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Die Frau, die an einem ganz normalen Sommertag plötzlich keine Gedanken mehr im Kopf hatte

Erfahung einer Erleuchtung

(5)
Im Grunde hat sich Yolande Duran-Serrano nicht für Spiritualität interessiert, geschweige denn meditiert. Ohne jede Vorbereitung trifft es sie an einem ganz normalen Tag mitten im Sommer. Der sehr tiefgreifende Prozess, der sich daraufhin bei ihr entfaltet, wird von ihr so ehrlich, so direkt geschildert, dass man an vielen Stellen schier Gänsehaut bekommt. Und gerade weil Yolande ohne alle Fachbegriffe spricht, spiegelt sie die Essenz sämtlicher spirituellen Traditionen in ihrer einfachen Sprache wider.
Dieses einmalige Buch ist aus einem Gespräch von ungewöhnlicher Dichte und manchmal sogar Poesie entstanden. Es beschreibt die Schönheit und Freiheit der Erfahrung jenseits unseres normalen Alltagsbewusstseins. Es rührt auf manchmal verstörende Weise an, weil klar wird, dass die Persönlichkeit, die man zu sein glaubt, eine Illusion darstellt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783426422397
Verlag Knaur MensSana eBook
Dateigröße 591 KB
Übersetzer Jochen Lehner
eBook
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„Yolande`s Erfahrungen“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Ein interessanter langer Buchtitel, dessen Inhalt mich nicht überzeugt hat. Das Buch liest sich leicht, es ist teilweise im Interviewstil geschrieben und stellt die Erfahrung Yolandes mit ihrer absoluten Stille dar. Ein interessanter langer Buchtitel, dessen Inhalt mich nicht überzeugt hat. Das Buch liest sich leicht, es ist teilweise im Interviewstil geschrieben und stellt die Erfahrung Yolandes mit ihrer absoluten Stille dar.

Kundenbewertungen

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Die Stille im Kopf von Yolande
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 15.08.2015
Bewertet: Paperback

m August passierte es, die vielen Gedanken, die Yolande den Alltag schwer machten, sind plötzlich nicht mehr da. Was da bleibt beschreibt Yolande als Stille. 2 Monate später stirbt ihr Sohn bei einem Unfall. Die Zeit danach erlebt sie auch in dieser Stille, die auch bis heute nicht verschwunden ist.... m August passierte es, die vielen Gedanken, die Yolande den Alltag schwer machten, sind plötzlich nicht mehr da. Was da bleibt beschreibt Yolande als Stille. 2 Monate später stirbt ihr Sohn bei einem Unfall. Die Zeit danach erlebt sie auch in dieser Stille, die auch bis heute nicht verschwunden ist. Das Verhalten von Yolande nach dem Tod von ihrem Sohn, betrachten die Angehörigen als einen Schock. Yolande dachte, dass diese Stille vielleicht etwas mit ihrem 40. Geburtstag zu tun hätte. Aber keinen den sie ansprach, hat so etwas erlebt wie Yolande. Das Buch ist aus der Sicht von der Journalistin Laurence Vidal geschrieben, die ein Interview mit Yolande führt. Fast das ganze Buch ist im Interview-Stil aufgebaut. Laurence, die die Fragen stellt und Yolande, die ausführlich auf diese Fragen eingeht. Zwischendurch gibt es Passagen, die die Umgebung von Yolande und Laurence beschreiben. So wird z.B. das Restaurant beschrieben, in dem Yolande aushilft oder wie das Interview bei einem gemeinsamen Spaziergang oder beim Kaffee trinken geführt wird. Durch die unterschiedlichen Schriftarten kann der Leser die Passagen eindeutig zuordnen. Die Stille im Kopf von Yolande macht ihr das Leben sehr einfach. Sie kann sich keine Gedanken mehr machen, es tut sich einfach alles von selbst. Dadurch, dass sie sich keine Gedanken machen kann, verbraucht sie für das Gedanken machen auch keine Energie und ist somit insgesamt viel leistungsfähiger. In ihrem ursprünglichen Beruf kann Yolande nicht mehr arbeiten, denn zum Pläne schmieden und Projekte entwerfen muss man sich eben auch Gedanken machen und das kann sie nicht mehr. Yolande erzählt in dem Buch von "der Stille", von "der Sache" und von "der Intensität". Mit einfachen Worten versucht sie zu erklären, was sie fühlt und was mit ihr geschieht. Yolande beschreibt ein Eintauchen in ein Nichts, dass sie wie einen Weltuntergang erlebt, die Menschen, die in dem Moment neben ihr waren, haben davon überhaupt nichts gemerkt. Was mir in diesem Buch fehlt, sind Antworten auf die Fragen: Was genau ist da mit Yolande passiert? Wie geht es an, dass jemand keine Gedanken mehr im Kopf hat? Gibt es so etwas wirklich? Seit nun mehr 5 Jahren hält die Stille im Kopf von Yolande an und die Intensität nimmt zu. Das Buch lässt sich nicht so einfach und flüssig lesen wie ein Roman. Ich musste über manche Sätze und Absätze nachdenken und manchmal auch noch mal lesen, um es zu verstehen. Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant.

