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Der Hof

(83)
Bestsellerautor Simon Beckett von seiner besten Seite: Psychologische Hochspannung der Meisterklasse!

Ein abgelegener, heruntergekommener Hof in Südfrankreich. Es ist brütend heiß. Fliegen umschwirren die grunzenden, halbwilden Schweine, die im Dreck nach Futter stöbern. In der baufälligen Scheune liegt der junge Engländer Sean mit einem zerfetzten Fuß. Auf der Flucht vor der Polizei ist er in eine rostige Eisenfalle getreten, aufgestellt von Arnaud, dem Besitzer des Hofs, einem Eigenbrötler, der keine Fremden auf seinem Besitz duldet. Sean darf dennoch bleiben - wenn er mithilft, die maroden alten Wände neu zu mauern. Er nimmt das Angebot an, denn eine Rückkehr nach England kann er nicht riskieren - und auch wegen Arnauds Tochter Mathilde, die ihn so hingebungsvoll pflegt. Aber deren verführerische kleine Schwester ist völlig unberechenbar, ebenso wie der tyrannische Arnaud. Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht, und Sean will es herausfinden. Doch die Arnauds haben ihre Geheimnisse, und der Alte setzt alles daran, dass sie niemals ans Licht kommen.

Die David-Hunter-Thriller in chronologischer Reihenfolge: Die Chemie des Todes, Kalte Asche, Leichenblässe, Verwesung
Rezension
Herrlich klassischer Suspense. Versprochen!
Portrait
Simon Beckett

Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung» und «Totenfang» waren allesamt Bestseller. Sein atmosphärischer Psychothriller "Der Hof" erreichte Platz 1 der Bestsellerliste. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783644216419
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 1203 KB
Übersetzer Juliane Pahnke
Verkaufsrang 1.465
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„In der Falle“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Der englische Rucksacktourist Sean ist in einer sehr einsamen Gegend Südfrankreichs unterwegs, als er in einem Waldstück in eine Falle tritt.
Zum Glück wird er gefunden und zu dem nahe gelegenen Hof Arnauds gebracht, wo er von dessen Töchtern Gretchen und Matilde abwechselnd gepflegt wird. Arnaud ist erst alles andere als begeistert darüber und möchte ihn so schnell wie möglich wieder los werden, besinnt sich dann jedoch anders und überredet Sean ihm bei der Arbeit am Hof zu helfen. Sean nimmt sein Angebot an, hat er doch ein Geheimnis und versteckt sich vor der Polizei und da kommt ihm der abgeschiedene Hof Arnauds gerade gelegen.
Wer die Bücher von Simon Beckett kennt wird hiermit überrascht sein.
Denn es ist so ganz anders - eigentlich kein Thriller im üblichen Sinne aber trotzdem spannend und durch den einfachen Schreibstil gut zu lesen.
Der englische Rucksacktourist Sean ist in einer sehr einsamen Gegend Südfrankreichs unterwegs, als er in einem Waldstück in eine Falle tritt.
Zum Glück wird er gefunden und zu dem nahe gelegenen Hof Arnauds gebracht, wo er von dessen Töchtern Gretchen und Matilde abwechselnd gepflegt wird. Arnaud ist erst alles andere als begeistert darüber und möchte ihn so schnell wie möglich wieder los werden, besinnt sich dann jedoch anders und überredet Sean ihm bei der Arbeit am Hof zu helfen. Sean nimmt sein Angebot an, hat er doch ein Geheimnis und versteckt sich vor der Polizei und da kommt ihm der abgeschiedene Hof Arnauds gerade gelegen.
Wer die Bücher von Simon Beckett kennt wird hiermit überrascht sein.
Denn es ist so ganz anders - eigentlich kein Thriller im üblichen Sinne aber trotzdem spannend und durch den einfachen Schreibstil gut zu lesen.

„der Hof“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden



Ein ganz, ganz toller Thriller!! Die Sprache ist einfach und deshalb unwahrscheinlich fesselnd. Nichts ist reißerisch spektakulär. Nur klar, schnörkellos und unaufhaltbar.
Man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Absolute Lesenswert!


