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Zwei Fremde im Zug

Roman. Nachw. v. Paul Ingendaay

detebe Band 23401

Patricia Highsmith

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Beschreibung

Zwei Fremde im Zug New York–Texas entdecken und planen das perfekte Alibi für zwei Morde. Aus einem Moment der Unachtsamkeit heraus wird Haines zum Komplizen Brunos, der ihn auf eine schiefe Bahn mitnimmt, auf der es kein Festhalten und keine Moral mehr gibt und auch kein Entrinnen. Ein Roman über gefährlich verschwimmende Identitäten und die Unausweichlichkeit der Schuld. ›Zwei Fremde im Zug‹ ist Patricia Highsmiths erster veröffentlichter Roman, durch den sie dank Alfred Hitchcocks Verfilmung über Nacht weltberühmt wurde.

"Die Highsmith-Romane entwickeln eine wahre Sogwirkung. So wie gute Literatur es eben tut. Die Psychologie ihrer Figuren entwickelt sich aus dem Geschehen praktisch von selbst. Das ist eine Kunst, die nur wenige Autoren beherrschen." (Facts)

Patricia Highsmith, geboren 1921 in Fort Worth/Texas, wuchs in Texas und New York auf und studierte Literatur und Zoologie. Erste Kurzgeschichten schrieb sie an der Highschool, den ersten Lebensunterhalt verdiente sie als Comictexterin, und den ersten Welterfolg erlangte sie 1950 mit ihrem Romanerstling ›Zwei Fremde im Zug‹, dessen Verfilmung von Alfred Hitchcock sie über Nacht weltberühmt machte. Patricia Highsmith starb 1995 in Locarno.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Paul Ingendaay
Seitenzahl 447
Erscheinungsdatum 28.03.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23401-5
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18/11,4/2,5 cm
Gewicht 340 g
Originaltitel Strangers on a Train
Auflage 9. Auflage
Übersetzer Melanie Aus d. Amerikanischen Walz
Verkaufsrang 40794

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Kundenbewertungen

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Ein spannender Klassiker
von einer Kundin/einem Kunden am 20.10.2020

Im Zug von New York nach Texas lernen sich zwei Männer kennen. Der vernünftige und ambitioniert arbeitende Archithekt Guy, sowie der Lebemann aus reichem Hause Bruno. Der Alkohol fließt und beide erzählen einander aus ihrem Leben. Guy erzählt von seiner noch Ehefrau, er will die Scheidung, Bruno von seinem verhassten Vater, an d... Im Zug von New York nach Texas lernen sich zwei Männer kennen. Der vernünftige und ambitioniert arbeitende Archithekt Guy, sowie der Lebemann aus reichem Hause Bruno. Der Alkohol fließt und beide erzählen einander aus ihrem Leben. Guy erzählt von seiner noch Ehefrau, er will die Scheidung, Bruno von seinem verhassten Vater, an dessen Geld er will. Bruno schlägt einen Doppelmord vor, welcher beide ihrer Probleme entledigen würde. Außerdem sei es das perfekte Verbrechen, da es keinerlei Verbindung zwischen ihnen gibt. Guy wimmelt ab und hält es für nicht mehr als Geschwafel... Kurze Zeit später wird seine Noch-Ehefrau ermordet. 2 Monate danach wird Guy bewusst, dass Bruno der Mörder ist und dieser vom ihm nun das selbe verlangt. Nämlich, dass Guy seinen Vater ermordet. Und so gerät er in einen Strudel aus Verbrechen, Depressionen, Verfolgungswahn und Schuldgefühlen. Ein fantastischer, spannender Krimi aus den 1950er Jahren zum Thema Schuld und faszinierenden Einblicken in die Psyche der Protagonisten. Weltliteratur, die man gelesen haben sollte...

Hohe Krimikunst
von Fugu am 05.10.2010

Patricia Highsmith hat mit diesem Buch einen klassischen und cleveren Krimi geschrieben. Spannend und auch von der Psychologie her sehr vielschichtig. Auf der Zugfahrt lernen sich 2 Männer kennen und kommen irgendwann auf die aberwitzige Idee, dass jeder für den anderen einen Mord begehen und ihm somit das Leben erleichtern kön... Patricia Highsmith hat mit diesem Buch einen klassischen und cleveren Krimi geschrieben. Spannend und auch von der Psychologie her sehr vielschichtig. Auf der Zugfahrt lernen sich 2 Männer kennen und kommen irgendwann auf die aberwitzige Idee, dass jeder für den anderen einen Mord begehen und ihm somit das Leben erleichtern könnte. Diese Idee nimmt Gestalt an und das Schicksal nimmt seinen Lauf... Selber lesen - ist echt spannend!

Ich kümmere mich darum
von Polar aus Aachen am 15.09.2007

Wäre es nicht schön, so leicht seine Probleme zu lösen? Man steigt in einen Zug, trifft einen Unbekannten und der schlägt vor, einem ein Problem abzunehmen. Schwierig daran ist nur, daß es sich bei der Problemlösung ausgerechnet um Mord handelt. Daß das Abkommen, das die beiden Männer miteinander schließen, darauf beruht, sich d... Wäre es nicht schön, so leicht seine Probleme zu lösen? Man steigt in einen Zug, trifft einen Unbekannten und der schlägt vor, einem ein Problem abzunehmen. Schwierig daran ist nur, daß es sich bei der Problemlösung ausgerechnet um Mord handelt. Daß das Abkommen, das die beiden Männer miteinander schließen, darauf beruht, sich das perfekte Alibi zu verschaffen, indem man den Mord, den man selber begehen will, einen anderen verüben läßt. Patricia Highsmith hat mit diesem Roman den Durchbruch geschafft. Er wurde sogar von Hitchcock verfilmt. Sie hat ihn wieder und wieder überarbeitet, bis er veröffentlicht wurde. Er hat nichts von seiner Faszination verloren, was an der Tiefe liegt, mit der die Autorin ihre Protagonisten ausstattet. Das eine schlechte Gewissen, Unvermögen, sich über Skrupel hinwegzusetzen, bringt den anderen zu Fall. Ein wunderbares Kammerspiel, in dem gezeigt wird, wie man zum Mörder werden kann, wenn man nicht auf sich aufpaßt.


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