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Schöne Neue Welt

Ein Roman der Zukunft

(24)

Ein Meisterwerk neu in der Sprache unserer Zeit

1932 erschien eines der größten utopischen Bücher des 20. Jahrhunderts: ein heimtückisch verführerischer Aufriss unserer Zukunft, in der das Glück verabreicht wird wie eine Droge. Sex und Konsum fegen alle Bedenken hinweg und Reproduktionsfabriken haben das Fortpflanzungsproblem gelöst. Es ist die beste aller Welten – bis einer hinter die Kulissen schaut und einen Abgrund aus Arroganz und Bosheit entdeckt.

Endlich erscheint die längst fällige Neuübersetzung von Uda Strätling. Das prophetische Buch, dessen Aktualität jeden Tag aufs Neue bewiesen wird, erhält eine sprachlich zeitgemäße Gestalt.

Portrait
Aldous Huxley (1894 – 1963) war ein englischer Schriftsteller und Journalist, ein scharfzüngiger Zeitkritiker und begeisterter Reisender. Nach dem Welterfolg seines zum Sprichwort gewordenen Romans ›Schöne Neue Welt‹ zog er 1937 nach Kalifornien, wo er u.a. das Drehbuch für eine Hollywood-Verfilmung von Jane Austens Roman ›Stolz und Vorurteil‹ schrieb. Neben zahlreichen Romanen, Essays, Kurzgeschichten und Reisetagebüchern verfasste er auch ein Kinderbuch: ›Die Krähen von Pearblossom und die Geschichte, wie dieses und jenes und überhaupt etwas sehr Komisches geschah‹.

Uda Strätling lebt in Hamburg und hat u. a. Emily Dickinson, Henry David Thoreau, Sam Shepard, John Edgar Wideman, Aldous Huxley und Marilynne Robinson übersetzt.

Zitat
»Uda Strätling [...], die sich voll auf den spöttischen Witz und die visionäre Kraft der Sprache Huxleys konzentriert«

Rene Oth, Tageblatt, 21.11.13

»mit Bravour neu ins Deutsche übertragen«

Pieke Biermann, Deutschlandradio Kultur, 24.9.2013

»Uda Strätling hat sein Zukunftswerk neu übersetzt - und zwar genau so, wie der Visionär ihn damals im Original geschrieben hat.«

Österreichischer Rundfunk, ORF.at, 16.12.2013

»Das Buch unterhält und fordert zugleich heraus. Heute mehr denn je.«

Arno Renggli, Neue Luzerner Zeitung, 10.01.2014

»Dass heute das Feld der ›kontemplativen Wissenschaften‹ begründet wurde, würde Aldous Huxley zweifellos erfreuen - und zeugt einmal mehr von der visionären Kraft seines literarischen Werks.«

Martin Tauss, Die Furche, 21.11.2013

»Nun liegt eine neue Übersetzung durch Uda Strätling vor, die [...] die heute noch gültige Aktualität dieser dunklen Abrechnung Huxleys mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen unterstreicht.«

Margarete von Schwarzkopf, Norddeutscher Rundfunk, NDR 1, 17.12.2013

»Man kann ihn als Spiegel unserer Zeit lesen und erlebt dabei Unglaubliches. Anmerkungen und Nachwort klären auf.«

Stuttgarter Nachrichten, 9.10.2013
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 06.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-90573-7
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/2,9 cm
Gewicht 359 g
Originaltitel Brave new World
Auflage 7
Übersetzer Uda Strätling
Verkaufsrang 7.205
Buch (Taschenbuch)
11,40
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„Eine fiktive Zukunft“

Kathrin Honauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

"schöne neue Welt" zählt für mich zu den Büchern die jeder lesen sollte.

Bereits 1932 erschien diese Roman der das Leben in einer fiktiven Zukunft 2540 aufzeichnet.
Ein diktatorischen Kastensystem in dem die Menschen durch das Einnehmen der Droge "Soma" dazu gebracht werden das bestehende System nicht zu hinterfragen.

Pflichtlektüre
"schöne neue Welt" zählt für mich zu den Büchern die jeder lesen sollte.

Bereits 1932 erschien diese Roman der das Leben in einer fiktiven Zukunft 2540 aufzeichnet.
Ein diktatorischen Kastensystem in dem die Menschen durch das Einnehmen der Droge "Soma" dazu gebracht werden das bestehende System nicht zu hinterfragen.