Erwachen
von einer Kundin/einem Kunden aus Eichwalde am 03.07.2015
Bewertet: Paperback

Es ist schwer in Worte zu fassen, was dieses Buch beschreibt. Yolanda ist eine Erleuchtete. Ohne jede Anstrengung oder das Streben danach, erfährt sie diesen Zustand des "Nichtdenkens". Ihre gesamte Lebensqualität- ihr Sein verändert sich radikal. In Interviewform wird über "die Sache", wie sie sie nennt, berichtet. Momentaufnahmen beschreiben die neue... Es ist schwer in Worte zu fassen, was dieses Buch beschreibt. Yolanda ist eine Erleuchtete. Ohne jede Anstrengung oder das Streben danach, erfährt sie diesen Zustand des "Nichtdenkens". Ihre gesamte Lebensqualität- ihr Sein verändert sich radikal. In Interviewform wird über "die Sache", wie sie sie nennt, berichtet. Momentaufnahmen beschreiben die neue Yolanda im Umgang mit der Welt. Dabei ist der Inhalt so sonnig wie das Cover, Yolanda sprüht vor Lebensenergie. Ihre wache, lebendige Art transportiert sich durch das Gesagte, Beschriebene. Der Stoff ist sicher nicht einfach zu verarbeiten, ich habe das Buch häppchenweise gelesen, dennoch transportiert sich eine Idee, wie es sein könnte auf sehr schöne und berührende Weise. Wer sich für die Thematik interessiert, sollte dieses Buch lesen, es ist ein sehr persönlicher Einblick in eine besondere Erfahrung. Kein Lehrbuch, keine Anleitung, einfach ein Erfahrungsbericht.

Plötzliche Stille
von Tintenherz aus Kronshagen am 24.06.2014
Bewertet: Paperback

"Die Frau, die an einem ganz normalen Sommertag plötzlich keine Gedanken mehr im Kopf hatte " von Yolande Duran-Serrano und Laurence Vidal, erschienen im Knaur Menssana Verlag, Seitenanzahl: 188 Inhalt: Die umtriebige Yolande, die ständig in der Welt unterwegs ist, erfährt im Jahre 2003 plötzlich eine Stille im Kopf, die ihr anfangs... "Die Frau, die an einem ganz normalen Sommertag plötzlich keine Gedanken mehr im Kopf hatte " von Yolande Duran-Serrano und Laurence Vidal, erschienen im Knaur Menssana Verlag, Seitenanzahl: 188 Inhalt: Die umtriebige Yolande, die ständig in der Welt unterwegs ist, erfährt im Jahre 2003 plötzlich eine Stille im Kopf, die ihr anfangs einige Probleme bereitet. In einem Interview mit Laurence Vidal erzählt sie ihre Erfahrungen und Empfindungen mit ihrer stillen Verwandlung. Autoren: Yolande Duran-Serrano, geboren 1963 in Frankreich, ist eigentlich eine ganz normale Frau. Sie steht voll im Berufsleben, arbeitet unter anderem in der Immobilienbranche, ist verheiratet und hat einen Sohn. Ihre Weltanschauung ist eher materialistisch, und sie hat nie etwas mit Spiritualität zu tun gehabt. Nach ihrer spontanen Erleuchtungserfahrung geht sie zu Ärzten und Psychotherapeuten, weil sie sich das Geschehen, das sich in ihr abspielt, überhaupt nicht erklären kann. Doch es hält bis heute – fünf Jahre danach – mit steigender Intensität an. Yolande ist heute eine spirituelle Lehrerin ohne Anbindung an irgendeine spezielle Tradition. Laurence Vidal ist Journalistin und Schriftstellerin und ist seit 2008 Schülerin von Yolande. Aus ihrer spirituellen Freundschaft ist dieses Buch entstanden. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Der Schreibstil dieses Buches liest sich leicht verständlich und flüssig. In einem Interviewstil wird die Erfahrung Yolandes mit ihrer absoluten Stille erzählt. und wie sie damit umgeht. Sie erlebt zu den drei "normalen Zuständen" - Wachzustand, Traum und Tiefschlaf - einen neuen Zustand der Erleichterung, plötzlich nicht mehr an Gedanken, Gefühlen und Erinnerungen zu hängen und eine erfüllte Leere zu erfahren. Die Geschichte der Erleuchtung wird detailliert beschrieben. Aber viele Erlebnisse und Empfindungen werden nur mit anderen Worten oft wiederholt, so dass ich das Gefühl hatte, immer das Gleiche zu lesen. Ab und zu waren mehrere Passagen deshalb etwas langatmig. Es muss eine wunderbare Erfahrung sein, den Zustand einer Erleuchtung zu erlangen. Einfach alles sein zu lassen, passieren zu lassen und nicht mehr das Leben zu überdenken und alles in den Hintergrund, wie z. B. Tod, Angst Ärger, drängen zu lassen. Nur die Stille steht im Vordergrund und das Leben ist dadurch im Fluss. Diese innere Leichtigkeit würde ich auch gern erleben. Fazit: Ein interessanter Erfahrungsbericht über eine "erleuchtete" Frau, der den Leser nachhaltig beschäftigt.