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Wirbel um Mary-Lou

Von ihren Arbeitgebern vor die Tür gesetzt, bleibt der Gouvernante Mary-Lou Ross nur eins: ein Ladengeschäft in Arizona, das sie geerbt hat. Doch Caleb, der zweite Erbe, ist überzeugt, dass das Geschäft ihm zusteht. Er will nicht zulassen, dass dieser Sturkopf seinen Laden mit neumodischen Ideen auf den Kopf stellt. Doch irgendwer möchte dem Laden schaden. Aus Drohbriefen wird bald ernste Gefahr. Können sie das Geschäft retten? Und werden ihre erwachenden Gefühle füreinander das alles überstehen?
Portrait
Carol Cox ist treue Liebhaberin von Romantik, Geschichte und Krimis. Als Autorin von über 25 Büchern glaubt sie aber auch daran, dass Geschichten geistliche Impulse geben sollten. Cox lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Arizona
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.01.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783775171861
Verlag SCM Hänssler
Dateigröße 3484 KB
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Tolle Western-Krimi-Liebesgeschichte!
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 09.02.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Buchinhalt: Arizona im 19. Jahrhundert: die junge, pfiffige Mary-Lou Ross hat die Hälfte eines Ladengeschäfts geerbt und als sie ihre Anstellung als Gouvernante verliert, macht sie sich auf, um im Gemischtwarenladen ganz neu anzufangen. Dumm nur, dass auch Caleb Nelson Ansprüche auf den Laden erhebt. Caleb will Mary-Lou nicht im... Buchinhalt: Arizona im 19. Jahrhundert: die junge, pfiffige Mary-Lou Ross hat die Hälfte eines Ladengeschäfts geerbt und als sie ihre Anstellung als Gouvernante verliert, macht sie sich auf, um im Gemischtwarenladen ganz neu anzufangen. Dumm nur, dass auch Caleb Nelson Ansprüche auf den Laden erhebt. Caleb will Mary-Lou nicht im Laden haben und zeigt ihr das mehr als deutlich. Er schreckt sogar von recht fruchtlosen Verkuppelungsversuchen nicht zurück. Das Mädchen lässt sich aber nicht unterkriegen und prompt steigen die Einnahmen, da Mary-Lou ein Händchen fürs Geschäftliche zu haben scheint. Dann aber wird ein Toter hinter dem Laden aufgefunden und es tauchen Drohbriefe auf: Mary-Lou und Caleb machen sich zusammen mit dem Sherriff auf Spurensuche, bei der Mary-Lous Cleverness absolut behilflich ist. Werden sie den Täter entlarven und wie wird sich das Verhältnis zwischen Mary-Lou und Caleb weiter entwickeln…? Persönlicher Eindruck: Ich liebe diese Art von Geschichten – ein Westernsetting im ausgehenden 19. Jahrhundert, eine sympathische Protagonistin und nachvollziehbare, plastische Figuren, die die Handlung bestimmen. Schon nach wenigen Seiten fesselte mich der Charme und das Flair dieser wunderbaren Geschichte. Mary-Lou als weibliche Hauptfigur besticht durch ihre Cleverness und dass sie sich in der männerdominierten Welt nicht unterkriegen lässt. Caleb als ihr Gegenpart wirkt trotz anfänglicher Kratzbürstigkeit nie unsympathisch. Die beiden sind sich zwar zuerst nicht grün, doch beim Lesen entdeckt man immer mehr, dass sie eine gemeinsame Basis besitzen. Der christliche Aspekt der Geschichte ist gekonnt in die Handlung eingeflochten und sowohl Mary-Lou als auch Caleb vertrauen darauf, dass Gottes hilfreiche Hand ihnen und der Gerechtigkeit zum Sieg verhelfen wird. „Wirbel um Mary-Lou“ ist eine gelungene Mischung aus historischem Roman, Liebesgeschichte und Kriminalfall und hat zudem eine Botschaft, die zum Nachdenken anregt. Carol Cox versteht es meisterlich, ihre Leser an die Geschichte zu fesseln, auch mir fiel es schwer, sie aus der Hand zu legen, nachdem ich einmal ins Geschehen eingetaucht bin. Klar, manches war etwas vorhersehbar und läuft auch recht glatt, aber das tut dem Roman keinerlei Abbruch und man fühlt sich die ganzen 316 Seiten lang wunderbar unterhalten und gut aufgehoben. Eine absolute Leseempfehlung für all diejenigen, die eine romantische Westerngeschichte mit Spannungselementen und christlicher Botschaft suchen. Sie ist absolut süchtigmachend!

