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Der gastrosexuelle Mann

Kochen als Leidenschaft.

(2)
Neue Männer hat das Land
Und die liegen samstags nicht mehr unterm Auto, sondern stehen in der Küche.

"Gastrosexualität" - ist das was Schlimmes? Etwas Verbotenes? - Im Gegenteil: Es ist eine neue Leidenschaft! Und die gehört zu einer neuen Spezies: dem gastrosexuellen Mann. Der Gastrosexuelle denkt immer nur an das eine: Kochen. Er investiert in ausgefallenstes Kochwerkzeug, kennt die exakte Sous-vide-Gartemperatur von Rindfleisch und macht aus jedem Amuse-Gueule ein wahres Vorspiel.

Neue Männer, neue Geräte, neues Buch

Die Leidenschaft des gastrosexuellen Mannes erwacht nicht unterm Auto, sondern in der Küche. Carsten Otte - selbst betroffen - erklärt in seinem so schonungslosen wie humorvollen Porträt, was die neue, sich schnell vermehrende Spezies ausmacht. Er zeigt, was den Gastrosexuellen in Wallung bringt und wie er die Küche zum Schlachtfeld der Selbstinszenierung macht.

Otte weiß, warum Espressophilosophen und Texturenjunkies dazugehören - Wochenendgriller aber keinesfalls. Klar ist: Wenn "Mann" in der Küche entflammt und seine neue Geliebte die Eismaschine ist, ändert sich das Leben der Angehörigen. Doch keine Angst, diese neue Leidenschaft hat schmackhafte Vorteile für alle Beteiligten!

"Der gastrosexuelle Mann" ist ein Buch …

- … für Frauen, die wissen wollen, warum sich immer mehr Männer eine ausgefallene Küchenmaschine oder einen Kurs beim Schlachter wünschen.
- … für Männer, die sich fragen, ob sie auch zur neuen Spezies gehören, weil sie sich eher für die Textur eines Sorbets interessieren als für die neue Handcreme der Liebsten.
- … für alle, die hinter die erotischen Geheimnisse der neuen Männer kommen wollen.
- … nicht nur für Gastrosexuelle.

"Der gastrosexuelle Mann": Lecker, sinnlich und voller Humor!
Portrait
Carsten Otte ist gastrosexuell - und das ist gut so. Der studierte Philosoph ist Autor von drei Romanen und schreibt Features, Glossen und Feuilletons für den (ARD-)Hörfunk. Wenn Otte nicht schreibt oder im Radio spricht, steht er am Herd - zur Freude und zum Leidwesen seiner Familie.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum August 2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-593-50043-0
Verlag Campus Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,1/2,5 cm
Gewicht 450 g
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
25,70
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Kundenbewertungen

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Ein schönes Geschenk für Männer die leidenschaftlich gerne kochen!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2014

