Der Tote vom Zentralfriedhof

Ein Fall für Sarah Pauli 4 - Ein Wien-Krimi

Sarah Pauli Band 4

Beate Maxian

(6)
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Beschreibung

Nun, da ihre Kolumne über Aberglauben ein voller Erfolg ist, will die junge Journalistin Sarah Pauli eine neue Serie über das mystische Wien starten. Spannende Informationen dazu erhofft sie sich von der Fremdenführerin Erika, die Führungen zu den geheimnisvollen Orten der Stadt veranstaltet. Doch kurz vor ihrem Treffen verschwindet Erika spurlos. Sarah macht sich auf die Suche nach ihr und stößt auf einen aufsehenerregenden Fall: Vor Kurzem wurde der Sarg eines verstorbenen Millionärs vom Wiener Zentralfriedhof gestohlen - ein Ort, an dem noch so manches dunkle Geheimnis begraben liegt ...

»Besondere Qualität zeigen Maxians Krimis durch ihre ausgeklügelte Konstruktion.«

Produktdetails

Verkaufsrang 414
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 17.06.2014
Verlag Random House ebook
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Dateigröße 1812 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783641131722

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Buchhändler-Empfehlungen

Na, endlich

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Na, endlich, es wurde ja auch Zeit, dass des Wieners liebster Platz auch in einem Krimi gewürdigt wird. Das Lesevergnügen steigert sich wesentlich, wenn Sie nach Beendigung eines Artikels in den unvergleichlichen Ambros-Hit "Am Zentralfriedhof is Lustig" hinein hören. Ansonsten ist die Geschichte der Journalistin Sarah Pauli, welche eine Serie über das "mystische Wien" starten soll, handwerklich gut gemacht, und mit so manchem Sargdiebstahl verbunden...

Kundenbewertungen

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Der Tote vom Zentralfriedhof
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Leider war das Buch eine große Enttäuschung. Da hat der Klappentext wieder einmal zu viel versprochen. Die Geschichte könnte an sich spannend sein, der Schreibstil macht aber alles zunichte. Empfehle es nicht weiter.

Der Tote vom Zentralfriedhof
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 24.10.2017

Sehr gut! Mir gefallen alle Bücher aus der "Sarah Pauli" Reihe sehr gut!

"Der Tote Vom Zentralfriedhof"
von leseratz aus Stralsund am 22.08.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nun ist er da, der vierte Band um die „Hexe vom Dienst“ beim Wiener Boten – Sarah Pauli ermittelt wieder. Eigentlich ist sie Journalistin und schreibt eine Kolumne über Aberglauben, doch wieder wird sie in einen Kriminalfall hineingezogen, wobei nicht klar ist, wo das Zeihen aufhört und das sich freiwillig Hineinstürzen begi... Nun ist er da, der vierte Band um die „Hexe vom Dienst“ beim Wiener Boten – Sarah Pauli ermittelt wieder. Eigentlich ist sie Journalistin und schreibt eine Kolumne über Aberglauben, doch wieder wird sie in einen Kriminalfall hineingezogen, wobei nicht klar ist, wo das Zeihen aufhört und das sich freiwillig Hineinstürzen beginnt. Sarah hat eine Verabredung mit einer Fremdenführerin, die mit ihr über Zeichen sprechen will, die ihr bei der Zusammenstellung einer Tour über das mystische Wien aufgefallen sind. Doch zu diesem Termin kommt es nicht, denn Erika, so heißt die Fremdenführerin, verschwindet spurlos. Sarah beginnt zu ermitteln und trifft auf die Nachbarin und später den Ehemann der Vermissten. Und hier war mein erster Stolperstein, der Ehemann offenbart sich einer völlig Fremden, die nur einen Geschäftstermin mit seiner Frau hatte, ist das logisch?! Nun für mich nicht wirklich, aber wenn es der Geschichte dient – und das tut es, denn dadurch erhält Sarah Einblicke in die Familienverhältnisse, die Arbeitspapiere der Fremdenführerin und Verbindung zum zweiten Fall des Buches – nämlich dem Raub eines Sarges aus einer Gruft des Zentralfriedhofs. Mehr will ich an dieser Stelle nicht verraten, denn auch wenn mir gelegentlich die Logik abhanden kommt, es ist ein unterhaltsames, leicht zu lesendes Buch, das Spaß macht! Wie schon im vorherigen Band hatte ich viel Freude an der Entdeckung Wiens und an den österreichischen Eigenheiten bzw. den gelegentlichen Vorbehalten gegenüber den deutschen Nachbarn. Wichtig auch, dass jeder Band für sich allein gut zu lesen ist. Einen Wermutstropfen gibt es am Ende aber doch, denn auf den letzten Seiten taucht eine eingemauerte Leiche auf, eine Person, die im gesamten Buch keine Rolle gespielt hat… hat sich mir leider nicht erschlossen. Fazit: Ehrlich gesagt mochte ich den 3. Band „Tod hinter dem Stephansdom“ lieber, aber es ist ein interessantes Buch mit viel Lokalkolorit und einer Hauptfigur, die nicht ständig von privaten Schicksalsschlägen an den Rand des Wahnsinns getrieben wird.


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