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Leichensache

Roman. Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Preis 2004

(5)


Mitten in der Nacht wird Kriminalhauptkommissar Kirchenberg zum Schauplatz eines Mordes gerufen: eine junge Frau wurde missbraucht und erstochen. Da die Mitbewohnerin eine genaue Täterbeschreibung liefern kann, ist der Hauptverdächtige schnell gefunden. Aber der erfahrene Kirchenberg gibt sich mit allzu einfachen Erklärungen nicht zufrieden ...

Rezension
"Ein überraschender Krimi, der mit Erwartungen bricht, der aber, lässt man sich darauf ein, einen ungeheuer starken Eindruck hinterlässt." Stadtmagazin Krefeld
"So authentisch wie der Arbeitsalltag der Polizei wirkt auch die Figur des Konstantin Kirchenberg." www.krimicouch.de
Portrait
Norbert Horst ist im Hauptberuf Kriminalhauptkommissar und hat in zahlreichen Mordkommissionen ermittelt. Der Autor ist verheiratet und hat zwei Kinder. Für seinen ersten Roman, "Leichensache", erhielt er den Friedrich Glauser Preis 2004 für das beste Krimidebüt; "Todesmuster" wurde mit dem Deutschen Krimipreis 2006 ausgezeichnet. "Splitter im Auge", den ersten Roman aus der Serie um Kommissar Steiger, zählte die KrimiZEIT-Bestenliste zu den zehn besten Spannungsromanen des Jahres 2012.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 283
Erscheinungsdatum 01.05.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-45230-9
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/2,2 cm
Gewicht 308 g
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Schlecht zu lesen.
von einer Kundin/einem Kunden aus Büren am 22.09.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Von einem Buch das einen Preis gewonnen hat erwarte ich mehr. Es ist in einem ganz schwer zu lesenden Stiel geschrieben. Nur kurze abgehackte Sätze fast so wie in einem Drehbuch eingefügte Regieanweisungen. In einer steno Art, habe nach 20 Seiten aufgehört zu lesen. Die beiden weiteren Teilen der... Von einem Buch das einen Preis gewonnen hat erwarte ich mehr. Es ist in einem ganz schwer zu lesenden Stiel geschrieben. Nur kurze abgehackte Sätze fast so wie in einem Drehbuch eingefügte Regieanweisungen. In einer steno Art, habe nach 20 Seiten aufgehört zu lesen. Die beiden weiteren Teilen der Krimireihe werde ich bestimmt nicht kaufen.

was ein scheiss Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 17.01.2015

Kurze angehakte Sätze, die total zusammenhanglos aneinandergereit sind. Es ist wie ein Drehbuch geschrieben. Wer mit wem spricht oder vllt. Auch telefoniert, keine Ahnung.... in super enttäuscht.

Fachjargon in Sachen Leichensache.
von Buechermaxe aus München am 12.02.2007

Norbert Horst schrieb einen Beispielkrimi. Er bietet einen authentischen Blick auf Wirklichkeit und Arbeit einer Mordkommission. Auch ist der Krimi packend und in jeder Weise spannend geschrieben. Was mir jedoch etwas gefehlt hat, war die Tatsache, dass das Buch mit sehr vielen Details zur Arbeit der Kriminalpolizei aufwartet, es... Norbert Horst schrieb einen Beispielkrimi. Er bietet einen authentischen Blick auf Wirklichkeit und Arbeit einer Mordkommission. Auch ist der Krimi packend und in jeder Weise spannend geschrieben. Was mir jedoch etwas gefehlt hat, war die Tatsache, dass das Buch mit sehr vielen Details zur Arbeit der Kriminalpolizei aufwartet, es aber total vermissen lässt, diese dem Leser zu erklären. Es wäre also durchaus angebracht gewesen, z.B. Abkürzungen oder Akronyme in einem Glossar zu erklären; denn nicht jeder ist absolut fit im Fachjargon der Polizei, und könnte da noch richtig dazu lernen. Aber so steht der Leser schnell in der Gefahr, drüber hinweg zu lesen. Und das Buch wird damit zu einer leicht verunglückten Chance, für den Leser auch lehrreich zu sein. Dennoch ist die Geschichte als solche absolut gut.