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Traummann aus der Zukunft

(7)
ALS TASCHENBUCH IM AUFBAU VERLAG BERLIN ERSCHIENEN !
Emilia wünscht sich nur eins: einen Traummann. Wann ist egal. Hauptsache er schneit überhaupt in ihr Leben.
Ihr Wunsch wird erhört. Eine Wahrsagerin verrät ihr, dass ein Traummann für sie vorgesehen ist. Und sie verrät noch mehr, nämlich wie er aussieht und wo er wohnt. Allerdings, wann die Zeit reif ist für eine Begegnung, das verrät sie Emilia nicht.
Kann Emilia der Prophezeiung trauen? Alle Annäherungsversuche von Emilia an ihren vermuteten Traummann bleiben erfolglos, während ihre Ehe unaufhaltsam den Bach runtergeht. Und plötzlich kreuzt ein dritter Mann auf, der Emilias Herz entflammt und sie vollends durcheinanderbringt …
"Traummann aus der Zukunft" ist ein Liebesmärchen vom Mut, sein Glück in die Hand zu nehmen, von echter Freundschaft und dem Vertrauen in eine ungewisse Zukunft, auch wenn sie noch so gewiss scheint …
Weitere Bücher aus der Traummann-Reihe:
Traummann zum Frühstück (erschienen Mai 2014)
Portrait
Merelie Weit wurde in Berlin geboren und hat dort Kunst, Drehbuch und Kreatives Schreiben studiert. Sie arbeitet als Autorin und freie Künstlerin und lebt mit ihrem Traummann, ihrem Sohn und einer roten Katze in einem großen Garten voller Butterblumen in der Märkischen Schweiz und in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 329 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783730966884
Verlag Via tolino media
Dateigröße 719 KB
Verkaufsrang 22.157
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Wie das Wissen um die Zukunft die Gegenwart verkompliziert.
von einer Kundin/einem Kunden aus Leiben am 20.08.2016

Liebe kommt morgen Emilia, Mutter eines Teenagers, ist mit dem knochentrockenen Bernhard verheiratet, in den sie sich – warum gleich noch mal? – vor langer Zeit verliebt hat. Aber Emilia schafft es einfach nicht, sich zu trennen. Soll sie wirklich alles hinschmeißen? Und wenn sie dann ganz allein dasteht?... Liebe kommt morgen Emilia, Mutter eines Teenagers, ist mit dem knochentrockenen Bernhard verheiratet, in den sie sich – warum gleich noch mal? – vor langer Zeit verliebt hat. Aber Emilia schafft es einfach nicht, sich zu trennen. Soll sie wirklich alles hinschmeißen? Und wenn sie dann ganz allein dasteht? Bis ans Lebensende? Wüsste sie nur, ob das Schicksal noch die große Liebe für sie bereithält! Dann trifft sie bei einem feucht-fröhlichen Mädchenabend mit ihrer Freundin Hilda eine geheimnisvolle Wahrsagerin, die ihr nicht nur verrät, dass sie dem Mann ihres Lebens noch begegnen wird, sondern sogar, wie er aussieht und wo er wohnt. Wann die Zeit reif ist, ihn kennenzulernen, gibt sie jedoch nicht preis. Und so ist Emilias Traumprinz, als sie ihn aufspürt, ein glücklicher Familienvater, der sich keinen Deut für sie interessiert. War die Prophezeiung etwa eine Lüge? Emilia muss ihr Leben selbst in die Hand nehmen, um Gewissheit zu bekommen. Ein bezaubernder Roman für alle, die noch daran glauben, irgendwann der großen Liebe über den Weg zu laufen. Die Frage ist nur – wann? Zum Cover: Es gefällt mir sehr gut. Die Zeichnung ist etwas verspielt angehaucht - aber das passt wunderbar zum Genre. Ich habe das Buch auch schon mit einem anderen Cover gesehen, aber dieses gefällt mir besser. Zum Buch: Emilia ist zum Großteil eine total normale Frau mit Ängsten, Wünschen und Problemen in der Ehe. Sie hat aber Angst vor dem Alleine sein und kann sich deshalb nicht eingestehen in ihrer Beziehung unglücklich zu sein und deshalb einen Schnitt zu machen und sich zu trennen. Erst das Wissen um eine glücklichere Zukunft, die ihr eine Wahrsagerin vorhersagt, lässt sie wieder zu träumen beginnen. Und hier wird die Geschichte ein wenig verrückt. Emilia ist eine wahre Stalkerin - sie stellt ihrem Zukunftstraummann nach, der selber noch in einer Beziehung steckt. Aber er sieht sie einfach nicht. Die Zeit ist noch nicht reif.Emilias 16 jähriger Sohn beweißt mehr Reife als die erwachsene Frau die zwischen Ausbruch aus dem Bisherigen und Depression wankt. Doch durch die Unterstützung von Freundinnen schafft Emilia den Sprung in ein neues Leben und neues Glück. Erst als sie mit sich selber im reinen ist, kann die Zeit für die neue Liebe gekommen sein. Es ist ein Geschichte wie sie im Leben öfters passieren mag, allerdings ohne Wahrsagerin und Stalkerei - hoffe ich mal. An einigen Stellen stockte die Story ein wenig und drehte sich im Kreis - aber das ist auch im Leben manchmal so. Das letzte Drittel des Buches konnte ich allerdings kaum mehr aus der Hand legen. Dies war der flüssigste Teil und ein Lesevergnügen. Im Großen und Ganzen habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt beim Lesen dieses Buches. Danke dafür.

