In weniger als einer Minute mit dem Lesen beginnen. Sie haben noch keinen tolino eReader?

Roter Mond

Roman

(14)
Sie leben unter uns. Sie verwandeln sich. Sie kämpfen gegen ihre Unterdrücker – uns!
Als Regierungsagenten Claire Forresters Haustür eintreten und ihre Eltern ermorden, muss sie erkennen, dass sie und ihre Familie schon immer Ausgestoßene waren.
Chase Williams hat seinen Wählern versprochen, die USA vor Terror zu beschützen. Doch nun wird er selbst zu dem, was er zu vernichten geschworen hat.
Bis heute wird die Bedrohung durch Gesetze, Gewalt und Drogen in Schach gehalten. Doch die Nacht des Roten Mondes rückt näher, wenn die Welt für immer ihr Antlitz verändern wird – und die Schlacht um die Menschlichkeit beginnt …
Eine überzeugende Parabel auf die Welt, in der wir leben.
Portrait
Benjamin Percy wuchs im tiefsten Oregon auf. Vor seinem Romandebüt „Wölfe der Nacht“ schrieb er zwei hochgelobte Erzählbände. Er lehrt Creative Writing an der Iowa State University.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 640 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.02.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641124694
Verlag Penhaligon Verlag
Übersetzer Michael Pfingstl
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Wird oft zusammen gekauft

Roter Mond

Roter Mond

von Benjamin Percy
(14)
eBook
8,99
+
=
Kühn hat zu tun

Kühn hat zu tun

von Jan Weiler
(39)
eBook
4,99
+
=

für

13,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändler-Empfehlungen

„Homo Homini Lupus“

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Eine ausgesprochen gelungene Mischung zwischen brutaler Werwolfsgeschichte und politisch interessanter Dystopie. Der Roman funktioniert sehr gut als Mahnmal und überzeugende Parabel auf die heutige Welt. Dabei soll es dem Leser bewusst schwerfallen zu entscheiden hinter welchen Seite sich das Grauen nun wirklich verbirgt. Ausgezeichnet! Eine ausgesprochen gelungene Mischung zwischen brutaler Werwolfsgeschichte und politisch interessanter Dystopie. Der Roman funktioniert sehr gut als Mahnmal und überzeugende Parabel auf die heutige Welt. Dabei soll es dem Leser bewusst schwerfallen zu entscheiden hinter welchen Seite sich das Grauen nun wirklich verbirgt. Ausgezeichnet!

„Lykaner, wer?“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Die korrekte Bezeichnung für Werwölfe lautet "Lykaner". Um genau diese geht es in diesem rasanten post 9/11 Thriller. Mit drastischen Schilderungen geht er zwar sparsam um, aber dort wo sie notwendig sind, dringen sie ins Gedächtnis ein, und bleiben haften. Ja, es ist ein düsteres Werk, aber ein grandioses. Eine Parabel über die Schlechtigkeit der Menschen. Nicht alle, es gibt Ausnahmen.... Die korrekte Bezeichnung für Werwölfe lautet "Lykaner". Um genau diese geht es in diesem rasanten post 9/11 Thriller. Mit drastischen Schilderungen geht er zwar sparsam um, aber dort wo sie notwendig sind, dringen sie ins Gedächtnis ein, und bleiben haften. Ja, es ist ein düsteres Werk, aber ein grandioses. Eine Parabel über die Schlechtigkeit der Menschen. Nicht alle, es gibt Ausnahmen....

„Zur Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Inhaltsangabe oder meine Rezensionen“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Claire Forrester lebt ein scheinbar normales und durchschnittliches Leben in einer Vorstadt. Als eines Abends ihre Elternhaus von einem Killerkommando überfallen wird, ist nicht mehr wie es einmal war. Sie schafft es zu flüchten, weiß aber vorerst nicht wohin.

Patricks Vater wird zu einem Einsatz in der Republik abberufen und sein Sohn muss fortan bei seiner Mutter leben. Am Flug zu seiner Mutter wird Patrick beinahe wie alle anderen Passagiere, von einem Lykaner umgebracht.

Chase Williams ist Politiker und nützt die Angst in der Gesellschaft aus und schürt sie, um Wählerstimmen zu gewinnen. Durch einen Anschlag wird er allerdings selber zu jemand, den er eigentlich zu vernichten geschworen hat.