Schöner Schmöker für Zwischendurch
von einer Kundin/einem Kunden aus Kamp-Bornhofen am 08.02.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Mary-Lou Ross ihre Stellung als Gouvernante verliert, bleibt ihr nur eine Möglichkeit, um nicht auf der Strasse zu stehen. Sie nimmt die Einladung von Alvin Nelson an, dem Partner ihres verstorbenen Cousin George. Was Mary-Lou nicht ahnt, Alvin Nelson ist zwischenzeitlich verstorben und hat das Geschäft seinem verwitweten... Als Mary-Lou Ross ihre Stellung als Gouvernante verliert, bleibt ihr nur eine Möglichkeit, um nicht auf der Strasse zu stehen. Sie nimmt die Einladung von Alvin Nelson an, dem Partner ihres verstorbenen Cousin George. Was Mary-Lou nicht ahnt, Alvin Nelson ist zwischenzeitlich verstorben und hat das Geschäft seinem verwitweten Neffen Caleb vermacht. Caleb ist nicht sehr erfreut, als Mary-Lou in seinem Laden auftaucht und Besitzansprüche auf die Hälfte des Ladens erhebt. Das Geschäft sollte eigentlich den Lebensunterhalt für Caleb und seinen Sohn Levi sichern. Doch Mary-Lou lässt nicht locker und führt zu Calebs Verdruss mehrere Neuerungen im Laden durch. Durch den Fund des Testamentes von George steht fest, Mary-Lou ist Mitbesitzerin. Doch es gibt noch jemand, der Mary-Lou und George aus dem Geschäft vertreiben möchte. Drohungen, eine angesägte Leiter und sogar ein Mord rüttelt das kleine Städtchen auf. Dazu haben sich sämtliche Junggesellen der Gegend verabredet, um Mary-Lou den Hof zu machen.... Dieses Buch ist ein schöner Schmöker für zwischendurch. Die Geschichte läd dazu ein, darin zu versinken. Wer die Autorin Carol Cox kennt, weiß, dass man als Leser prima unterhalten wird. Die Zeit um 1885 und ihre Besonderheiten kann man sich prima vorstellen. Mary-Lou gewinnt schnell das Herz der Leser. Es gibt einen christlichen Bezug, der mir aber beinahe schon zu dezent ist. Zu keiner Zeit wirkt der Glaube aufdringlich, allerdings fehlt mir etwas die Tiefe. Im Normalfall läuft nicht alles so leicht und glatt. Gerade in den geistigen Kämpfen verbunden mit Glauben kann man ein Stück fürs eigene Leben mitnehmen.Ansonsten bietet dieser historische Liebesroman alles was das Herz begehrt, Romantik, Spannung, Gefühl und wunderbare Unterhaltung. Fazit: Wer einen entspannenden Roman zur Unterhaltung sucht, ist hier bestens aufgehoben.

