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Blau ist eine warme Farbe

Das preisgekrönte Werk um ein Coming-Out

(6)
Das Leben von Clementine kippt an dem Tag, als sie Emma trifft, eine junge Frau mit blauen Haaren, die sie alle Facetten der Lust entdecken lässt und ihr ermöglicht, sich dem Blick der anderen zu stellen. Eine einfühlsame Erzählung voller Zärtlichkeit.
Die ebenso sanfte wie tragische und mit autobiografischen Elementen versehene Coming-Out Geschichte über die zwei jugendlichen Frauen Clementine und Emma, die miteinander eine Liebesbeziehung eingehen und deswegen den homophoben Attacken ihrer Umwelt ausgesetzt sind, erhielt auf den Filmfestspielen von Cannes 2013 als Verfilmung "Blue is the Warmest Colour" mit der Goldenen Palme die wohl wichtigste cinephile Auszeichnung der Filmbranche und wurde somit in der Geschichte des Festivals als erster Film, der auf einer Comicvorlage basiert, ausgezeichnet. Die in Angoulême lebende Schöpferin der Vorlage, Julie Maroh, wiederum erhielt für ihr Graphic Novel-Debüt bereits im Jahr 2011 den Prix du Public auf dem berühmten Festival der Stadt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 156 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.12.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783868697964
Verlag Splitter Verlag
Verkaufsrang 24.434
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Unglaublich traurig“

Vanessa Wiesler, Thalia-Buchhandlung Liezen

Als Clem Emma kennen lernt, ahnt sie nicht wie sich ihr Leben um 180° drehen wird.
Emma ist ein junges lesbisches Mädchen, mit auffallend blauen Haaren, die Clementine nicht mehr aus dem Kopf geht.
Clem lebt jedoch in einer Familie in der lesbische Beziehungen nicht akzeptiert werden.

Eine traurige Liebesgeschichte, über die beiden jungen Frauen, die leider viel zu wenig Zeit haben um zu ihrer großen Liebe zu stehen.
Als Clem Emma kennen lernt, ahnt sie nicht wie sich ihr Leben um 180° drehen wird.
Emma ist ein junges lesbisches Mädchen, mit auffallend blauen Haaren, die Clementine nicht mehr aus dem Kopf geht.
Clem lebt jedoch in einer Familie in der lesbische Beziehungen nicht akzeptiert werden.

Eine traurige Liebesgeschichte, über die beiden jungen Frauen, die leider viel zu wenig Zeit haben um zu ihrer großen Liebe zu stehen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 23.06.2018
Bewertet: anderes Format

Einfühlsam und in beeindruckenden Bildern offenbart uns Julie Maroh ein Stück ihres Lebens!

Der Film ist näher am Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich lese seit meiner Jugend Comics und bin eventuell durch "die klare Linie" verwöhnt, deswegen überzeugen mich die Zeichnungen von Julie Maroh nicht. Zuviele fehlende Hintergrund-Details und der Manga-Style lassen den Comic wenig phantasievoll und schnell abgeliefert wirken. Dagegen wirkt der gleichnamige Film inspirierend - eine Empfehlung.

Meine erste Begegnung mit dem Thema
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen (BaWü) am 02.11.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

... Frau liebt Frau in der Literatur. Die Autorin verarbeitet hier eigene (Jugend-)Erlebnisse, weshalb diese Geschichte besonders einfühlsam und authentisch wirkt. Als erster Comic überhaupt diente "Blau ist eine warme Farbe" als Filmvorlage und gewann prompt bei den Filmfestspielen in Cannes 2013 die Goldene Palme. Darum geht's: Clementine hat... ... Frau liebt Frau in der Literatur. Die Autorin verarbeitet hier eigene (Jugend-)Erlebnisse, weshalb diese Geschichte besonders einfühlsam und authentisch wirkt. Als erster Comic überhaupt diente "Blau ist eine warme Farbe" als Filmvorlage und gewann prompt bei den Filmfestspielen in Cannes 2013 die Goldene Palme. Darum geht's: Clementine hat zunächst Probleme, ihr Gefühle für ein anderes Mädchen zu akzeptieren, während das Objekt ihrer Begierde, Emma mit den blauen Haaren, eine stadtbekannte Lesbe ist. Selbst als Clementine ihre Liebe im Laufe der Zeit anerkennt, kann sie nur heimlich gelebt werden. Zu einem Coming-Out ist Clem nicht bereit, und Emma kann sich von ihrer Lebensgefährtin nicht trennen. Hat ihre Liebe eine Zukunft? Graphische Umsetzung: mit Ausnahme weniger Farbseiten am Schluss, monochrome Optik in weichem Aquarell unter Hervorhebung der Farbe Blau. Offener, aber sensibler Umgang mit dem Thema Erotik. Die zahlreichen, auch explizit dargestellten Szenen integrieren sich in den Handlungsverlauf und wirken nie pornographisch.