Emilias kitschige Traumwelt versus Realität
von Vera Pestel am 10.08.2016

Ich bin ja so gar nicht der Liebes- Frauen- und/ oder Kitschromantyp, ich brauche handfeste Themen, gerne auch etwas wissenschaftliches, und mit Romantik tue ich mich sehr schwer. Trotzdem bin ich bei dem Cover stehen geblieben, habe die Maus bewegt und mir die Beschreibung des Romans angeschaut. Ja, ich... Ich bin ja so gar nicht der Liebes- Frauen- und/ oder Kitschromantyp, ich brauche handfeste Themen, gerne auch etwas wissenschaftliches, und mit Romantik tue ich mich sehr schwer. Trotzdem bin ich bei dem Cover stehen geblieben, habe die Maus bewegt und mir die Beschreibung des Romans angeschaut. Ja, ich war mal wieder ziellos im Netz unterwegs, schaute mir diverse Bücher und Angebotsbücher an und darunter war auch dieses. Nicht, dass mich der Titel gefangen hätte, denn der sagte mir, dass es sich um besagte Frauenlektüre handelt, nein, der Name sagte mir etwas. Die Autorin ist nämlich die Mutter eines Youtubers (Reyst), der im letzten Jahr mit einem bekannten Gamer auf Reisen gegangen ist bla bla, ich möchte nicht zu weit ausholen, jedenfalls konnte ich mit dem Namen etwas anfangen und war neugierig. Im Netz ist schnell gekauft. Jetzt kommt der Satz: da kann man nicht viel falsch machen. Doch. Falsch machen kann man immer alles. Aber egal. Gekauft ist gelesen. Als ich noch an verschiedenen Besprechungen rumgedoktert habe, öffnete ich den Traummann, um etwas zu lesen und nicht gleich mitschreiben zu müssen, wie es sonst meine Art ist. Leichter Stoff, der nicht beschwert und leicht zu durchschauen ist. Ein bisschen Durchzug. Auch ein bisschen, um mal reinzuschauen, was solche Romane bieten oder auch nicht. Auf dem Cover eine Radfahrerin mit wehendem Zopf, drumherum Häuser. Das ist die, die sich in einer abgehalfterten Ehe und mitten in Berlin befindet, denn da lebt sie, die Emilia, die mit einer Freundin einen gemeinsamen Abend verbringt, viel trinkt und angeschwipst auf eine Wahrsagerin trifft, die ihr erklärt, dass sie ihren Traummann treffen wird. Sie verrät sogar die Straße und Hausnummer, wo er zu finden ist! Im Prolog erklärt sie uns einleitend, warum sie das gemacht hat. Sie möchte der armen Emilia einen Anstoß geben, um sich aus ihrem verfahrenen Leben zu befreien. Schnell wird deutlich, wie dieses Leben aussieht. Emilia, seit 15 Jahren mit Bernhard verheiratet, Hausfrau und Mutter eines Sohnes, der nicht von Bernhard ist. Sie hat ihn in die Ehe mitgebracht. Anfangs war Bernhard lieb und nett, mit der Zeit wurde er bequem, faul und unfreundlich. Emilia läßt sich eine Menge von ihm gefallen, läßt sich von ihm runtermachen, gängeln und lebt abgestumpft und voller Angst, was die Zukunft betrifft, dieses Leben jeden Tag. Und redet sich dabei ein, daß sie es viel schlimmer haben könnte! Noch schlimmer? Die gute Emilia hat sich völlig aufgegeben, erst diese Wahrsagerin bringt wieder Schwung in ihr Leben mit ihrer Voraussage. Plötzlich geistert die Zukunft in ihrem Kopf herum. Sie fährt sogar in diese Straße, macht das Haus ausfindig und findet den Mann, dessen Aussehen auf die Beschreibung der Wahrsagerin paßt. Nun legt sie richtig los. Recherchiert Job und Telefonnummer, ruft ihn an, provoziert Treffen, doch