spannend und entspannend mit einem guten Schuss Romantik
von Smilla507 aus Rheinland Pfalz am 06.02.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ohio 1885: Mary-Lou verliert ihre Stelle als Gouvernante, nachdem ihr ein Fehler unterstellt wird, für den sie eigentlich nichts kann. Da fällt ihr Cousin George ein, der ein Ladengeschäft in Arizona geführt hatte und vor ein paar Jahren verstarb. Dessen Geschäftspartner Alvin hatte ihr brieflich zugesichert, dass sie jederzeit... Ohio 1885: Mary-Lou verliert ihre Stelle als Gouvernante, nachdem ihr ein Fehler unterstellt wird, für den sie eigentlich nichts kann. Da fällt ihr Cousin George ein, der ein Ladengeschäft in Arizona geführt hatte und vor ein paar Jahren verstarb. Dessen Geschäftspartner Alvin hatte ihr brieflich zugesichert, dass sie jederzeit willkommen sei bei ihm. So macht die junge Frau sich auf den Weg nach Arizona, um genauer zu sein: Nach Cedar Ridge. Als sie so unverhofft im Laden auftaucht, findet sie nicht Alvin vor – dieser ist nämlich inzwischen ebenfalls verstorben! Stattdessen trifft sie auf Caleb, Alvins Neffen, der alles andere als angetan ist. Widerwillig gesteht er Mary-Lou zu, im Geschäft mitzuarbeiten. Mary-Lou packt die Gelegenheit natürlich am Schopf: Sie dekoriert, sortiert um, ändert ein wenig das Sortiment und macht sich mit ihrem Einmischen bei Caleb ziemlich unbeliebt. Da kommt ihm eine Idee: Sollte Mary-Lou heiraten, wäre sie aus der Schusslinie und er wieder alleiniger Herrscher über sein Ladengeschäft. Verehrer oder Interessenten gibt es zuhauf, also kann ja nichts mehr schief gehen... oder? Eines Tages geschieht ein Mord. Drohbriefe verunsichern Caleb und Mary-Lou. Wer mag wohl dahinter stecken? Ich bin noch ganz hin und weg von diesem Buch. Nur schwer konnte ich mich nach Beenden des Buches von Mary-Lou trennen, die wie ein Wirbelwind durch das Ladengeschäft fegte (im wahrsten Sinne des Wortes!). Die den Männern die Köpfe verdrehte oder sich rührend um die Kundschaft kümmerte. Da ich selbst im Handel gearbeitet habe gefiel mir dieses Buch vielleicht besonders gut. Es war sehr interessant zu lesen, wie sich Ende des 19. Jahrhunderts die Arbeit in einem Geschäft abspielte. Einen kleinen Einblick darauf liefert übrigens das Cover bzw. die Umschlagrückseite. Sogar im Inneren ist es eine Augenweide: Kleine Vignetten von Vorratsdosen und Geldbörsen schmücken die Seiten. Besonders hervorheben möchte ich die Detektivgeschichte, die in die Handlung eingewoben ist. Bis zuletzt habe ich gerätselt, wer der Mörder sein könnte. Verdächtige gab es genügend. Dadurch entwickelte das Buch einen Sog, dem ich mich kaum noch entziehen konnte. Die Geschichte ließ sich sehr flüssig lesen und es gibt auch ein paar humorvolle Szenen. Dank Calebs Sohn Levi musste ich einige Male Schmunzeln. Aber auch alle anderen Romanfiguren sind gut ausgearbeitete Charaktere. Carol Cox ist der Meinung, dass Geschichten geistliche Impulse geben sollten – was man dem Buch auch anmerkt! Caleb und Mary-Lou leben ihren Glauben an Gott auf ganz natürliche Weise. Er wirkt nie aufgesetzt oder überzeichnet, sondern passt zu ihrem Leben. Gottesdienstbesuche gehören dazu, genauso wie Beten oder das Lesen in der Bibel. Für mich war es der erste Roman der Autorin und ganz bestimmt nicht der letzte! Fazit: Wer einen (ent-)spannenden Roman, mit einem guten Schuss Romantik und Happy-End-Garantie lesen möchte, ist hier genau richtig!