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Die Ehe stirbt an vergiftetem Obstsalat, und die Kinder bringt der Klapperstorch

Gleichstellung hat keine Zukunft. Ein Brief zur Lage der Liebe

Bernhard Lassahn

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Beschreibung

Mitte Mai 2013 erreichte alle Bundestagsabgeordneten ein offener Brief - ein Plädoyer für die »völlige« Gleichstellung homosexueller Partnerschaften: »Stellt gleich, was gleich ist!« Organisiert hatte die Aktion der Student Martin Speer. Zu den Unterzeichnern zählten bekannte Vertreter des öffentlichen Lebens wie der Schriftsteller Martin Walser und der Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass. Die großen Online-Medien sorgten für die Verbreitung. Hier gibt es nun die Antwort. Bernhard Lassahn hat sich das Schreiben genauer angesehen. Die Gleichstellung von Ungleichem erzwingt die »Gleichstellung« von »geborener« und »ungeborener Zukunft«, von Leben und Nichtleben, von Leben und Tod. Gleichstellung führt zu gleicher Gültigkeit, zu Gleichgültigkeit. Gleichgültigkeit ist das Gegenteil von Liebe. Mit Gleichgültigkeit gibt es keine Liebe, keine Kinder und keine Zukunft. Was der Brief »Ehe« nennt, ist ohne Dauer. Was er »Liebe« nennt, ist eine sexuelle Vorliebe. Was er »unsere Kinder« nennt, sind die Kinder der anderen. Denn den Kinder homosexueller »Eltern« wird der Vater oder die Mutter vorenthalten, und damit ein Teil ihrer Identität. So haften sie für die sexuellen Vorlieben der Erwachsenen. Aber bei Kindern hört der Spaß auf.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 48 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.06.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783937801919
Verlag Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG
Dateigröße 3344 KB

Kundenbewertungen

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Eine entlarvende Analyse
von einer Kundin/einem Kunden am 31.03.2018

Abgesehen vom eigentlichen Thema des Buches, ist es für jedem an Sprache interessierten ein Genuss, wie gekonnt und punktgenau Bernhard Lassahn hier den Brief, den Gender- und Gleichstellungslobbyisten im Jahr 2013 an alle Abgeordnete des Bundestages verschickten, seziert, und ihnen nicht nur mit Leichtigkeit schlechten Sprachge... Abgesehen vom eigentlichen Thema des Buches, ist es für jedem an Sprache interessierten ein Genuss, wie gekonnt und punktgenau Bernhard Lassahn hier den Brief, den Gender- und Gleichstellungslobbyisten im Jahr 2013 an alle Abgeordnete des Bundestages verschickten, seziert, und ihnen nicht nur mit Leichtigkeit schlechten Sprachgebrauch, sondern auch Manipulation und Heimlichtuerei nachweist. Es ist aber auch ziemlich erschreckend zu erkennen, wie leicht man als gewöhnlicher Leser (und das sind die Politiker die das Schreiben erhalten haben ja auch zumeist) durch geschicktes verwenden von Sprache hinter das Licht geführt werden kann, und auf einmal Dingen zustimmt, die so gar nicht offen ausgesprochen wurden. Auch wenn mittlerweile von der Politik Tatsachen geschaffen wurden, so lohnt das Lesen dieses Buches weiterhin ungemein, denn Bernhard Lassahn entlarvt auch die weitergehenden Absichten dieser Lobbyisten, und da diese noch nicht erreicht sind, schärft dieses Buch den eigenen Blick doch sehr, und man wird gewappnet weiteren Aufrufen zu "Gleichmacherei" entgegenzutreten.


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