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Politik der Zeugenschaft

Zur Kritik einer Wissenspraxis

Die Figur des Zeugen, der von einem Ereignis berichtet und es damit anderen zugänglich macht, verkörpert eine fundamentale Wissenspraxis für die menschliche Lebenswelt. Umso erstaunlicher ist es, dass die Philosophie dieses Thema lange Zeit eher eindimensional erörtert hat: Nur die erkenntnistheoretische Frage, ob das durch Zeugen vermittelte Wissen überhaupt wirkliches Wissen sei, schien interessant. Doch ist das Problem des Zeugnisablegens damit erschöpft?
Dieses Buch untersucht Zeugenschaft in systematischer und historischer Perspektive als eine soziale Institution des Wissens. Es leistet dabei erstmals einen Brückenschlag von erkenntnistheoretischen Ansätzen zum Wissens- und Informationscharakter des Zeugnisgebens hin zu medienkritischen Fragen, Überlegungen zur Rolle von Zeugen im öffentlichen Raum sowie zur ethischen und politischen Bedeutung von Überlebenszeugen.
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Beschreibung

Produktdetails

Format PDF i
Herausgeber Sibylle Schmidt, Sybille Krämer, Ramon Voges
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 358 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.01.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783839415528
Verlag Transcript Verlag
Dateigröße 2084 KB
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