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Tödliche Oliven / Xavier Kieffers Bd. 4

Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers vierter Fall

Xavier Kieffers 4

(12)
'Schlitzohr in Kochschürze – Xavier Kieffer hat es faustdick unter der Kochmütze.' Saarländischer Rundfunk
Einmal im Jahr gönnt sich der Koch und Gourmet Xavier Kieffer einen Ausflug nach Italien. Gemeinsam mit seinem Schulfreund, dem Wein- und Ölhändler Alessandro Colao, fährt er in die Toskana, unternimmt Weinproben und fährt einige Tage darauf mit einem Laster voller Wein und Öl zurück nach Luxemburg.Diesmal geht der Trip allerdings gehörig schief. Sein Freund versetzt ihn und Kieffer findet heraus, dass Alessandro bereits Tage zuvor ohne ihn nach Italien aufgebrochen ist – und seither hat niemand etwas von ihm gehört. Der Koch macht sich auf die Suche. Aber statt Alessandro findet er eine verlassene Mühle, Tanks voll seltsam riechenden Olivenöls und bewaffnete Männer, die gerade Öl in einen Lastwagen pumpen. Hat der Ölhändler krumme Geschäfte getätigt? Kann Kieffer seinen Freund finden, bevor es zu spät ist?
Portrait
Tom Hillenbrand, geboren 1972, studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Ressortleiter bei Spiegel Online. Seine Kriminalromane "Teufelsfrucht", "Rotes Gold" und "Letzte Ernte" begeistern Kritiker und Leser gleichermaßen. Außerdem veröffentlichte er die Sachbücher "Schräge Schilder" und "Ich bin ein Kunde, holt mich hier raus" (unter dem Namen Tom König).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 06.11.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04695-3
Reihe Xavier Kieffer ermittelt
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19/12,6/2 cm
Gewicht 242 g
Verkaufsrang 714
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„Interessant und spannend“

Helga Pamminger, Thalia-Buchhandlung Wiener Neustadt

Tom Hillenbrands neuer Krimi über die Erlebnisse des Luxemburger Kochs Xavier Kieffer führt dieses Mal zu den Machenschaften und Panschereien rund um Olivenöl. Spannend, weil man mit seinem Helden natürlich mitfiebert, interessant, weil man viel erfährt, wie getrickst wird. Und ich fürchte, das sind keine Erfindungen des Autors. Tom Hillenbrands neuer Krimi über die Erlebnisse des Luxemburger Kochs Xavier Kieffer führt dieses Mal zu den Machenschaften und Panschereien rund um Olivenöl. Spannend, weil man mit seinem Helden natürlich mitfiebert, interessant, weil man viel erfährt, wie getrickst wird. Und ich fürchte, das sind keine Erfindungen des Autors.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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0

Unberechenbare Oliven-Mafia
von einer Kundin/einem Kunden am 01.09.2018

Ein kulinarischer Krimi, der Einblicke in die Welt des Olivenölhandels und der Wirtschaftskriminalität gewährt. Also der Weinhändler Alessandro, Freund des schlitzohrigen Kochs Xavier, nicht wie verabredet auftaucht, ahnt Xavier bereits, dass Alessandro in üble Geschäfte verwickelt ist. Sind ihm Korruption und Geldgier zum Verhängnis geworden? Da kann Xavier die... Ein kulinarischer Krimi, der Einblicke in die Welt des Olivenölhandels und der Wirtschaftskriminalität gewährt. Also der Weinhändler Alessandro, Freund des schlitzohrigen Kochs Xavier, nicht wie verabredet auftaucht, ahnt Xavier bereits, dass Alessandro in üble Geschäfte verwickelt ist. Sind ihm Korruption und Geldgier zum Verhängnis geworden? Da kann Xavier die Polizei keinesfalls allein ermitteln lassen. Ein solider Mitratekrimi für entspannte Lesestunden mit viel Lokalkolorit. Wer Oliven mag - keine Angst, sie werden sie auch weiterhin essen.

