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Die Lichtung / Jan Römer Bd.1

Kriminalroman

Jan Römer 1

(42)
Damals wurde dein bester Freund getötet - jetzt jagst du seinen Mörder.

Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot – das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt.

Der Kölner Zeitungsredakteur Jan Römer soll Jahre später über den ungelösten Kriminalfall schreiben. Römer erinnert sich gut, denn das Wochenende im Wald war das Ende seiner Jugend – er gehörte selbst zu jener Clique. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze will er herausfinden, was damals wirklich geschah. Zu spät merkt er, in welche Gefahr er sich dadurch bringt.

'Eines jener Bücher, wo man die Nacht durchliest, um zu wissen, wie es ausgeht. Und sich hinterher ein kleines bisschen cooler fühlt, weil man auch in den 80ern aufgewachsen ist.' Stefan Gerold/Neue Westfälische

'Endlich nach langer Zeit wieder ein Buch, das süchtig macht. Genau die richtige Mischung aus Witz, guten Figuren und Spannung, die einen bis zur letzten Seite bannt.' Katja Mitic/Die Welt
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 10.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28636-5
Reihe Jan-Römer-Krimi 1
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/2,7 cm
Gewicht 273 g
Auflage 5. Auflage
Verkaufsrang 10.262
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Buchhändler-Empfehlungen

„Empfehlung“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Ein ruhiges Buch, das gut zu lesen ist.
Angenehmer Wechsel zwischen Vergangenheit
und Gegenwart.
Die Suche nach dem Mörder, der vor 27 Jahren
einen Jungen und ein Mädchen ermordet hat.
Empfehlung.
Ein ruhiges Buch, das gut zu lesen ist.
Angenehmer Wechsel zwischen Vergangenheit
und Gegenwart.
Die Suche nach dem Mörder, der vor 27 Jahren
einen Jungen und ein Mädchen ermordet hat.
Empfehlung.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
42 Bewertungen
Übersicht
23
14
5
0
0

Ein Buch wie die 80er. Laut, grenzenlos und voller Spannung...
von Dominic Granson aus Berlin am 22.07.2018

Story: Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen, die in verschiedenen Zeitebenen spielen, erzählt. Der Journalist Jan Römer soll, in Vertretung für einen Kollegen, einen Bericht über einen über zwanzig Jahre alten Mordfall schreiben. Der Fall ist seine eigene Geschichte, er war ein Teil der Clique in deren Mitte der... Story: Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen, die in verschiedenen Zeitebenen spielen, erzählt. Der Journalist Jan Römer soll, in Vertretung für einen Kollegen, einen Bericht über einen über zwanzig Jahre alten Mordfall schreiben. Der Fall ist seine eigene Geschichte, er war ein Teil der Clique in deren Mitte der Mord geschehen ist und er hat die Geschichte bis heute nicht verarbeitet. In der Gegenwart hat Jan heute Frau und Kind und keinen Kontakt mehr zu den Freunden von damals. Gemeinsam mit seiner besten Freundin macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit. Schneller als gedacht kommen Sie dem Täter auf die Spur, wecken fast vergessene Erinnerungen, reißen bei den Beteiligten alte Wunden auf und bringen sich selbst und Jans Familie in Gefahr. Protagonisten: Mütze war früher Journalistin und ist heute Privatier, die genauen Hinter-gründe bleiben für den Leser verborgen. Mütze ist eine Freundin wie man sie sich wünscht. Loyal, hilfsbereit, dabei hilft Sie Jan auch als es für sie gefährlich wird Jan ist Journalist mit Leib und Seele und er will die Geschichte von damals aufklären. Denn Sie ist seine eigene Geschichte. Verbissen und ehrgeizig kommt er der Lösung immer näher und schreckt auch nicht davor zurück die Zukunft mit seiner Familie aufs Spiel zu setzen. Die Beiden wirken sehr authentisch und der Leser fiebert schnell mit Jan und Mütze mit. Auch die anderen Protagonisten sind sehr gut beschrieben, gerade die Beschreibungen der Clique in den Achtzigern haben bei mir Erinnerung an meine eigene Jugendclique geweckt. Dadurch lässt Linus Geschke den Leser in die Geschichte eintauchen und mit den Protagonisten mitfiebern. Stil: Am Anfang wirkt der Text etwas unnahbar und hat für mich etwas Berichtsartiges. Als der Autor in die Zeit des Mordfalls wechselt nimmt einen die Story von damals aber schnell ein und man fängt an mitzufiebern. Spätestens als Jan sich richtig in den Fall hineinverbeißt, er und Mütze gemeinsam ermitteln, lässt einen das Buch nicht mehr los. Man kann es erst wieder aus der Hand legen als der Mörder enttarnt ist und der Fall gelöst. Abgerundet wird die Geschichte mit dem Sound der 80er, der einem mit vielen Songtiteln bei der Beschreibung der Partys der Clique in Erinnerung gerufen werden. Cover: Das Cover ist größtenteils in dunklen Farben gehalten und auch der gelbe Himmel wirkt eher bedrohlich. Der abgebildete Zaun wirkt wie eine Grenze über die der Protagonist gehen muss und ab da es kein Zurück mehr gibt. Andererseits könnte er auch die Grenze zwischen Jans Vergangenheit und seiner Gegenwart symbolisieren. Sehr passend zum Inhalt und macht zusammen mit dem Klappentext Lust auf das Buch. Fazit: Ein Buch wie die 80er, wild, grenzenlos und voller Hoffnung, die aber von einem auf den anderen Moment jäh zerstört werden kann. So wie es Jan und seine Clique erlebt haben. Spannend erzählt, mit tollen Charakteren aus denen neben Jan Römer vor allem Mütze heraussticht, die wunderbar in diesen Roman und zu Jan Römer als Partnerin passt. Das Buch ist ein Muss, auch wenn man nicht in den 80ern aufgewachsen ist. Lediglich der Einstieg fiel mir etwas schwer und die vielen Namen der Clique verbunden mit den Zeitsprüngen erschweren etwas den Lesefluss. Daher bekommt das Buch 4 von 5 Sterne von mir, verbunden mit einer absoluten Leseempfehlung und großer Vorfreude auf Teil 2 der Reihe.