Carsten Otte gibt Einblicke in eine Welt, die den Frauen (und jetzt nur kein Neid, liebe Geschlechtsgenossinnen!) in den meisten Fällen verschlossen bleiben wird. Die fabelhafte Welt der hobbykochenden Männer. Die Exemplare, die er beschreibt kochen nicht einfach nur um satt zu werden, sondern diese Spezies macht aus jeder... Carsten Otte gibt Einblicke in eine Welt, die den Frauen (und jetzt nur kein Neid, liebe Geschlechtsgenossinnen!) in den meisten Fällen verschlossen bleiben wird. Die fabelhafte Welt der hobbykochenden Männer. Die Exemplare, die er beschreibt kochen nicht einfach nur um satt zu werden, sondern diese Spezies macht aus jeder Mahlzeit ein Meisterwerk. Ob sie nun selber Wursten oder mit einer Malerpistole einer Praline einen samtartigen Schokoüberzug geben, Rosmarin pulverisieren oder ihren 450 Euro teuren Fleischklumpen stundenlang im Wasserbad bei exakt 67 Grad gar ziehen. Carsten Otte schaut vielen Männern über die Schulter und in die Töpfe. Selbst ausgesprochen „gastrosexuell“ genießt Otte natürlich die kredenzten Kreationen. Solche Recherchen sind freilich sehr beriedigend für ihn und seinen Gaumen. Wer von den Lesern ein wirklicher Gastrosexueller ist, wird mit den Interviewpartnern definitiv etwas anfangen können. Es sind einige wohlbekannte und namhafte Koch- und Food-Koryphäen darunter. (Nicht zu verwechseln mit den schnöden Promiköchen, die jeder Fernsehzuschauer kennt). Nein, hier geht es um eine andere Spezies, oder kennen die Damen unter ihnen Menschen wie Ralf Bos, Mirko Mößle oder Christian Romanowski? Otte befragt die und einige andere Männer nach ihrem Standpunkt und ihren Erfahrungen zum Phänomen Gastrosexualität. Einen Begriff, den die Journalistin Brenda Strohmaier („Hilfe, mein Mann ist gastrosexuell!“) - übrigens nicht ganz ernst gemeint - erfunden hat und den Carsten Otte nun für sich und dieses Buch gebraucht. Zugegeben, der Begriff der Gastrosexualität ist irgendwie schrill und man greift gerne zum Buch, weil man sich fragt was es damit auf sich hat. Gewisse Anspielungen bleiben daher nicht aus. „Gaumensex“, „orale Befriedigung“, etc… Man sollte hier aber auch gleich verstehen, dass der Autor sich und das Buch in einigen Teilen gerne selbst auf die Schippe nimmt! Nichtsdestotrotz ist dieses Buch hochinformativ und interessant. Meine Eindrücke: Carsten Otte trifft zwar auf Leute, denen das Kochen auf Sterneniveau der allergrößte ernst ist, aber dennoch sei gesagt, dass der Autor manchmal selbst nur ein Augenzwinkern für die zum Teil überambitioniert wirkenden Hobbyköche und die Geräte übrig hat, die man eher in einer KFZ-Werkstatt oder im Versuchslabor vermutet. Nichts desto weniger ist auch Otte einer dieser Männer, die mehr Zeit mit einer Küchenmaschine als mit der eigenen Ehefrau verbringen würden, wenn die Holde nicht einen Riegel vorschübe. Hier und da parliert er über große Kochbuch Gesamtwerke und High-Tech Küchenequipment, nicht etwa um sie zu bewerben, sondern meistens um den Irrwitz und das Faszinosum, der/das darin liegt zu erklären. Neben seiner persönlichen Erfahrung auf dem Gebiet, schenkt er uns außerdem noch einiges an Informationen, die man noch gar nicht kennt. Er listet eine ganze Reihe an Internetseiten auf, von denen ich noch nie gehört habe, die aber faszinierend sind, wenn man sich ein wenig mit Kochen auskennt und zur „Gastrosexualität“ neigt. Leider verliert Otte auf dem Weg den anfänglichen Stil des kulinarischen Reisenden und nicht in jedem Kapitel trifft er auf Gleichgesinnte, die er zu Wort kommen lässt. Das ließ mich kurz schwanken ob ich 4 oder 5 Sterne gebe, aber der Gesamteindruck des Buches ist so unwiderstehlich, dass ich doch die volle Punktzahl vergebe. Für wen ist das Buch? Haben Sie „gastrosexuelle“ Männer in ihrem Freundeskreis? Nun, dann haben Sie jetzt das passende Geschenk für ihn. Mit diesem Buch kann ein kochender Mann sich selbst entdecken, und auch noch viele neue Geräte und Männer kennenlernen, die es ihm ermöglichen noch tiefer in seinen Kochkult einzutauchen. Und ja, dieses Buchgeschenk wird dafür sorgen, dass sich dieser Mann endlich auch von Frauen verstanden fühlt. (Zumindest von der Frau, die ihm dieses Buch schenkt). Mein Fazit: Hier schreibt ein leidenschaftlicher Hobbykoch über den nackten Wahnsinn dieser neuen Generation kochender Männer, nicht ohne sich selbst und diese gelegentlich hochzunehmen. Wer Spaß am Kochen hat, und den Begriff „Gastrosexualität“ nicht so bierernst nimmt, wird sich von diesem Buch sehr unterhalten fühlen. Der geneigte Hobbykoch wird viele Inspirationen finden und durchaus auf die Idee kommen seinen Küchenfuhrpark um das ein oder andere überteuerte Gerät erweitern zu wollen. Na denn… fröhliches Brutzeln, äh Sternekochen!

Gastrosexuell?
von Gaudenz Zimmermann aus Merligen am 08.10.2014

Der gastrosexuelle Mann wird von Carsten Otte zu einem Wesen von einem anderen Stern hochstilisiert, das mit komplizierten Geräten einmaliges in den Teller zu zaubern vermag. Dabei geht es lediglich um die Übertragung der modernen Küchentechnologie der Spitzenköche auf die Alltagsküche. Dazu braucht es nach Carsten Otte unbedingt den... Der gastrosexuelle Mann wird von Carsten Otte zu einem Wesen von einem anderen Stern hochstilisiert, das mit komplizierten Geräten einmaliges in den Teller zu zaubern vermag. Dabei geht es lediglich um die Übertragung der modernen Küchentechnologie der Spitzenköche auf die Alltagsküche. Dazu braucht es nach Carsten Otte unbedingt den Mann, Frauen sind schliesslich technisch zu unbegabt dafür... Ob es sich lohnt, das Buch zu lesen, sollten sich all jene überlegen, die heute schon dem Motto folgen: KOCHE MIT LEIDENSCHAFT - mit oder ohne Pacojet und Rotationsverdampfer.