Herrlich sympathisch und unperfekt
von Sanny aus Augustusburg am 09.05.2018

Ein Zufallsfund. Der Zusatz "ein kulinarischer Krimi" hätte mich im Normalfall wohl schon abgeschreckt. Allerdings bin ich derzeit in einer Zwischenstimmung: Ich weiß gerade nicht genau, was mir lesetechnisch gefällt oder gefallen könnte. So hat mich quasi meine Unentschlossenheit vor meiner Borniertheit gerettet. Denn ich hätte beinahe tatsächlich etwas... Ein Zufallsfund. Der Zusatz "ein kulinarischer Krimi" hätte mich im Normalfall wohl schon abgeschreckt. Allerdings bin ich derzeit in einer Zwischenstimmung: Ich weiß gerade nicht genau, was mir lesetechnisch gefällt oder gefallen könnte. So hat mich quasi meine Unentschlossenheit vor meiner Borniertheit gerettet. Denn ich hätte beinahe tatsächlich etwas verpasst. Xavier ist Koch aus Leidenschaft. Er betreibt ein kleines Lokal im Parlamentsviertel in Luxemburg. Wohl ist er zufrieden mit sich und seinem Geschäft, dennoch läuft nicht alles glatt. Seine Freundin ist eine Restaurantkritikerin, der ein Unternehmen gehört, dass Sterne fürs Essen vergibt. Also genauergesagt ist sie DIE Restaurantkritikerin. Sterne zu bekommen, das ist ein Anspruch den Xavier gar nicht erst hat. Ihre Beziehung ist bestenfalls eine aus der Ferne und auch nicht einfach. Schwierig ist auch sein Freund Alessandro. Die beiden Männer machen die Tour in und durch Toskana jedes Jahr. Dennoch hat Alessandro schon bevor es los geht regelrechte Allüren. Xavier kennt den Freund und weiß wenn er zu spät kommt, auch wenn es nur ein paar Minuten sind, ist Alessandro weg. Und wie es der Teufel will... ist es an diesem Morgen so: Xavier verschläft. Er kommt nicht rechtzeitig zu seinem Freund und der ist weg. Leicht verärgert fährt Xavier zu dessen Frau, nur um erfahren, das Alessandro Luxemburg schon zwei Tage vorher verlassen hat. Xavier macht sich also allein auf den Weg in die Toskana . Reist die Route ab, die er mit Alessandro geplant hat. Seinen Freund findet er nicht. Dafür finden jede Menge zwielichtige Gestalten, bis hin zu Profikillern. Selbst wieder Zuhause im Luxemburg ist er seines Lebens nicht mehr sicher. Habe ich am Anfang viele Passagen als zu langweilig und zu langatmig empfunden, hat sich es im Verlauf des Buches komplett gedreht. Xaviers Reise ist an Spannung kaum zu überbieten. Trotzdem bleibt er sympatisch und mutiert nicht zum furchtlosen Ermittler, sondern versteckt sich aus Angst auch schon mal in einem Olivenfass. Spannend, sympatisch, fesselnd. Einmal angelesen konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Da "Tödliche Oliven" nicht der erste Band um Xavier Kieffer ist, werde ich versuchen auch Teil 1 bzw. alle anderen Bände zu bekommen. Hierfür gibt es natürlich 5 von 5 Sternen

Lerne: Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl
von peedee am 31.12.2017

Xavier Kieffer, Band 4: Xavier Kieffer freut sich auf den alljährlichen Ausflug mit seinem Schulfreund, dem Wein- und Ölhändler Alessandro Colao, nach Italien. Dort wird es Weinproben geben und ein paar Tage später wird ein Laster voller Wein und Öl nach Luxemburg fahren. Doch dieses Mal läuft es nicht... Xavier Kieffer, Band 4: Xavier Kieffer freut sich auf den alljährlichen Ausflug mit seinem Schulfreund, dem Wein- und Ölhändler Alessandro Colao, nach Italien. Dort wird es Weinproben geben und ein paar Tage später wird ein Laster voller Wein und Öl nach Luxemburg fahren. Doch dieses Mal läuft es nicht wie gewohnt: Xavier hat verschlafen und kommt zu spät zum Treffpunkt. Doch Alessandro ist bereits weg – gemäss seiner Frau sei er schon Tage vorher aufgebrochen! Wieso? Xavier will herausfinden, wo Alessandro steckt und was passiert ist. Er ahnt nicht, in welchen Schlamassel er gerät… Erster Eindruck: Das Cover passt gut zu den anderen in dieser Reihe; insgesamt ist es für mich jedoch eher unauffällig. Dieser Band lässt sich auch ohne Kenntnisse der Vorgängerbände lesen. Für die, die die anderen Fälle auch kennen, gibt es ein Wiedersehen mit Xaviers Freundin Valerie Gabin, seinem Freund Pekka Vatanen und der Kommissarin Lobato von der luxemburgischen Polizei. Xavier fährt sofort nach Italien – die Route war ihm ja bestens bekannt –, um vielleicht in der Ölmühle der Colaos oder in deren Wohnung Alessandro anzutreffen oder zumindest mehr über seinen Verbleib herauszufinden. Seine Frau hat erzählt, dass sie in finanziellen Schwierigkeiten seien, aber Alessandro angetönt hätte, dass diese nach seinem Italien-Trip der Vergangenheit angehören würden. Als Xavier in der Ölmühle ankommt, ist er überrascht, dass dort Betrieb herrscht, denn schliesslich ist es ausserhalb der Saison. Er schleicht in die Mühle… und findet sich kurz darauf in einem vollen Öltank wieder, da er sich vor den anderen verstecken will! Wo ist er nur hineingeraten? Dieser kulinarische Krimi hat mir gut gefallen und ich habe Einblicke in die Welt des Olivenölhandels und der Wirtschaftskriminalität erhalten; reisetechnisch war ich mit Xavier viel unterwegs: Luxemburg, Brüssel, Italien, Schweiz. Nebst der ganzen Olivenöl-Geschichte gab es für ihn übrigens noch andere Probleme: Valerie und er haben einfach viel zu wenig gemeinsame Zeit. Und dann ist sie auch noch – zu Unrecht – eifersüchtig auf Kommissarin Lobato. Wie soll es mit den beiden weitergehen? Die Geschichte hat mir insgesamt weniger gut gefallen, als die ersten drei. Manchmal musste ich schon etwas den Kopf schütteln, wie Xavier so auf eigene Faust ermittelt: einfach mal drauflos, wie ein Kind, das mal eben Polizei spielt. Vielleicht sollte sich der Gute doch mehr aufs Kochen konzentrieren? Nun denn, von mir gibt’s 3 Sterne und ich bin auf den nächsten Band gespannt.