Ein ganz, ganz toller Thriller!! Die Sprache ist einfach und deshalb unwahrscheinlich fesselnd. Nichts ist reißerisch spektakulär. Nur klar, schnörkellos und unaufhaltbar.
Man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Absolute Lesenswert!

„Es geht auch ohne David Hunter“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Eingefleischte David Hunter Fans neigen vielleicht dazu, das neue Werk von Simon Beckett zu missachten, weil eben ihr Liebling überhaupt nicht vor kommt. Es ist aber auch ohne Hunter grauslich grausig genug, versehen mit einem exorbitanten Spannungsfaktor, verfolgt man das Schicksal des Engländers Sean, welcher auf der Flucht befindlich, in eine der Fallen von Arnaud, dem Hofbesitzer tappt, und sich das Bein fast zerfetzt. Tja, und dann geht´s munter los... Eingefleischte David Hunter Fans neigen vielleicht dazu, das neue Werk von Simon Beckett zu missachten, weil eben ihr Liebling überhaupt nicht vor kommt. Es ist aber auch ohne Hunter grauslich grausig genug, versehen mit einem exorbitanten Spannungsfaktor, verfolgt man das Schicksal des Engländers Sean, welcher auf der Flucht befindlich, in eine der Fallen von Arnaud, dem Hofbesitzer tappt, und sich das Bein fast zerfetzt. Tja, und dann geht´s munter los...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
83 Bewertungen
Übersicht
23
22
22
7
9

von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2018
Bewertet: anderes Format

Leider konnte mich dieser Krimi nicht wirklich fesseln und das Ende wirkte arg konstruiert. Schade!

Ein Hof voller Mysterien
von Anneja aus Halle am 03.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es wurde Zeit, das ich mal wieder zu einem Buch von Simon Beckett greife, denn seine vorherigen Werke, konnten mich meist überzeugen und so manches von Ihnen blieb mir im Gedächtnis. Der Einstieg in dieses Buch gelang mir mühelos, obwohl ich etwas verwirrt war, über die derzeitige Lage des Hauptprotagonisten... Es wurde Zeit, das ich mal wieder zu einem Buch von Simon Beckett greife, denn seine vorherigen Werke, konnten mich meist überzeugen und so manches von Ihnen blieb mir im Gedächtnis. Der Einstieg in dieses Buch gelang mir mühelos, obwohl ich etwas verwirrt war, über die derzeitige Lage des Hauptprotagonisten Sean, welcher sich gerade auf der Flucht vor etwas befand. Aber wovor? Dies verrät das komischerweise nicht. Es scheint vergessen worden zu sein. Dies änderten auch die Rückblicke auf vorherige Zeiten nicht. Spannung bot das Buch trotzdem genug. Der Grund für die Spannung waren nicht die waghalsigen Aktionen oder Geschehnisse, sondern ehr das Nichtwissen welches mich Seite für Seite voran trieb. Was war mit dem Hof? Wieso wurde er so beschützt? Die Fragen türmten sich enorm auf, bis es am Ende endlich zum Showdown kam und man darüber aufgeklärt wurde, was hier eigentlich geschah. Doch das Ende haute mich leider nicht wirklich aus den Socken, da ich es als zu unspektakulär empfand. Ich ging geradezu enttäuscht aus dem Buch, da ich mir so viel mehr erhofft hatte. Trotzdem wusste das Buch zu überzeugen, denn auch wenn der Ausgang nicht meinen Wünschen entsprach hatte ich bis dahin ein paar echt tolle Lesestunden. Diese lagen vor allem am Schreibstil des Autors, welcher selbst die einfachsten Dinge interessant und spannend klingen lassen konnte. Zudem war es ein absolutes Vergnügen die Beschreibungen rund um den Hof zu erlesen, da ich stets ein Bild vor Augen hatte, kein schönes, da der Hof seine besten Tage bereits hinter sich hatte, aber doch ein Bild. Auch das Wetter hatte im Buch eine große Rolle, da es mitten in einem heißen Sommer spielte und man beim Lesen, selbst fast zu schwitzen begann. Neben Sean, erfährt man vieles über die Personen des Hofes, welches einen schon sehr sonderbar erscheinen. Besonders Gretchen, die jüngste Tochter des Hofbesitzers, machte mich fertig, da sie mit ihren 18, so dermaßen unreif wirkte und sich selbst am wichtigsten nahm, das sich bei mir leichte Zornesfalten bildeten. Auch ihr Vater war sehr eigen, besonders mit seinen Fallen, aber trotzdem verstand man ihn, da hier und da ein paar freundliche Worte parat hatte. Besonders mochte ich Mathilde, die mit ihrer fürsorglichen und trotzdem starken Charakter irgendwie nie so ganz in die Familie passen wollte. Auch hier gab das Ende wieder die Lösungen, die teilweise sogar überraschend waren. Somit war es keine vollkommene Enttäuschung, aber ein wenig mehr, hatte ich mir vom Buch doch erhofft. Mein Fazit Die Geschichte des Hofes war eine spannende Sache, zumindest bis zum Ende, welches dem Geschehnissen irgendwie nicht gerecht werden wollte. Trotzdem überzeugte die Liebe zum Detail, da die Beschreibungen stimmig und glaubhaft wirkten und klares Bild vor den Augen erschienen ließen.

