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Drachen haben nichts zu lachen

Turniere sind dem Ritter Ottokar von Zipp ein Gräuel und Tiere hat er viel zu lieb, als dass er sie jagen würde. Am liebsten hat er Drachen. Damals gab es ja noch Drachen: die zarten Erddrachen, die flinken Zaundrachen, die scheuen Kammdrachen, die glänzenden Smaragddrachen, die stacheligen Bürstendrachen und die bunt schimmernden Karfunkeldrachen. Sie will er vor dem Aussterben retten. Wie das geschehen soll, weiß Archibald von Exeter, der Minnesänger - so nannte man damals die langhaarigen Popsänger. Er hat eine tolle Idee...
Portrait

Franz Sales Sklenitzka wurde geboren 1947 in Lilienfeld, Niederösterreich, zählt zu den bekanntesten Kinder- und Jugendbuchautoren Österreichs. Er unterrichtete viele Jahre an einer Volksschule, bevor er freiberuflich als Schriftsteller, Illustrator, Cartoonist, Hörspiel- und Schulbuchautor tätig wurde. Für seine Bücher, die Sklenitzka oft selbst bebildert und die bisher in 14 Sprachen übersetzt wurden (unter anderem ins Chinesische, Japanische, Koreanische und Russische) bekam er zahlreiche Preise wie den Würdigungspreis für Literatur des Landes Niederösterreich. Für sein bekanntestes Werk „Drachen haben nichts zu lachen" wurde der Autor mit dem österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis, dem Staatspreis für Illustration, dem Kinderbuchpreis der Stadt Wien und 2004 mit dem „goldenen Buch" ausgezeichnet.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 104 (Printausgabe)
Altersempfehlung 8 - 12
Erscheinungsdatum 01.04.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783707417135
Verlag G&G Verlag
Dateigröße 2803 KB
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Wer rettet die Drachen vorm Aussterben?

Evelyn Astleithner, Thalia-Buchhandlung Linz Landstraße

Ritter Ottokar von Zipp ist bestimmt kein gewöhnlicher Ritter. Seine Burg ist baufällig und er besitzt kein Pferd. Sein Helm wird als Blumentopf und sein Schwert zum Holz spalten verwendet. Am liebsten liest er in seinem Rittersaal, vor allem Bücher über Drachen. Außerdem ist er Linkshänder und kurzsichtig. Als er eines Tages in seinem Wald einen kleinen Drachen findet, der ihm nicht mehr von der Seite weichen will, beginnt für den friedliebenden Ritter das Abenteuer seines Lebens! Sein Nachbar, Ritter Sigmund Silberzahn-Floretto, kennt nämlich keinen größeren Spaß, als die Drachenjagd. Denn Drachenfleisch gilt als Delikatesse. So muss der kleine Drache gut beschützt werden. Der befreundete Minnesänger Archibald Exeter überredet Zipp, an einem Turnier teilzunehmen, um für die Rechte der Drachen zu kämpfen. Doch, wird das gut gehen? „Drachen haben nichts zu lachen“ ist sehr witzig zu lesen! Ich empfehle es ab 8 Jahren, da es einfach und verständlich geschrieben ist, doch auch Erwachsene werden bei der Geschichte öfters lachen müssen. Franz Sales Sklenitzka wurde für dieses Buch mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet. Das verwundert nicht, denn nach mehr als 30 Jahren ist dieses Buch wirklich schon ein richtiger Klassiker.

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