Spannung pur
von mama2009 aus Niederwürschnitz am 20.07.2018

Inhaltsbeschreibung zu ?Die Lichtung? Damals wurde dein bester Freund getötet - jetzt jagst du seinen Mörder. Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot ? das Mädchen vergewaltigt... Inhaltsbeschreibung zu ?Die Lichtung? Damals wurde dein bester Freund getötet - jetzt jagst du seinen Mörder. Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot ? das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt. Der Kölner Zeitungsredakteur Jan Römer soll Jahre später über den ungelösten Kriminalfall schreiben. Römer erinnert sich gut, denn das Wochenende im Wald war das Ende seiner Jugend ? er gehörte selbst zu jener Clique. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze will er herausfinden, was damals wirklich geschah. Zu spät merkt er, in welche Gefahr er sich dadurch bringt ... Meine Meinung und Fazit Seit ich Anfang des Jahres von der Neuerscheinung ?Das Lied der toten Mädchen? gelesen hatte, wollte ich mit der Reihe rund um Jan Römer anfangen, weil ich gern die Reihenfolge einhalte, um die Entwicklung der Personen verfolgen zu können. Und für mich bedeutet Urlaubszeit endlich Lesezeit. Was für ein temporeicher atemraubender Kriminalroman, tolle Charaktere und eine gelungene Handlung mit erfolgreicher Umsetzung im Verwirren des Lesers. ;-) Ich war auch beim Lesen immer auf der falschen Fährte/Spur und habe mich in die Irre führen lassen. Sehr gut, Herr Geschke. 27 Jahre später wird der Journalist Jan Römer von seiner Vergangenheit eingeholt. Damals wurden zwei Teenager ermordet und er soll jetzt darüber berichten, über seine Freunde, seine verdrängte Vergangenheit, ja Jugend. Jan Römer, 43 Jahre, Journalist, glücklicher Ehemann und Vater, der die jugendliche Vergangenheit bisher erfolgreich verdrängt hat. So nach dem Motto der Zitate: ?Hatten wir damals das Falsche aus dem richtigen Grund getan oder das Richtige aus dem falschen Grund? (Seite 111) oder ?... irgendwann war die Lüge zur Wahrheit geworden.? (Seite 208). Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben, in der Gegenwart und im August 1986. Die Erzählform ist perfekt gewählt, somit bekommt die Unsicherheit, die Gedanken von Jan perfekt mit, man spürt die Verwirrung/Unsicherheit des verliebten Jugendlichen und des 44-jährigem Journalisten, der erkennt, dass die Vergangenheit nicht vergangen ist. An seiner Seite befindet sich ?Mütze?, Stefanie, eine ehemalige Kollegin. Mit ihr begibt er sich auf die Spuren der Vergangenheit und die Ermittlungen beginnen. Keine typischen Ermittlungen im Rahmen der Polizeiarbeit, aber dennoch gelungen, da anders umgesetzt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und zum Glück habe ich schon den 2. und 3. Teil, so dass ich bald weiß, wie es mit Jan Römer weitergeht, ich freue mich auf tolle Lesestunden.

von einer Kundin/einem Kunden am 24.02.2018
Bewertet: anderes Format

Sehr spannender Krimi um eine Clique in den 80er Jahren. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich bin gespannt auf Teil 2 und 3!