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Fräulein Stark

Novelle

Der Stiftsbibliothekar hat während eines langen Sommers seinen Neffen zu Besuch. Um den kostbaren Boden des barocken Büchersaals zu schützen, soll der Junge Filzpantoffeln an die Besucher austeilen. Der Junge merkt bald, dass sich ihm neue Welten öffnen – die Welt der Bücher und des anderen Geschlechts. Fasziniert beginnt er zu lesen und wagt es immer öfter, scheue Blicke unter die Röcke der Besucherinnen zu werfen.
Portrait

Thomas Hürlimann, 1950 in Zug geboren, studierte Philosophie in Zürich und Berlin. Er ist Verfasser zahlreicher Theaterstücke, Erzählungen und Romane, zuletzt »Vierzig Rosen« (2006). Sein Roman »Der große Kater« wurde mit Bruno Ganz in der Hauptrolle verfilmt. Für sein Schaffen wurde Hürlimann mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Rauriser Literaturpreis (1982), dem Joseph-Breitbach-Literaturpreis (2001), dem Jean-Paul-Preis (2003), dem Thomas-Mann-Preis (2012) und dem Hugo-Ball-Preis (2014). Er ist Korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Künste und Mitglied der Akademie der Künste Berlin. Seine Werke wurden in 21 Sprachen übersetzt. Thomas Hürlimann lebt in Berlin.

Literaturpreise:

Rauriser Literaturpreis 1982
Joseph-Breitbach-Literaturpreis 2001
Jean-Paul-Preis 2003
Thomas-Mann-Preis 2012
Hugo-Ball-Preis 2014

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 191
Erscheinungsdatum 01.09.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-15548-4
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,7/11,8/2 cm
Gewicht 146 g
Auflage 7. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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9,20
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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St. Gallen zum Lesen
von Sylvie Müller aus Nagold am 27.05.2010
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Stiftsbibliothekar, in vielen Fällen viel zu lax, trinkt gerne mal einen über den Durst in den Kneipen im ersten Stock (die es heute in St. Gallen immernoch gibt), aber das Fräulein Stark sieht die kirchlichen Regeln darfür um so strenger. Allerdings lernt der pubertäre Neffe eine andere Sicht auf die Dinge kennen... wie ... Der Stiftsbibliothekar, in vielen Fällen viel zu lax, trinkt gerne mal einen über den Durst in den Kneipen im ersten Stock (die es heute in St. Gallen immernoch gibt), aber das Fräulein Stark sieht die kirchlichen Regeln darfür um so strenger. Allerdings lernt der pubertäre Neffe eine andere Sicht auf die Dinge kennen... wie soll man auch anders, wenn man immer wieder einen Blick unter die Röcke der Damen erhaschen muss. Ein wirklich amüsantes Buch, das man gut vor, während oder nach einer Reise nach St. Gallen lesen kann und ein bisschen was über die Stadt und das Umland erfährt.

Absolut genial!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2008

Habe diese Buch vor Jahren gelesen. Es ist heute immer noch präsent. Was man von anderen Büchern nicht sagen kann. Wer nicht nur auf 0815 Literatur steht, dem kann ich diese Buch wärmstens empfehlen. Es ist einfach köstlich zum Lesen!

Enttäuschend und abartig
von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2005

Nachdem ich viel Positives über dieses Buch gelesen hatte, habe ich eigentlich mehr erwartet. Sicher, es ist sprachlich interessant und locker-leicht geschrieben, aber ein bißchen mehr Handlung und vielleicht auch eine Prise Humor hätten diesem Buch sicher nicht geschadet. Stattdessen fanden sich zuweilen recht abartige Beschre... Nachdem ich viel Positives über dieses Buch gelesen hatte, habe ich eigentlich mehr erwartet. Sicher, es ist sprachlich interessant und locker-leicht geschrieben, aber ein bißchen mehr Handlung und vielleicht auch eine Prise Humor hätten diesem Buch sicher nicht geschadet. Stattdessen fanden sich zuweilen recht abartige Beschreibungen, so dass ich mich in die Hauptperson weder einfühlen konnte, noch irgendein Verständnis aufbringen kann. Einerseits sind die geschilderten Geruchsausflüge so abstoßend, dass man das Buch am liebsten weglegen möchte, andererseits kann Ekel auch schon wieder so faszinierend sein, dass man doch weiterliest. Alles in allem - kein Buch für mich. Zu wenig Handlung, zu viel Geruchsbelästigung für meine Phantasie.