman geschwärmt, hätte ich nie dazugegriffen. Und was für ein Juwel wäre mir da entgangen! Unbedingt lesen!! Die Handlung dieses leider viel zu schmalen Buches ist schnell erzählt. Cecile trifft im Zug nach Paris zufällig ihre alte Liebe Philippe wieder. Beide erkennen sich sofort, sind aber zu geschockt um miteinander zu reden. Abwechselnd reflektieren die beiden in inneren Monologen über ihre gemeinsame Verganenheit, ihre verschiedenen Lebensentwürfe und über ihre Zukunft. Heiter, ironisch, tiefschürfend, herzergreifend, witzig, all die Attribute treffen auf den Roman zu. Einziges wirkliches Manko ist der grottenhässliche Umschlag, der dem Roman in keinster Weise gerecht wird. Ich frage mich wirklich, was sich der Verlag dabei gedacht hat. Hätte nicht eine Kollegin von mir so von diesem Roman geschwärmt, hätte ich nie dazugegriffen. Und was für ein Juwel wäre mir da entgangen! Unbedingt lesen!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
66 Bewertungen
Übersicht
40
20
4
1
1

von einer Kundin/einem Kunden am 31.03.2018
Bewertet: anderes Format

Lebenswege der Endvierziger, welche anders verlaufen sind als gedacht und Gedankengänge die oft auch die meinen sind. Sehr bodenständig !

von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2018
Bewertet: anderes Format

Die große Liebe, Wiederentdeckt durch puren Zufall, in einem Zug Richtung Paris. Beide erinnern sich zurück an ihre gemeinsame Zeit, ohne jedoch miteinander zu sprechen. Genial!

von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2017
Bewertet: anderes Format

Diese leise, französische Geschichte ist die ideale Sommerlektüre mit viel Humor und dem ganz besonderen Charme. Gut zu lesen und empfehlenswert!