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Digitale Demenz

Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen

Manfred Spitzer

(3)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Digitale Medien nehmen uns geistige Arbeit ab. Was wir früher einfach mit dem Kopf gemacht haben, wird heute von Computern, Smartphones, Organizern und Navis erledigt.
Das birgt immense Gefahren, so der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer. Die von ihm diskutierten Forschungsergebnisse sind alarmierend:
Digitale Medien machen süchtig. Sie schaden langfristig dem Körper und vor allem dem Geist. Wenn wir unsere Hirnarbeit auslagern, lässt das Gedächtnis nach. Nervenzellen sterben ab, und nachwachsende Zellen überleben nicht, weil sie nicht gebraucht werden.
Bei Kindern und Jugendlichen wird durch Bildschirmmedien die Lernfähigkeit drastisch vermindert. Die Folgen sind Lese- und Aufmerksamkeitsstörungen, Ängste und Abstumpfung, Schlafstörungen und Depressionen, Übergewicht, Gewaltbereitschaft und sozialer Abstieg.
Spitzer zeigt die besorgniserregende Entwicklung und plädiert vor allem bei Kindern für Konsumbeschränkung, um der digitalen Demenz entgegenzuwirken.

"Klar, der Mann ist vom Fach! Für Eltern, die ihre Kinder ohnehin vernünftig erziehen - also unter weitestgehenden Umschiffung digitaler Ablenkmedien -, bietet das Buch vor allem eine Bestätigung und eine fundierte Argumentationsgrundlage. Die konkreten Tips zum adäquaten Hirntraining, die Spitzer bietet, mögen banal erscheinen, sind aber goldrichtig."

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 01.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30056-5
Verlag Droemer Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/2,8 cm
Gewicht 362 g
Auflage 9. Auflage
Verkaufsrang 2183

Buchhändler-Empfehlungen

Must Read

Pia Lemberger, Thalia-Buchhandlung Wien

Ist unser Umgang mit den Neuen Medien noch gesund? Dieser Frage geht Gehirnforscher und Psychiater Manfred Spitzer nach und sein Fazit lautet eindeutig "NEIN". Zuerst einmal sei folgendes gesagt: egal, wie man zu den Neuen Medien steht, eines sollte man sich in Erinnerung rufen. Zuviel von einer Sache ist nie gut. Zucker und Alkohol sind in Maßen genossen nicht schädlich, aber jeder weiß, was passiert, wenn man zu viel davon zu sich nimmt. So ist es auch mit den Neuen Medien. Stundenlanges Spielen auf PC oder Konsole oder Fernsehen können nicht gesund sein. Spitzer wettert nicht gegen Gelegenheitsspieler und -seher, sondern er ist viel mehr dagegen, dass man Kinder zu früh in die Neuen Medien einführt und sie zuviel Zeit mit TV & Co verbringen lässt. Thema Neue Medien und Schule: ist es wirklich sinnvoll, allen Kindern in der Schule PCs oder Tablets zur Verfügung zu stellen? Klar, PCs sind schon mal hilfreich, wenn man das eine oder andere lernen möchte, aber welches Kind will abends nicht ins Bett gehen weil es am PC noch etwas lernen will? Neue Medien werden selten für das Lernen herangezogen und wenn doch, ist das Lernen mit ihnen offenbar doch nicht so einfach, wie man uns suggerieren möchte. Kaum verwunderlich, wenn man hört, dass eine Vielzahl der Studenten trotzdem immer noch lieber aus dem guten alten Buch lernt als mit Hilfe eines PCs. Aber einmal ganz abgesehen davon, wie man zu den Neuen Medien steht: Spitzers Buch bietet weit mehr als seine persönliche Ansicht. Es lehrt uns eine Menge über das Gehirn und die Vorgänge darin. Es macht Lust aufs Lernen. Stark vereinfacht zusammengefasst: Je mehr man gelernt hat im Leben, desto länger dauert es, bis man alles wieder vergessen hat. Tatsächlich hat Bildung Einfluss auf Krankheiten wie Demenz oder Alzheimer. Spitzer bezieht sich auf mehr als 400 Quellen (Studien etc.). Man muss nicht alle seine Ansichten teilen, aber man sollte sein Buch lesen und es weiterreichen. Denn Bücher wie diese sollte man weitergeben und nicht ins Regal stellen. Und das sage ich als jemand, der die Neuen Medien gut und gerne nutzt

Kundenbewertungen

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Erschreckend
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz, Lentia City am 29.11.2014

Von der ersten Seite an war ich schockiert. Wissenschaftlich auf Basis von diversen Forschungsergebnis zeigt Spitzer die fatalen Auswirkungen der Digitalen Medien auf unser Gehirn. Wir die Erwachsenen haben noch eine Chance sich dem entgegen zu stellen, doch unsere Kinder sind ungeschützt den unendlichen Weiten des WorldWideWeb... Von der ersten Seite an war ich schockiert. Wissenschaftlich auf Basis von diversen Forschungsergebnis zeigt Spitzer die fatalen Auswirkungen der Digitalen Medien auf unser Gehirn. Wir die Erwachsenen haben noch eine Chance sich dem entgegen zu stellen, doch unsere Kinder sind ungeschützt den unendlichen Weiten des WorldWideWeb ausgeliefert. Selbst erwischt man sich auch immer beim spielen/facebooken usw. Wir tragen die Verantwortung und sollen ihr gerecht werden ist die unterschwellige Botschaft von Spitzer. Und ich bin seiner Meinung, deshalb unbedingt lesen.

Diesen Inhalt in dieser Form lesen zu können hat mich nun doch verblüfft!
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 20.08.2012
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In diesem e-book geht der Autor (Gehirnforscher, Psychiater) vehement mit elektronischen Geräten und ihrer ausufernden Anwendung in unserem Privatleben in's Gericht. Er weist klar und schlüssig nach, warum uns deren Gebrauch verblödet. Wie schädlich es z.B. ist, seinen Kindern eine Spielkonsole zu schenken. Und wie sich nachwe... In diesem e-book geht der Autor (Gehirnforscher, Psychiater) vehement mit elektronischen Geräten und ihrer ausufernden Anwendung in unserem Privatleben in's Gericht. Er weist klar und schlüssig nach, warum uns deren Gebrauch verblödet. Wie schädlich es z.B. ist, seinen Kindern eine Spielkonsole zu schenken. Und wie sich nachweisbar Gehirne verändern durch die Benutzung von elektronischen Geräten. Fazit des e-books: lassen Sie möglichst oft die Finger weg von Computer, iphone und laptop! Mir hat es gut gefallen. Ich fand es sehr klug, sehr einleuchtend. Und sehr beunruhigend!


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