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Voll eklig!

55 eklige Dinge und was dahinter steckt

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Eklige Dinge faszinieren Kinder - hier gibt’s 55 Beispiele: zum Lesen, Experimentieren, Erforschen und Rätseln.

Mit vielen Experimenten, Aufgaben und Tipps, damit die Kinder selbst aktiv werden.

Ein Mitmachbuch für neugierige Kinder ab 8 Jahren.

Er ist rot, hat ein weißes Häubchen, macht den Besitzer unglücklich und ist voll eklig – der Pickel.Sie flitzen blitzschnell über den Boden, wenn das Licht angeht, und verschwinden in dunklen Ecken – grässliche Kakerlaken. Ständig fließt sie, manchmal spritzt sie durch die Luft, unbewusst und andauernd verschlucken wir sie – die Spucke.
Klein und unscheinbar lauert sie auf ihr Opfer, und nach der Mahlzeit wiegt sie 200-mal mehr als vorher – die Zecke, vollgesogen und satt viel ekliger als hungrig.

Von A wie Aas bis Z wie Zecke stellt Bärbel Oftring 55 Dinge vor, die voll eklig sind – oder vielleicht doch nicht? Spannende Hintergrundinformationen, verblüffende Rekorde und Tipps zum Nicht-mehr-Ekeln, Forscheraufgaben, Mitmachquiz und Ekel-Experimente lassen uns die ekligen Dinge plötzlich ganz anders erscheinen: als spannende Themen, die dringend ergründet sein wollen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 129
Altersempfehlung 8 - 10
Erscheinungsdatum 17.09.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-258-07843-4
Verlag Haupt Verlag AG
Maße (L/B/H) 25,9/23,5/1,5 cm
Gewicht 605 g
Abbildungen über 100 Illustrationen und über mit 180 Fotos
Auflage 1. Auflage 2014
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20,50
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Abscheu mit Interesse
von Uli Geißler aus Fürth am 25.09.2014

Kinder lernen erst mit etwa vier Jahren, sich vor etwas zu ekeln. Vorher haben sie selten Berührungsängste vor Würmern, Schleim oder unschönen Tierchen. Die so empfundenen unangenehmen Tiere, Gerüche oder Körperausscheidungen haben freilich alle ihre Bedeutung, was nicht heißt, dass man sie deswegen gleich mögen muss. Die Autorin stellt... Kinder lernen erst mit etwa vier Jahren, sich vor etwas zu ekeln. Vorher haben sie selten Berührungsängste vor Würmern, Schleim oder unschönen Tierchen. Die so empfundenen unangenehmen Tiere, Gerüche oder Körperausscheidungen haben freilich alle ihre Bedeutung, was nicht heißt, dass man sie deswegen gleich mögen muss. Die Autorin stellt immerhin 55 eklige Erscheinungen vor und erklärt diese toll illustriert und übersichtlich ansprechend. Dabei erläutert sie immer verständlich, was das anwidernde jeweils ist, woraus es besteht oder wie es dazu kommt, sie stellt interessante Quiz-Fragen, die am Ende des Buches aufgelöst werden, berichtet in den „Aha“-Kästen immer auch sehr neutral Wissenswertes und Nützliches und gibt „Nicht-mehr-ekeln“-Tipps. Wer sich also mal über Aas, Durchfall, Eiter, Kakerlaken, Körperwürmer, Erbrochenes (Kotze), Schleim, Spinnen, Merkwürdige Insektenmahlzeiten, Zecken und dergleichen mehr informieren möchte, wird in diesem Buch fündig und gut aufgeklärt. Weil das Buch nicht nur passiv gelesen werden soll, gibt es auch einige Aktivaufgaben. Man kann anhand eines Ekel-Barometers das eigene Empfinden eintragen und es werden Ekel-Experimente angeregt. Mädchen und Jungen wird sicher am besten gefallen, einige der so genannten „Ekel-Rezepte“ zuzubereiten und zum Verzehr anzubieten. Diese Speisen sehen in der Regel gruselig aus, sind aber doch wohlschmeckend und harmlos. Am Ende gibt es auf drei Seiten die Möglichkeit, eine eigene Ekel-Hitparade mittels Ekel-Steckbriefen zu erstellen. Ein wenig muss die Scheu vor diesem Buch wohl abgelegt werden, dann aber gibt es sehr schnell aufregend interessante, bisweilen sogar witzige, auf jeden Fall aber sehr aufklärende Informationen und geradezu wissenschaftliche Erkenntnisse über das eher verschmähte und selten besprochene, endlich aber einmal aufbereitete Thema. (c) 9/2014. Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.