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Ehre

(21)
Die Zwillingsschwestern Pembe und Jamila sind ein Herz und eine Seele. Doch während Jamila ihre Zukunft in einem kleinen kurdischen Dorf sieht, strebt Pembe nach mehr und zieht mit ihrem Mann und ihren drei Kindern nach London. Sie ahnt noch nicht, dass über ihrer
Familie ein unfassbares Unheil schwebt. Ein bewegender Roman über Hoffnung und Verlust, Vertrauen und Verrat, Liebe und Ehre.
Portrait
Elif Shafak, in Straßburg geboren, gehört zu den meistgelesenen Schriftstellerinnen in der Türkei. Die preisgekrönte Autorin von dreizehn
Büchern, darunter »Der Bastard von Istanbul« (2007), »Die vierzig Geheimnisse der Liebe« (2013) und »Ehre« (2014), schreibt auf Türkisch und auf Englisch. Ihre in der Türkei teilweise heftig umstrittenen Werke sind in über dreißig Ländern erschienen. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in London und Istanbul. www.elifshafak.com
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.01.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783036992426
Verlag Kein und Aber (Bücher+Tonträger), Zürich
Übersetzer Michaela Grabinger
Verkaufsrang 1.945
eBook
13,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
19
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von einer Kundin/einem Kunden am 13.12.2017
Bewertet: anderes Format

Spannend wie ein Krimi. Ein hochaktuelles Thema. Unbedingt lesen.

Ein Besuch in der Gegenwart der Steinzeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 29.08.2017
Bewertet: Taschenbuch

Der Roman hat ein wichtiges Anliegen: zu zeigen, wie ein archaischer, männlicher Ehrbegriff Familien und familiäre Bindungen zerstören kann. Es ist die in London lebende Kurdin Pembe, die von ihrem Sohn Iskender dafür erstochen wird, dass sie für sich das gleiche Recht in Anspruch nahm wie ihr Mann, nämlich... Der Roman hat ein wichtiges Anliegen: zu zeigen, wie ein archaischer, männlicher Ehrbegriff Familien und familiäre Bindungen zerstören kann. Es ist die in London lebende Kurdin Pembe, die von ihrem Sohn Iskender dafür erstochen wird, dass sie für sich das gleiche Recht in Anspruch nahm wie ihr Mann, nämlich außerhalb der Ehe glücklich zu werden. Die Handlung zeichnet nach, wie die Familie zerfällt bzw. in den Rückblenden zerfallen ist, wie die archaische Welt der kurdischen Berge sie auch nach Jahren im westlichen Ausland einholt und wie die Beteiligten nach dem „Ehrenmord“ mit der Tat umgehen. Elif Shafak geht bei ihrer Erzählung zahlreiche Umwege, die man nicht immer gerne mitgeht. Zeitweilig erscheint der Aufbau der Handlung zu breit angelegt und fesselt erst wieder, wenn die sich von der großzügigen Basis zuspitzt. Immer wieder aber entschädigen schöne sprachliche Wendungen oder sensible Einblicke in ein Gefühlsleben für die Abzweigungen. Am Ende legt man das Buch nachdenklich beiseite, weil es bewegt und anregt. Ich empfehle, dann das Buch noch einmal zur Hand zu nehmen und den ersten Satz erneut zu lesen.

Leben zwischen den Welten
von einer Kundin/einem Kunden am 29.07.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Jamila und Pembe sind Zwillingsschwestern. Als xte weibliche Nachkommen, werden sie von der Mutter nicht geliebt. Doch beide finden ihren Weg. Auch wenn der Weg Pembes nach London eine dramatische Wendung ergibt. Gut geschrieben und interessant gestaltet, entwickelt sich die Geschichte aus der Sicht vieler: ihr selbst, ihrer Mutter, ihrer... Jamila und Pembe sind Zwillingsschwestern. Als xte weibliche Nachkommen, werden sie von der Mutter nicht geliebt. Doch beide finden ihren Weg. Auch wenn der Weg Pembes nach London eine dramatische Wendung ergibt. Gut geschrieben und interessant gestaltet, entwickelt sich die Geschichte aus der Sicht vieler: ihr selbst, ihrer Mutter, ihrer Kinder und besonders ihres Sohnes, der sie eines Tages ermorden wird. Wunderbarer Familienroman....