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Satansbraut

Ein Waldviertel-Krimi

(3)
MORD IM SCHÖNEN WALDVIERTEL - EIN FALL FÜR "DAS QUARTETT"!
Schauerlicher Mord im Waldviertel: Ein junger Popstar wird unter einem Granitblock aufgefunden, splitternackt und tot. Drogenexzess? Selbstmord? Oder ist der Jüngling gar Opfer eines Triebtäters geworden?
Auf ihrem morgendlichen Ausritt findet Gräfin Elsa von Kuenring die Leiche des jungen Mannes auf einem Opferstein in einem Wäldchen. Gemeinsam mit ihren drei Freunden: einem Donaukapitän, einem Pfarrer und einem Arzt - das Quartett genannt, ermittelt sie in diesem mysteriösen Todesfall auf ihre eigene Weise: bei Essen, Wein und Kartenspiel ...
SATANSBRAUT IST BESTE KRIMIUNTERHALTUNG MIT AUTHENTISCHEM LOKALKOLORIT UND VIEL HUMOR GEWÜRZT, DAZU MIT EINER PRISE MYSTIK VERFEINERT.
Angesiedelt im rauen Hochland zwischen Donau und tschechischer Grenze, sind tiefe Einblicke in die Abgründe der österreichischen Seele garantiert!
"Definitiv ein kurzweiliger Krimi mit gut gezeichneten Figuren. Es bleibt bis zum Schluss spannend, wer der Täter ist und auch humorvolle Szenen und Lokalkolorit kommen hier nicht zu kurz."
Portrait
Edith Kneifl, Grande Dame des österreichischen Kriminalromans, und Stefan M. Gergely, preisgekrönter Sachbuchautor und Gastronom in Wien, sind mit allen Wassern der Donau gewaschen. "Satansbraut" ist ihr erster gemeinsamer Krimi. Beide Autoren haben zahlreiche Bücher veröffentlicht. Edith Kneifls Kriminalromane wurden mehrfach ausgezeichnet und in verschiedene Sprachen übersetzt. Bei HAYMONtb erscheint u.a. ihre Serie historischer Wien-Krimis rund um Gustav von Karoly.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 208 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783709935538
Verlag Haymon Verlag
Verkaufsrang 9.422
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Mord im Waldviertel“

Helga Pamminger, Thalia-Buchhandlung Wiener Neustadt

Auf einem Granitblock im Waldviertel, einem alten Opferstein wird die Leiche eines jungen Popstars gefunden. Ein Fall für die Polizei, aber vor allem für das Quartett, bestehend aus der Gräfin Elsa von Kuenring, einem Donaukapitän, einem Arzt und dem Pfarrer Josef Pfeffl. Die vier treffen sich in den besseren Lokalen des Waldviertels zum Kartenspielen, Essen, Trinken und Plaudern. Da ausgerechnet Elsa den Toten gefunden hat, fühlen sich die vier praktisch verpflichtet, den Fall zu lösen. Auf einem Granitblock im Waldviertel, einem alten Opferstein wird die Leiche eines jungen Popstars gefunden. Ein Fall für die Polizei, aber vor allem für das Quartett, bestehend aus der Gräfin Elsa von Kuenring, einem Donaukapitän, einem Arzt und dem Pfarrer Josef Pfeffl. Die vier treffen sich in den besseren Lokalen des Waldviertels zum Kartenspielen, Essen, Trinken und Plaudern. Da ausgerechnet Elsa den Toten gefunden hat, fühlen sich die vier praktisch verpflichtet, den Fall zu lösen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Langweilig
von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2014

Der Klappentext klag einladend und spannend. Beim Ausritt findet Gräfin Elsa von Kuenring einen jugendlicher Popstar tot auf einem alten Opferstein. Elsa gehört zu einem Quartett (ein Donaukapitän, ein Pfarrer und ein Arzt) von Hobbyermittlern, die den Fall aufklären wollen. War es ein Selbstmord, sind Drogen im Spiel, gibt... Der Klappentext klag einladend und spannend. Beim Ausritt findet Gräfin Elsa von Kuenring einen jugendlicher Popstar tot auf einem alten Opferstein. Elsa gehört zu einem Quartett (ein Donaukapitän, ein Pfarrer und ein Arzt) von Hobbyermittlern, die den Fall aufklären wollen. War es ein Selbstmord, sind Drogen im Spiel, gibt es sexuelle Hintergründe? Bei gutem Essen, erlesenem Wein und Kartenspiel trifft sich der Freundeskreis, der sich der Sache annimmt. Die Geschichte dümpelt dahin ohne Spannungsbogen, bis sie endlich am Ende ist. Mich hat die Darstellung der Polizei geärgert. Hier poltern Trottel durch die Gegend, behaftet mit Vorurteilen, zertreten den Tatort und übersehen wichtige Merkmale, die die Gräfin selbstverständlich registriert und sie steckt Beweismittel ein, die sicher nicht in ihre Hände gehören. Gleich am Anfang wird erklärt wie dumm die Dorfgendarmen sind und dass dies Quartett schon öfter Fälle klärte und der Polizei immer voraus ist. Ein Regionalkrimi bietet die Möglichkeit nicht nur Landschaft, sondern auch regionale Charaktere darzustellen, die Eigenheit der Bewohner. Das ist nicht gelungen, schade. Die Geschichte steckt voller Klischees und abstruser Darstellungen. Jugendkultur wird merkwürdig vermengt und unglaubwürdig dargestellt. Die Handlung ist voraussehbar. Ich war froh, als ich am Ende war, meinen Ahnungen bestätigt. Ein Protagonist hat mir gefallen, ein geschwätziger Papagei, der seinen Senf hin und wieder beigibt und die Geschichte wenigstens ein wenig auflockerte. Man muss dies Buch nicht gelesen haben, so meine Meinung.