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Literatur und Journalismus

Theorie, Kontexte, Fallstudien

Bernd Blöbaum, Stefan Neuhaus

Buch (Taschenbuch)
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56,53
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Beschreibung

Literatur und Journalismus haben gemeinsame Wurzeln. Die Werke von Schriftstellern und die Beiträge von Journalisten sind auf eine Öffentlichkeit gerichtet. Der Band stellt einige Aspekte des Verhältnisses aus literaturwissenschaftlicher und kommunikationswissenschaftlicher Perspektive vor.

Bernd Blöbaum ist Professor für Kommunikationswissenschaft mit den Schwerpunkten Medientheorie und Medienpraxis am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster.

Stefan Neuhaus ist Privatdozent und Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft der Universität Bamberg.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Bernd Blöbaum, Stefan Neuhaus
Seitenzahl 341
Erscheinungsdatum 20.03.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-531-13850-3
Verlag VS Verlag für Sozialwissenschaften
Maße (L/B/H) 21/14,8/1,8 cm
Gewicht 455 g
Auflage 2003

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  • Aus dem Inhalt:
    Stefan Neuhaus: Von Texten, Menschen und Medien. Die Literaturwissenschaft und ihr Gegenstand
    Bernd Blöbaum: Literatur und Journalismus
    Stefan Neuhaus: Von Sinn und Unsinn der Literaturkritik
    Cecilia von Studnitz: Gedanken zum Bild des Journalisten in der Literatur
    Reinhard Heinritz: Der Essayist auf der Weltbühne: Erasmus und Montaigne
    Michael Meyer: Defoes "Faktionen" und die Entstehung der bürgerlichen Öffentlichkeit
    Claude D. Conter: Kommunikationsgeschichte als Literaturgeschichte
    Gunter Reus: Ironie als Widerstand
    Thorsten Unger: Erlebnisfähigkeit, unbefangene Zeugenschaft und literarischer Anspruch. Zum Reportagekonzept von Egon Erwin Kisch
    Benjanim Wagener: Erich Kästner als Feuilletonist der "Neuen Zeitung"
    Hans J. Kleinsteuber: Medienthriller - Ein neues Genre ist entstanden
    Heiner Bus: Der U.S.-amerikanische "New Journalism" der 6er und 70er Jahre
    Johannes Birgfeld: Möglichkeiten und Grenzen literarischer Kriegsberichterstattung
    Andreas Meier: Krieg im Feuilleton?