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Das Nebelhaus

Kriminalroman

(7)
Was geschah in der "Blutnacht von Hiddensee"?
Seit Jahren haben die Studienfreunde Timo, Philipp, Yasmin und Leonie sich aus den Augen verloren. Als sie sich im Internet wiederbegegnen, verabreden sie sich für ein Wiedersehen auf Hiddensee. Doch das Treffen endet in einem grauenvollen Verbrechen: In einer stürmischen Septembernacht werden drei Menschen erschossen, eine Frau wird schwer verletzt und fällt ins Koma.
Zwei Jahre nach dem Massaker beginnt die Journalistin Doro Kagel, den Fall neu aufzurollen. Nach und nach kommt sie den tatsächlichen Geschehnissen jener Nacht auf die Spur und bald keimt in ihr ein schrecklicher Verdacht auf...
Portrait
Seit Jahren zählt Eric Berg zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. 2013 verwirklichte er einen langgehegten schriftstellerischen Traum und veröffentlichte seinen ersten Kriminalroman Das Nebelhaus, der Leser wie Kritiker gleichermaßen begeisterte. Nach Das Küstengrab ist Die Schattenbucht nun der dritte Roman des Erfolgsautors.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 15.12.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-38403-7
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,8/11,9/3 cm
Gewicht 332 g
Verkaufsrang 3.587
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Hochspannende Mördersuche auf dem verträumten Hiddensee
von Argentumverde aus Patersberg am 24.01.2017

Die Journalistin Doro Kagel ist spezialisiert auf Mord und Totschlag. Sie erhält den Auftrag einen Artikel über die Blutnacht von Hiddensee zu schreiben. Ein Fall der mit drei Toten endete, während die Mörderin seitdem im Koma liegt, wodurch es nie zu einer Gerichtsverhandlung kam. Während die Journalistin nur langsam... Die Journalistin Doro Kagel ist spezialisiert auf Mord und Totschlag. Sie erhält den Auftrag einen Artikel über die Blutnacht von Hiddensee zu schreiben. Ein Fall der mit drei Toten endete, während die Mörderin seitdem im Koma liegt, wodurch es nie zu einer Gerichtsverhandlung kam. Während die Journalistin nur langsam Zugang zu dem Fall findet und mit sich, ihrem Leben und der Arbeit hadert, zieht sich der Beginn des Buches für den Leser sehr in die Länge. Aber mit jedem Schritt mit dem die Journalistin tiefer in den Fall hineingezogen wird, wird auch der Leser immer mehr an das Buch gefesselt. Während Doro den Sohn der ehemaligen Haushälterin des Hauses in dem die Blutnacht geschah kennenlernt und mit ihm tiefer in die Recherchen für den Fall versinkt, eröffnet sich dem Leser ein zweiter Handlungsstrang, denn er darf die Blutnacht von Anfang an neu miterleben. Und während der Leser nun doppelt am raten ist, denn nicht nur der Täter soll ermittelt werden, war es wirklich die Frau die nun im Koma liegt, auch zwei der drei Opfer sind dem Leser noch vollkommen unbekannt. Nur das dritte Opfer, die kambodschanische Haushälterin Frau Nan, ist dem Leser bekannt. So springt der Verdacht zwischen den einzelnen Protagonisten hin und her, sowohl was die Opferrolle als auch die Person des Täters betrifft. Eric Berg schafft mit wenigen Worten eine zum Teil sehr bedrückende Stimmung und selbst die Schönheiten der Insel Hiddensee werden in der Geschichte mit verwoben und in teils recht beklemmende Schauplätze gewandelt. Dem Autor gelingt es mit sehr viel Geschick den Leser über den größten Teil des Buches komplett im Unklaren zu belassen, was nun wirklich passiert ist. Trotzdem beschreibt er seine Charaktere und die Umgebung mit großer Tiefe und enormen Detailreichtum. Mein Fazit: Für Fans von Krimis und Thrillern ein absolutes Schmankerl, das einige spannende Lesestunden bietet und sehr gut und flüssig zu lesen ist. Wer einmal den Weg in das Buch hinein gefunden hat, der wird es auch erst aus der Hand legen, wenn er es beendet hat.

