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Sternschanze

(16)
«Wenn du nichts mehr zu verlieren hast, kannst du nur gewinnen!»

Das ist keine Krise. Das ist eine Katastrophe!
Bis eben war ich noch wohlhabend, verheiratet und gut frisiert. Und jetzt? Mein Leben ist nicht mehr wiederzuerkennen.
Zurück auf Los. Neuanfang mit dreiundvierzig. Nichts, was ich mir schon immer erträumt habe.
Mein Mann will die Scheidung, meinen Liebhaber möchte ich behalten, und meinen Friseur kann ich mir nicht mehr leisten.
In diesem Moment sitze ich in einem sehr preiswerten Motel mit Raufasertapete und schlechter Aussicht und frage mich: War mein Betrug wirklich unverzeihlich? Was will ich retten – meine Ehe, meine Affäre oder mich? Brauche ich Hummer und eine professionelle Fußpflege zu meinem Glück? Und: Wer könnte ich werden, jetzt, wo ich niemand mehr bin?

Silvester. Ein Babyphon, eine unpassende Kostümierung und extrem ungünstige Umstände haben aus Nicola Kubitt über Nacht eine Frau ohne Mann, ohne Geld und ohne nennenswertes Selbstbewusstsein gemacht. Sie kippt aus ihrem Luxusleben und fragt sich, wie man neu anfangen soll, wenn man eigentlich gar nicht aufhören will. Sie reißt alte Wunden auf, findet neue Freunde und eine Wohnung im Hamburger Stadtteil Sternschanze. Befristeter Mietvertrag. Rettung auf Zeit. Sie nimmt endlich endgültige Abschiede, erlebt die Tücken von SMS-Erotik und begreift, dass sie zum erfolgreichen Seitensprung den Liebhaber genauso dringend braucht wie den Ehemann. Sie pflückt Pusteblumen, weil sie sich für frisch verliebt hält, versucht, eine Hochzeit zu verhindern, und gelangt zu der Überzeugung: «Ich habe schon viele Fehler in meinem Leben gemacht – und es waren nicht immer die schlechtesten.»

«Sternschanze» ist die Geschichte einer Frau, die wieder bei null anfangen muss. Es geht um Hoffnung und darum, wie man sie am besten aufgibt. Es geht um Sex, um Betrug, um Verzeihen, um Tod, um Schlupflider, um Geld, um Liebe und um Hornhaut an den Fersen. Um das Leben einer ganz normalen Frau eben.
Rezension
Ildikó von Kürthy ist die Seelen-Sanitäterin deutscher Frauen. Mit einem Buch von ihr lässt sich jede Problemzone besser ertragen.
Portrait
Ildikó von Kürthy ist freie Journalistin und lebt in Hamburg. Ihre Bestseller wurden mehr als fünf Millionen Mal gekauft und in 21 Sprachen übersetzt. Ihr Roman «Mondscheintarif» wurde fürs Kino verfilmt.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.04.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783644211810
Verlag Rowohlt E-Book
Illustrator Gisela Goppel
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Frauenkitsch“

Martina Hofmarcher, Thalia-Buchhandlung Wien

Dieses ist mein erstes Buch von Ildiko Kürthy bzw überhaupt mein erstes Buch in dieser Richtung. Ich hatte keine Erwartungen als ich eher zufällig zu lesen begann, somit konnte ich auch nicht enttäuscht werden.
Ich muss sagen, dass mir zu viel gejammert wird und auch sehr viele Klischees darin behandelt werden. Probieren kann mans ja mal... Ein paar Schmunzler hat mir das Buch immerhin entlocken können.
Dieses ist mein erstes Buch von Ildiko Kürthy bzw überhaupt mein erstes Buch in dieser Richtung. Ich hatte keine Erwartungen als ich eher zufällig zu lesen begann, somit konnte ich auch nicht enttäuscht werden.
Ich muss sagen, dass mir zu viel gejammert wird und auch sehr viele Klischees darin behandelt werden. Probieren kann mans ja mal... Ein paar Schmunzler hat mir das Buch immerhin entlocken können.

„Konnte sie schon mal besser“

Ursula Kutzer, Thalia-Buchhandlung Wien

An sich mag ich die Bücher von Ildiko von Kürthy, da sie bis jetzt witzig auf gutem Niveau waren. Ihr neues Buch ist für mich aber eine Enttäuschung, langweilig, witzlos und handlungsarm. Die Handlung ist schnell erzählt: Nicky enttarnt sich selbst unabsichtlich während des Silvesterfests beim reichen Chef ihres Mannes als Ehebrecherin. Dass die Ehe daraufhin vorerst mal am Ende ist, erscheint verständlich. Das war die Handlung schon großteils. Was folgt sind ermüdende Rexlexionen und Betrachtungen über Männer und Frauen, Schönheitsideale und Nahrungsaufnahme. Und Nickys Jammern auf hohem Niveau, wie sehr sie ihr reiches, privilegiertes Leben hasst und sich nach früheren Tagen sehnt. Schade, aus dem Thema hätte man mehr machen können. Kann man lesen, muss man aber nicht. An sich mag ich die Bücher von Ildiko von Kürthy, da sie bis jetzt witzig auf gutem Niveau waren. Ihr neues Buch ist für mich aber eine Enttäuschung, langweilig, witzlos und handlungsarm. Die Handlung ist schnell erzählt: Nicky enttarnt sich selbst unabsichtlich während des Silvesterfests beim reichen Chef ihres Mannes als Ehebrecherin. Dass die Ehe daraufhin vorerst mal am Ende ist, erscheint verständlich. Das war die Handlung schon großteils. Was folgt sind ermüdende Rexlexionen und Betrachtungen über Männer und Frauen, Schönheitsideale und Nahrungsaufnahme. Und Nickys Jammern auf hohem Niveau, wie sehr sie ihr reiches, privilegiertes Leben hasst und sich nach früheren Tagen sehnt. Schade, aus dem Thema hätte man mehr machen können. Kann man lesen, muss man aber nicht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
5
3
6
2
0

Sternenschanze
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 23.08.2016
Bewertet: Taschenbuch

Superlustiges frauenbuch.!!!!! Aber von ildiko kuerthy ist immer alles super!!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Die Geschichte beschreibt einen Neuanfang einer Frau mit all seinen Tücken und Raffinessen. Wie man aus Niederlagen Hoffnung schöpft und diese meistert. Charmant und ehrlich.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ehrlich, hemmungslos und absolut witzig...Eben typisch Kürthy! Zwischendurch lahmt die Geschichte allerdings etwas. Trotzdem eine nette, leichte Lektüre.