Das Cover hat mich auf „Roter Mond” wirklich sehr neugierig gemacht. Allerdings war nicht die Aufmachung oder das Bild ausschlaggebend, sondern das Zitat von John Irving, in dem er Percy Benjamin doch glatt mit George Orwell vergleicht. Das hat dann ausgereicht, um mir diesen Roman zu besorgen und ohne weitere Infos zum Inhalt zu lesen. Ich wusste nur so viel, dass zwei verschiedene, allerdings ähnliche Genres aufeinandertreffen würden: Die Dystopie und die Fantasy(=schlussendlich eher Horrorfantasy). Letzteres weil es wie der Titel schon andeutet, um Werwölfe geht. Literarisch und Erzählerisch gab es nichts zu bemängeln, allerdings auch nicht zu loben. Der Roman wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert und beleuchtet. Die einzelnen Erzählstränge streifen sind anfangs nur ein wenig, schnell wurde mir beim Lesen klar, da steuert die Menschheit auf etwas Grauenhaftes zu. Roter Mond ist nicht der erste Roman, der von Percy Benjamin auf Deutsch erschienen ist, allerdings mein erster den ich lese. Der nüchterne Stil der Erzählung ist mir sofort aufgefallen, was grundsätzlich auch gar nicht schlecht war, bedenkt man manche detaillierten und grausamen Stellen im Buch. Zartbesaitete Leser würde ich hier zur Vorsicht raten, auch wenn „Roter Mond“, gerade was die Spannung angeht, von dieser Brutalität lebt. Dem aufmerksamen Leser wird aber unweigerlich noch etwas auffallen: Seite für Seite trieft die Geschichte nur so vor Politik- und Gesellschaftskritik, was der Geschichte einen sehr authentischen Charakter verleiht. Ich bin auf alle Fälle, auf „Die Wölfe der Nacht“ schon sehr gespannt. Auf meinen Stapel ungelesener Bücher, ist dieser Roman ein wenig nach oben gerückt. Diesmal hab ich die Inhaltsangabe vorher gelesen, und jene klingt sehr vielversprechend.
Claire Forrester lebt ein scheinbar normales und durchschnittliches Leben in einer Vorstadt. Als eines Abends ihre Elternhaus von einem Killerkommando überfallen wird, ist nicht mehr wie es einmal war. Sie schafft es zu flüchten, weiß aber vorerst nicht wohin.

Patricks Vater wird zu einem Einsatz in der Republik abberufen und sein Sohn muss fortan bei seiner Mutter leben. Am Flug zu seiner Mutter wird Patrick beinahe wie alle anderen Passagiere, von einem Lykaner umgebracht.

Chase Williams ist Politiker und nützt die Angst in der Gesellschaft aus und schürt sie, um Wählerstimmen zu gewinnen. Durch einen Anschlag wird er allerdings selber zu jemand, den er eigentlich zu vernichten geschworen hat.

Das Cover hat mich auf „Roter Mond” wirklich sehr neugierig gemacht. Allerdings war nicht die Aufmachung oder das Bild ausschlaggebend, sondern das Zitat von John Irving, in dem er Percy Benjamin doch glatt mit George Orwell vergleicht. Das hat dann ausgereicht, um mir diesen Roman zu besorgen und ohne weitere Infos zum Inhalt zu lesen. Ich wusste nur so viel, dass zwei verschiedene, allerdings ähnliche Genres aufeinandertreffen würden: Die Dystopie und die Fantasy(=schlussendlich eher Horrorfantasy). Letzteres weil es wie der Titel schon andeutet, um Werwölfe geht. Literarisch und Erzählerisch gab es nichts zu bemängeln, allerdings auch nicht zu loben. Der Roman wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert und beleuchtet. Die einzelnen Erzählstränge streifen sind anfangs nur ein wenig, schnell wurde mir beim Lesen klar, da steuert die Menschheit auf etwas Grauenhaftes zu. Roter Mond ist nicht der erste Roman, der von Percy Benjamin auf Deutsch erschienen ist, allerdings mein erster den ich lese. Der nüchterne Stil der Erzählung ist mir sofort aufgefallen, was grundsätzlich auch gar nicht schlecht war, bedenkt man manche detaillierten und grausamen Stellen im Buch. Zartbesaitete Leser würde ich hier zur Vorsicht raten, auch wenn „Roter Mond“, gerade was die Spannung angeht, von dieser Brutalität lebt. Dem aufmerksamen Leser wird aber unweigerlich noch etwas auffallen: Seite für Seite trieft die Geschichte nur so vor Politik- und Gesellschaftskritik, was der Geschichte einen sehr authentischen Charakter verleiht. Ich bin auf alle Fälle, auf „Die Wölfe der Nacht“ schon sehr gespannt. Auf meinen Stapel ungelesener Bücher, ist dieser Roman ein wenig nach oben gerückt. Diesmal hab ich die Inhaltsangabe vorher gelesen, und jene klingt sehr vielversprechend.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
6
5
2
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2016
Bewertet: anderes Format

Ich kam auf dieses Buch, weil es auf Stephen Kings "Must Read"-Liste steht - und dem Mann vertraue ich, was das angeht! Wieder mal hat er mich nicht enttäuscht. Lesenswert!

von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Sehr spannend und rasant! Ohne Romantiktouch ein super Lykaner-Buch mit einer Prise Politik- und Gesellschaftskritik.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Packender Werwolfroman, der das Genre neu auslegt und von der romantischen Ader befreit. Dafür durchzieht ein gesellschaftskritischer Aspekt die Krimi- und Fantasyhandlung.