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Heilige Mörderin

Roman

Physikprofessor-Yukawa-Reihe 2

(16)
Nach dem Tod ihres Mannes fällt der Verdacht sofort auf die schöne Ayane, die aber zum Zeitpunkt des Mordes verreist war. Wer hat also das Kaffeewasser mit Arsen vergiftet? Die Polizei tappt im Dunkeln. Ohne Kusanagis Wissen bittet seine junge Assistentin Utsumi den genialen Physiker Yukawa um Hilfe. Aber auch für das Superhirn scheint das Verbrechen nicht auflösbar zu sein. Zunächst jedenfalls ...

Keigo Higashino treibt wie schon in »Verdächtige Geliebte« sein hochraffiniertes Spiel mit Figuren und Lesern. Mit leichter Hand schafft er einen Kriminalfall wie ein Sudoku: Spannung bis zum Ende garantiert, die Auflösung rückblickend ganz logisch.
Rezension
»So macht nicht nur der Verzicht auf einige Konventionen des Kriminalromans Keigo Higashinos "Heilige Mörderin" zu einem Lesevergnügen, sondern vor allem auch die Achtsamkeit, mit der er Blicke, Gesten und Szenen in Worte fasst. Darin steckt Meisterschaft.«
Rolf App, St. Galler Tagblatt, 10. September 2014

»Keigo Higashino schreibt japanische Krimis vom Feinsten und bietet immer wieder ein spannendes Puzzle auf höchstem Niveau.«
Martina Kraus, buchjournal, 04/2014

»... ein Krimi der Extraklasse ... macht süchtig ...«
Brigitte Grahl, krimi-couch.de, 6/2014

»Keigo Higashino ... fesselt seine Leser nicht mit Gewaltexzessen, sondern lädt sie zum Kombinieren und Nachdenken ein. Higashino ... entwickelt mit Argumenten einen raffinierten Spannungsbogen und trifft durch kurzweiliges Lesevergnügen ins Schwarze. Man könnte seinen Inspektor auch als japanischen Sherlock Holmes bezeichnen.«
Sylvia Rizvi, INterkultur Stuttgart, 7/8/9 2014

»Keigo Higashino zeichnet wie mit einem Federstrich feine Spuren ...«
Dorle Neumann, Westfälische Nachrichten, 9.4.2014

»Ein wohltuend, unkonventioneller Krimi, der die herkömmlichen Lesegewohnheiten durchbricht.«
Mittelbayerische Zeitung, 15.4.2014

»Es ist schlichtweg faszinierend, wie der japanische Autor Keigo Hiashino - ein begeisterter Bogenschütze - seine Kriminalromane aufbaut.«
Thorsten Karbach, Achener Zeitung, 15.3.2014
Portrait
Keigo Higashino, wurde 1958 in Osaka, Japan, geboren. Nach seinem Ingenieurs-Studium begann der Kapitän einer Bogenschützenmannschaft Kriminalromane zu schreiben. Viele seiner Kriminalromane wurden für Kino und Fernsehen adaptiert und mit Preisen ausgezeichnet. Sein größter Erfolg war »Verdächtige Geliebte«, das sich in seiner Heimat mehr als zwei Millionen Mal verkauft hat. Er lebt zurückgezogen in Tokio.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783608106978
Verlag Klett Cotta
Dateigröße 4226 KB
Übersetzer Ursula Gräfe
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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"Liebe und Hass lagen im Widerstreit"
von Dr. M. am 10.08.2018
Bewertet: Taschenbuch

Und als er ihr die Liebe entzog, blieb bei ihr nur noch Hass. Als Ayane vor einem Jahr ihren Mann heiratete, geschah das bereits unter einer klaren Maßgabe: Falls sie es nicht schaffte innerhalb des ersten Jahres schwanger zu werden, würde er sich wieder von ihr trennen. Man mag... Und als er ihr die Liebe entzog, blieb bei ihr nur noch Hass. Als Ayane vor einem Jahr ihren Mann heiratete, geschah das bereits unter einer klaren Maßgabe: Falls sie es nicht schaffte innerhalb des ersten Jahres schwanger zu werden, würde er sich wieder von ihr trennen. Man mag das als sehr merkwürdig empfinden und mit Liebe nicht unbedingt in Zusammenhang bringen wollen. Vielleicht muss man die japanische Kultur etwas kennen, um solch spröde Geschichten verstehen zu können. Noch merkwürdiger an ihr ist nämlich, dass sich zu dieser Ausgangskonstellation noch Ayanes Kenntnis der eigenen Unfruchtbarkeit gesellt. Als Yoshitaka seine Trennungsankündigung wahr macht und nebenbei Ayane auch noch mit deren bester Freundin hintergeht, ist sein Schicksal besiegelt. Er stirbt beim Versuch, eine Tasse Kaffee zu trinken, an einer Arsenvergiftung. Der Leser weiß an dieser Stelle über zwei Gegebenheiten bereits Bescheid. Ayane ist die Mörderin, und es ist dennoch ein Rätsel, wie sie diesen Mord hinbekommen hat, weil sie ein scheinbar perfektes Alibi besitzt. Im Folgenden dreht sich alles darum, wie man ihr letztlich den Mord nachweisen kann. Der Spannungsbogen baut sich allein um diese Frage auf. Kommissar Kusanagi, seine Assistentin Utsumi und der von ihr ins Spiel gebrachte Physiker Yukawa befragen dazu alle möglichen Leute im Umfeld des Verstorbenen, ohne dass sich daraus allerdings eine wirkliche Handlung ergibt. Das Buch bleibt dennoch spannend, wenn man an solchen Rätseln interessiert ist, die sich nach und nach durch immer wieder hinzukommende kleine Informationen auflösen. Gerade deswegen aber erweist sich dieser Krimi als etwas Besonderes, denn er fällt deutlich aus dem Rahmen der bekannten amerikanischen oder europäischen Muster.

von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2018
Bewertet: anderes Format

Man ahnt von Anfang an, wer der Mörder/in ist, doch man gewinnt die Figuren so lieb, dass man sich wünscht, der Fall möge nicht aufgeklärt werden. Wird er aber- mist!

von einer Kundin/einem Kunden am 28.07.2017
Bewertet: anderes Format

Wer Krimis mag und die japanische Kultur, der liegt mit einem Krimi von Keigo Higashino immer richtig!