Was in der Blutnacht von Hiddensee wirklich geschah
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 08.05.2016

Im September 2010 ereignet sich auf Hiddensee im sogenannten "Nebelhaus" ein Blutbad, das nicht so schnell vergessen wurde. Eigentlich begann alles ganz harmlos. Der erfolgreiche Architekt Philipp Lothringer, der mit seiner Frau Vev und der gemeinsamen Tochter Clarissa auf Hiddensee lebt, hat über das Internet Studienfreunde aus alten Zeiten... Im September 2010 ereignet sich auf Hiddensee im sogenannten "Nebelhaus" ein Blutbad, das nicht so schnell vergessen wurde. Eigentlich begann alles ganz harmlos. Der erfolgreiche Architekt Philipp Lothringer, der mit seiner Frau Vev und der gemeinsamen Tochter Clarissa auf Hiddensee lebt, hat über das Internet Studienfreunde aus alten Zeiten wiedergefunden und sie zu einem gemeinsamen Treffen eingeladen. Timo Stadtmüller, Leonie Korn und Yasmin Germinal folgen dieser Einladung gerne - ist es doch schon ewig her, dass sie einander getroffen haben. Dieses Treffen hat jedoch tödliche Folgen. Zwei Jahre später erhält die Journalistin Doro Kagel den Auftrag, über die "Blutnacht in Hiddensee" zu schreiben. Bekannt ist, dass es drei Tote gab und eine Frau so schwer verletzt wurde, dass sie seitdem im Koma liegt. Doch was wirklich auf der Insel geschah, ist bisher noch ein großes Geheimnis, denn der Fall ist offiziell noch immer nicht abgeschlossen. Doro unterscheidet sich von den anderen Journalisten, die bisher über diese schreckliche Tat berichteten, denn Doro interessiert sich für die Schicksale der Menschen, die unmittelbar an der Blutnacht beteiligt waren. Wie nicht anders zu erwarten, stößt sie auf eine Mauer des Schweigens, denn keiner der Überlebenden ist bereit, mit ihr über jene Nacht zu sprechen. Doch Doro wäre nicht Doro, wenn sie nicht dennoch ans Ziel kommen würde. Im Laufe ihrer Recherche schaut sie hinter die Fassaden der einstigen Freunde und langsam aber sicher offenbart sich ihr ein Bild, wer sie im September 2010 waren und tatsächlich öffnen sich langsam aber sich Türen, die ihr die Wahrheit zumindest andeutungsweise offenlegen - und es ergibt sich nach und nach ein Bild, was vor zwei Jahren auf Hiddensee geschah ... Was in der Blutnacht von Hiddensee wirklich geschah! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, wie der Autor es schaffte, mir jederzeit die Szenen bildhaft vor Augen zu führen und auch die Interaktionen der Figuren untereinander empfand ich als sehr reizvoll dargestellte. Die Figuren an sich wurden authentisch erarbeitet. Ins Herz geschlossen habe ich die Figur der Doro, der es hier nicht um eine große Story geht, sondern die wirklich wissen will, wie es dazu kam, dass am Ende eines Treffens unter Freunden drei Menschen tot und einer schwer verletzt war. Sie geht hierbei sehr einfühlsam vor und ist dennoch nicht bereit, alles für bare Münze zu nehmen, was man ihr erzählt. Den Schreibstil empfand ich als teils doch etwas zu detailliert erarbeitet, kann aber als abschließendes Fazit sagen, dass mir das Buch spannende Lesestunden bereitet hat.

spannender Psycho-Krimi
von maleur aus Berlin am 03.02.2016

Vier ehemalige Studentenfreunde treffen sich nach 15 Jahren für ein Wochenende auf Hiddensee. Dieses Treffen endet in einer Katastrophe. Eine Journalistin soll nach 2 Jahren einen Bericht über die „Blutnacht von Hiddensee“ schreiben und führt entsprechende Recherchen dazu durch. Der Schreibstil ist schnörkellos, das Buch liest sich so weg. Die... Vier ehemalige Studentenfreunde treffen sich nach 15 Jahren für ein Wochenende auf Hiddensee. Dieses Treffen endet in einer Katastrophe. Eine Journalistin soll nach 2 Jahren einen Bericht über die „Blutnacht von Hiddensee“ schreiben und führt entsprechende Recherchen dazu durch. Der Schreibstil ist schnörkellos, das Buch liest sich so weg. Die Charaktere sind differenziert beschrieben. Die Geschichte wird in zwei Erzählsträngen geschrieben die jeweils durch ein Kapitel abgeschlossen sind. Zum einen in der Gegenwart aus der Perspektive der Journalistin, zum anderen die Schilderung der Ereignisse im September 2010. Die Kapitel enden oft mit einem Cliffhanger. Die Geschichte ist überaus spannend erzählt, weil man sehr lange Zeit nicht weiß, wer die zwei weiteren Opfer sind und ob der vermutete Täter auch wirklich der Täter ist. Das Ende war für mich dann doch überraschend. Fazit: Ein stimmungsvoller und psychologisch ausgeklügelter Krimi, mit einigen Wendungen, ohne klassische Ermittler aber mit einem überraschenden Ende.