nichts geschieht. Er scheint sie nie zu sehen, Telefonate nimmt er nicht an. Sie ist für ihn unsichtbar. Ihr Leben kommt ihr immer absurder vor. Und als Leser wird man richtig wütend. Dieser Bernhard ist wirklich ein Ekel. Und Emilia sehr naiv und eingefahren. Ihre Naivität und Ängstlichkeit läßt sie häufig stolpern und zurückfallen. Sie will sich trennen, macht einen Rückzieher, will sich wieder trennen und trennt sich, will dann wieder zurück. Der Sohn hingegen bleibt abgeklärt und meistens ruhig. Emilia mag ihr Leben nicht, aber eine Veränderung ist ihr zu aufwühlend und anstrengend, man weiß ja nicht, was danach kommt. Wird es wirklich besser? Tja, das weiß man nie. Entscheidungen sind immer ein Risiko. Aber so völlig aufgeben, so wie Emilia es getan hat, kann man sich auch nicht. Was soll das dann für ein Leben sein? Vor allen Dingen, wenn man andere Paare beobachtet, bei denen es besser läuft. Oder auch nicht? Perfekt ist nichts. So schraubt Emilia an ihrem Welt- und Beziehungsbild und muß sich schmerzhaft ihren Weg suchen, denn einmal mit Zweifeln begonnen, lassen sie einen nicht mehr los, einmal Gedanken in die andere Richtung gedacht, und schon formt sich langsam aber stetig ein neuer Weg, Entwicklungen sind nicht mehr aufzuhalten, ein Zurück kann es mit Zweifeln nicht mehr geben und das ist gut so. Die Prophezeihung verschwindet plötzlich aus Emilias Kopf. Mich stört unheimlich an ihr, daß sie sich dauernd um Beziehungen Gedanken macht, nicht alleine sein kann und sogar anführt, daß es andere gibt, die von einer langen Partnerschaft in die nächste übergegangen sind. Nein. Es gibt einfach Zeiten, in denen man alleine ist und das ist auch gut so. Manche leben einen großen Teil ihres Lebens alleine, weil sie keinen Partner finden. Das ist dann eben so. Es ist jedenfalls besser als Kompromisse einzugehen. Wie es für Emilia weitergeht sage ich jetzt nicht, jedenfalls hat sie eine weite Strecke zu laufen. Und wie ist das mit der Wahrsagerei? Damit fing ja alles an. Was ist dran an solchen Vorhersagen und ist es gut, wenn wir im Voraus wissen, was mit uns passiert? Ich finde die Vorstellung faszinierend, in die Zukunft zu schauen, aber treffen die Dinge dann wirklich ein, wenn ich sie vorher weiß? Ich könnte sie doch dann bewußt oder unbewußt verändern, so daß der Verlauf sich ändert. Oder mein Leben würde total langweilig, wenn ich alles vorher wüßte. Und wenn ich Negatives vorher weiß, würde ich doch versuchen, das zu verhindern, also könnte es vielleicht nicht eintreffen. Es gibt vieles, was mir bei diesem Thema durch den Kopf geistert. Natürlich fällt mir Nostradamus ein. Sind das wirklich Vorhersagen? Und wenn ... und wenn nicht ... ach was weiß ich. Im Prolog läßt Merelie Weit die Wahrsagerin folgendes sagen: "Überlegen sie sich, wie viel Sie von dem wissen wollen, was erst morgen passiert. Überlegen Sie sich das immer genau." Genau. Soweit mein Ausflug in dieses Genre. Es war mal ganz nett.

Unerwartet witzig
von einer Kundin/einem Kunden aus Waghäusel am 26.07.2015

Ein spaßiges Sommerbuch - bei dem man andauernd nur hofft - lass doch endlich deinen "Blödmann - Mann" sitzen... Schön das der Hauptperson auf die Sprünge geholfen wurde. Sollten sich einige Frauen ein Beispiel nehmen!!!