Pflichtlektüre

„Schöne neue Welt?“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Wir schreiben das Jahr 632 nach Ford. Krieg, Krankheit und Elend sind in dieser Gesellschaft verschwunden. Die breite Masse erfreut sich an Soma, eine staatlich und gesellschaftlich akzeptierte Droge und am genormten Glück keine tiefen Gefühle zu hegen. Keine Frau und kein Mann muss sich mehr Gedanken über Kinder kriegen machen, sie werden, zum Glück, am Fließband produziert. Zu Anfang des Romans führt ein Direktor eine Gruppe von Studenten durch so eine Fabrik. Lenina, eine Fabrikmitarbeiterin, beschließt auf anraten ihrer Freundin mit Sigmund in ein Reservat für die letzten wild lebenden Menschen zu reisen. Denn sie hat sich bereits viel zu oft mit ein und denselben Mann getroffen und Promiskuität ist das bevorzugte sexuelle Verhalten.
Zeitgenössische dystopische Literatur orientiert sich immer wieder an klassischer Si-Fi von Autoren wie H. G. Wells, George Orwell oder eben Aldous Huxley. Als Fan dieses Genre bleibt einem ja gar nichts anderes übrig als so ein Werk zu lesen. Daher war es auch Zeit Aldous Huxleys Werk genauer unter die Lupe zu nehmen. „Schöne neue Welt ist wohl sein bekanntestes Buch, wobei seine anderen Bücher sich nicht unter dem Steffel verstecken müssen. Das erschreckende an diesem Buch ist allerdings das Erscheinungsjahr 1932 und der Umstand, so utopisch das Werk vor 80 Jahren war, das wir uns in Grundzügen, bereits zu so einer "schlechten" Gesellschaftsform hin entwickeln und es sehr wohl gesellschaftskritisch gelesen werden kann.
Wir schreiben das Jahr 632 nach Ford. Krieg, Krankheit und Elend sind in dieser Gesellschaft verschwunden. Die breite Masse erfreut sich an Soma, eine staatlich und gesellschaftlich akzeptierte Droge und am genormten Glück keine tiefen Gefühle zu hegen. Keine Frau und kein Mann muss sich mehr Gedanken über Kinder kriegen machen, sie werden, zum Glück, am Fließband produziert. Zu Anfang des Romans führt ein Direktor eine Gruppe von Studenten durch so eine Fabrik. Lenina, eine Fabrikmitarbeiterin, beschließt auf anraten ihrer Freundin mit Sigmund in ein Reservat für die letzten wild lebenden Menschen zu reisen. Denn sie hat sich bereits viel zu oft mit ein und denselben Mann getroffen und Promiskuität ist das bevorzugte sexuelle Verhalten.
Zeitgenössische dystopische Literatur orientiert sich immer wieder an klassischer Si-Fi von Autoren wie H. G. Wells, George Orwell oder eben Aldous Huxley. Als Fan dieses Genre bleibt einem ja gar nichts anderes übrig als so ein Werk zu lesen. Daher war es auch Zeit Aldous Huxleys Werk genauer unter die Lupe zu nehmen. „Schöne neue Welt ist wohl sein bekanntestes Buch, wobei seine anderen Bücher sich nicht unter dem Steffel verstecken müssen. Das erschreckende an diesem Buch ist allerdings das Erscheinungsjahr 1932 und der Umstand, so utopisch das Werk vor 80 Jahren war, das wir uns in Grundzügen, bereits zu so einer "schlechten" Gesellschaftsform hin entwickeln und es sehr wohl gesellschaftskritisch gelesen werden kann.

„Zukunftsversion der schlimmsten Vorstellung“

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

"Schöne neue Welt", - was für ein Titel für diesen Roman den uns Aldous Huxley hier vorlegt.
Menschen werden geformt, genormt und den jeweiligen Erfordernissen angepaßt.
Individualität und Vielfalt sind nicht erwünscht, gibt es auch nicht mehr. An diese Stelle sind Gleichheit und Pflegeleichtigkeit getreten.
Der Mensch wird nur mehr mit Blickrichtung auf seine Verwendbarkeit/Verwertbarkeit produziert.
Gefühle sind unnötig und wurden gänzlich gelöscht, fast.......
Es ist eine grauenhafte Zukunftsvision von der A.Huxley hier erzählt.
Ein großartiger Roman.
"Schöne neue Welt", - was für ein Titel für diesen Roman den uns Aldous Huxley hier vorlegt.
Menschen werden geformt, genormt und den jeweiligen Erfordernissen angepaßt.
Individualität und Vielfalt sind nicht erwünscht, gibt es auch nicht mehr. An diese Stelle sind Gleichheit und Pflegeleichtigkeit getreten.
Der Mensch wird nur mehr mit Blickrichtung auf seine Verwendbarkeit/Verwertbarkeit produziert.
Gefühle sind unnötig und wurden gänzlich gelöscht, fast.......
Es ist eine grauenhafte Zukunftsvision von der A.Huxley hier erzählt.
Ein großartiger Roman.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
16
7
0
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2017
Bewertet: anderes Format

Huxley's Dystopie ist Kult + aktueller denn je! Erschreckend und spannend erzählt er von einer Zukunft, so zeitlos und sprachgewaltig, so gruslig und realitätsnah, so grandios!

von einer Kundin/einem Kunden am 31.10.2017
Bewertet: anderes Format

Ein Klassiker, den man gelesen haben muss!... Ein Zukunftsroman, der einem Gänsehaut bereitet.

Zukunftsroman über eine scheinbare Utopie
von einer Kundin/einem Kunden aus Schaffhausen am 13.07.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Für alle die bereits mit George Orwell's "1984" in den Genuss der Zukunftsromane gekommen sind ist dieses Buch nur zu empfehlen. Aldous Huxley gelingt es auf raffinierte Art verschiedene Persönlichkeiten und Szenarien in einer post apokalyptischen Welt so zu verknüpfen, dass man beinahe denken könnte, eine derartige Zukunft spielt... Für alle die bereits mit George Orwell's "1984" in den Genuss der Zukunftsromane gekommen sind ist dieses Buch nur zu empfehlen. Aldous Huxley gelingt es auf raffinierte Art verschiedene Persönlichkeiten und Szenarien in einer post apokalyptischen Welt so zu verknüpfen, dass man beinahe denken könnte, eine derartige Zukunft spielt sich bereits im hier und jetzt ab.