Urlaub im sonnigen Frankreich
von FrauSchafski am 12.02.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Warum nicht ein paar Tage Urlaub machen? Das sonnige Frankreich bietet sich da doch an. Und Sean war immer schon ein Fan von Frankreich, nur leider noch nie da. Doch nun ist die Gelegenheit günstig und er setzt mit der Fähre über. Wenn da nur nicht die schlimmen Erinnerungen... Warum nicht ein paar Tage Urlaub machen? Das sonnige Frankreich bietet sich da doch an. Und Sean war immer schon ein Fan von Frankreich, nur leider noch nie da. Doch nun ist die Gelegenheit günstig und er setzt mit der Fähre über. Wenn da nur nicht die schlimmen Erinnerungen wären und da ist ja auch noch Blut an seinen Händen und am Beifahrersicherheitsgurt des Autos. So kann er nicht weiterfahren. Auto stehen lassen und trampen ist da besser. Doch dann gelangt er an einen versteckt gelegenen Hof und betritt unerlaubt das Grundstück - zack - steckt sein Fuß in einer Bärenfalle ... Und schon geht die Geschichte los. Ja, ich gebe zu, das war etwas süffisant beschrieben, denn der Auftakt zur eigentlichen Handlung ist schon etwas arg konstruiert. Aber es funktioniert, wie immer ist man bei Beckett sofort mittendrin in der Story. In zwei unterschiedlichen Erzählsträngen, einer begleitet Sean in der Vergangenheit, einer begleitet Sean auf dem Hof, werden gleich zwei Geschichten erzählt. Das plätschert alles schön vor sich hin, das Wetter ist toll, die Sonne scheint, wären da nicht immer wieder die Schatten der Vergangenheit und die merkwürdigen Dinge, die da auf dem Hof passieren. Immerhin wagt Beckett sich aus seinem gewohnt düster, regnerischen Setting heraus und lässt die Handlung bei strahlendem Sonnenschein spielen, was ihn nicht davon abhält, auch diesem Umfeld etwas stets bedrohliches mitzugeben. Stimmung kann Herr Beckett ganz hervorragend erzeugen, das ist auch in diesem Fall das große Plus des Romans. Und natürlich weiß man nie, worauf das Ganze noch hinauslaufen wird, denn Beckett ist auch ein Meister der unvorhersehbaren Enden. Fazit: Wie immer gute Unterhaltung. Die Figurenzeichnungen sind etwas blass und Schablonenhaft, die Handlung plätschert streckenweise nur so vor sich hin. Aber die bedrohliche Stimmung und das unvorhersehbare Ende reißen es wieder raus, sodass es immerhin für solide drei Sterne reicht.