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Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 11.10.2002
EAN 0724354157226
Genre Rock
Hersteller Warner Music
Komponist Jethro Tull
Musik (CD)
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7,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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The Minstrel
von Patrick Nagl aus Wien am 02.12.2010

Mit dem Album Minstrel in the Gallery ist den Progrockern Jethro Tull 1975 noch einmal ein glänzendes Werk gelungen. Für mich das Album, das sie in den Siebzigern herausgebracht haben.

Ruhig und getragener Folk
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 25.11.2005

EINLEITUNG: Requiem Zu den nicht elektrischen Instrumenten begleiten unaufdringlich Violinen und ein Cello. Andersons Stimme klingt leise und traurig. Das sagte er selbst über die gesamte Stimmung des Albums. Requiem soll über die gescheiterte Ehe von Ian Anderson handeln (gerade lief das Scheidungsverfahren), selten lies der Herr sich in die Karten... EINLEITUNG: Requiem Zu den nicht elektrischen Instrumenten begleiten unaufdringlich Violinen und ein Cello. Andersons Stimme klingt leise und traurig. Das sagte er selbst über die gesamte Stimmung des Albums. Requiem soll über die gescheiterte Ehe von Ian Anderson handeln (gerade lief das Scheidungsverfahren), selten lies der Herr sich in die Karten seinen Innenlebens sehen. One white duck Ein ausgezeichneter akustischer Track, der einen Platz auf den Best-Ofs verdient hätte. Den Refrain und den Mittelteil behält man im Gedächtnis. Die Lyrik handelt von Geistern und einer verblichenen Liebe und deren Rückkehr. Wohltuend auf der ganzen Platte ist ein thematisch femininer Zug, etwas was in dem eingeschworenen Männerverein sonst recht selten ist. Ian Anderson bemerkte auch, daß er sich mehr Mühe bei den Texten gegeben hatte wie auf "War Child". Hier waren die Texte zuerst da, dann erst wurde die Musik darauf abgestimmt. Bei War Child war es umgekehrt. Grace Kurz, gut. Warum damals nicht auf der LP? Schöne akustische Gitarre und Gesang. Der Rest der Musiker hatte Pause und war im Pub. Bei den leisen Saitenklängen bemerkt man kaum den Sarkasmus: "Hello sun, hello bird, hello my lady, hello breakfast / May I buy you again tomorrow?" Summertime Sands ist wieder akustisch. Die Atmosphäre und Text sind ausnahmsweise recht freundlich. Vielleicht deshalb ursprünglich nicht auf der LP veröffentlicht. Gut. War damals auch die B-Seite einer Single. March, The Mad Scientist für Tull der Mitsiebziger meiner Ansicht A-Klasse. Wieder recht ruhig. Warum damals nicht mit einbezogen.? Vielleicht wegen der Zeitüberschreitung. Black Satin Dancer ist einem Mädchen gewidmet. Klingt ein wenig mysteriös. Die Flöte ist hier - ähnlich wie auf Benefit - keine Begleitinstrument sondern eigenständig für die Melodie zuständig. Cold Wind to Valhalla in seinen guten Momenten altertümlich und behandelt nordischer Mythologie. Mir gefallen besonders die ersten 3 akustischen Minuten. Der bekannte Götterhimmel, wo die gefallenen Krieger nach dem Tode einkehren. der gleiche Titel als Live-Bonus beeinhaltet in kürzerer Fassung diese guten Elemente. Baker St. Muse gewidmet einer jungen Dame, welcher der Flötist von der Straße aus ein Lied spielt. Angeblich soll der Track so lange geworden, sein, da sich die Gruppe versehentlich über Nacht in das Studio eingeschlossen hatte und die Tür nicht öffnen konnte. Der Spielmann bemüht sich um die Angebetete, doch diese läßt sich nicht gewinnen. Pan Dance ist ein unveröffentlichtes Flötensolo aus dem Londoner Rainbow-Theater. Einfach, aber gefällig. Minstral in the Gallery der Titelsong ist toll. Besteht aus 3 guten Teilen: Die ersten Minuten sind akustisch und könnten von den Musikern des mittelalterlichen Covers stammen. Aber dann ! Es folgt ein hammerhartes E-Gitarrensolo von Michael Barre. Vor Schreck läßt man fast das Glas aus der Hand fallen. Anschließend kommt ein Heavy-Rock Part, der sich gewaschen hat. Mit gutem Riff und flippigem Flötenmotiv. Neben "Something's on the Move" (Stormwatch) der härteste Tull-Song bis heute. Auch gegen Ende der CD kommt dieser Titel noch einmal als Live-Bonus. I