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Die Organuhr. Leben im Rhythmus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)



Die Organuhr – Leben im Rhythmus von Yin und Yang

Die traditionelle chinesische Medizin TCM erforscht seit Jahrhunderten die Zusammenhänge zwischen einer harmonischen, natürlichen Lebensweise und unserer Gesundheit. Mit der Organuhr erklären die Experten der TCM, wie unser Körper und die Organe im Wechsel zwischen Aktivität und Ruhephasen arbeiten. Demnach wird alle zwei Stunden ein bestimmtes Organ über die Meridiane, die Energie-Leitbahnen im Körper, besonders gut mit der Lebensenergie Qi versorgt. Dann spricht dieses Organ auch am besten auf alternative Heilmethoden wie Akupressur, Akupunktur, Heiltees und Qi Gong an.

Warum wache ich nachts immer zur gleichen Zeit auf?

Wenn wir in unserem natürlichen Rhythmus leben, können auch die Organe harmonisch arbeiten. Wachen wir jedoch nachts immer zur gleichen Uhrzeit schweißgebadet auf oder werden wir nachmittags immer schlapp, dann kann das ein Zeichen dafür sein, dass unser Lebensrhythmus aus dem Gleichgewicht geraten ist. Stresssymptome, psychosomatische Beschwerden und gesundheitliche Probleme wie Übergewicht, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Beschwerden können die Folge einer solchen Disharmonie sein.
Mit dem Konzept der Organuhr geben uns die Experten der TCM eine leicht erlernbare Methode an die Hand, mit der wir die Botschaften unseres Körpers entschlüsseln können und das für uns passende Naturheilverfahren auswählen können.

Die Organuhr – TCM Medizin kompakt erklärt

Li Wu, Qi-Gong-Meister, Heilpraktiker und Professor der Traditionellen Chinesischen Medizin (Universität Yunnan), erklärt uns in seinem Taschenbuch „Die Organuhr. Leben im Rhythmus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM)“ leicht verständlich das System der Organuhr. Dabei geht er auf folgende Themen ein:
- Kurze Einführung in die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
- Qi, Yin und Yang und die Lehre der fünf Elemente kompakt erklärt
- So funktioniert das System der Meridiane und Partnermeridiane
- Die Organuhr: wann ist welches Organ aktiv
- Übersichtliche Tabellen mit Zeiten und Funktionen der jeweiligen Organe
- Massagen, Akupunktur, Bewegung und Kräuter - welche alternativen Heilmethoden helfen?

Finden Sie mit dem Prinzip der Organuhr Ihr inneres Gleichgewicht wieder!

So, wie die Natur ihren Rhythmus mit Jahreszeiten und Tag und Nacht hat und so, wie jeder Mensch seinen eigenen Biorhythmus besitzt, so arbeiten auch unsere Organe im Wechseln zwischen Aktivität und Ruhephasen. Mit der Organuhr können wir diesen Wechsel erforschen, unseren natürlichen Rhythmus harmonisieren und Gesundheit und Wohlbefinden stärken.
Portrait
Li Wu, geboren 1966, ist Doktor der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). In Deutschland ist er als Heilpraktiker zugelassen und betreibt mit großem Erfolg eine Naturheilpraxis in München. Seine außergewöhnliche Begabung wurde schon früh erkannt und ließ ihm die Ausbildung am weltberühmten Shaolin-Kloster in der chinesischen Provinz Henan zuteilwerden, die er dann später mit einem Medizinstudium an der Universität Peking fortsetzte.
In Deutschland studierte Li Wu Psychologie und Germanistik an der Universität in Passau. Dr. Li Wu ist zudem Qi-Gong-Meister, Professor für TCM an der Universität Yunnan und Professor für Ost-West-Medizin an der Universität in San Francisco; außerdem leitet er das Naturheilkundliche Forschungsinstitut München und ist Vorstandsmitglied des Naturwissenschaftlichen Forschungsverbandes China und des chinesischen Huang Han Medizinverbandes.
Von Dr. Li sind u. a. die Bücher "Heiltees für Körper, Geist und Seele" (zusammen mit Jürgen Klitzner), "Das Buch der Chinesischen Heilkunst" und "TCM für jeden Tag" erschienen.
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  • (Auszug aus dem Kapitel "Leben mit der chinesischen Organuhr")

    Die Organuhr in der Praxis - Aktivitäts- und Ruhephasen nutzen

    Das Leben der Natur und aller Lebewesen ist vom zyklisch wiederkehrenden Wechsel der Jahreszeiten und vom ständigen Wechsel von Tag (Yang = Aktivität) und Nacht (Yin = Ruhe) bestimmt. Doch in unserer heutigen stressgeplagten Zeit gerät der Tagesrhythmus nur zu leicht aus der Balance. Obwohl man meistens insgeheim weiß, dass man seinem Körper nichts Gutes tut, lässt man wichtige Grundregeln, welche die Gesundheit betreffen, gerne außer Acht. Auch wenn der Körper das eine Zeitlang und vor allem in jungen Jahren gut wegstecken kann, irgendwann melden sich die Zipperlein, die auf lange Sicht auch in ernsthafte Erkrankungen umschlagen können.

    Auch der Arbeit ist es dienlich, wenn man sie in den Stunden erledigt, in denen die beteiligten Organe am leistungsfähigsten sind. Statt sich stundenlang herumzuquälen, während man mit chronischer Müdigkeit kämpft oder eigentlich dringend eine kleine Mahlzeit zu sich nehmen sollte, tut man gut daran, seinen Tag so zu strukturieren, dass die Arbeitsphasen mit Zeiten der Regeneration und Muße harmonieren. Die Arbeit geht nicht nur leichter von der Hand, es bleibt Ihnen auch mehr Freizeit, um sich den Dingen zu widmen, die Ihnen wichtig sind.

    Alles Übermäßige, Exzesse und Maßlosigkeiten stören nach der Traditionellen Chinesischen Medizin die Harmonie von Körper, Seele und Geist. Und wer unter Stress und Anspannung steht, lässt häufig auch sein Umfeld darunter leiden.

    Die Organuhr gibt Ihnen ein gutes Hilfsmittel an die Hand, den Tag im Einklang mit der Natur und dem eigenen Biorhythmus zu strukturieren. Grob gesagt, sollte der Vormittag mit einem reichhaltigen Frühstück beginnen, dann widmet man sich am besten der Arbeit, welche die höchste Konzentration erfordert. Am Mittag darf man gerne kommunikationsfreudig sein. Der Nachmittag eignet sich nach einer kurzen Regenerationsphase wieder gut zur Erledigung von Arbeiten. Und der Abend sollte der Geselligkeit vorbehalten sein, während man den frühen Schlaf nicht durch eine kalorienreiche Mahlzeit beschweren sollte.

    Erkennung seelischer und körperlicher Krankheiten

    Mithilfe der Organuhr lassen sich seelische und körperliche Krankheiten besser erkennen, diagnostizieren und bewerten. Wenn man etwa immer zur selben Zeit aufwacht, kann das auf energetische Störungen in dem betreffenden Organ hindeuten, das gerade seine Maximalzeit hat. In der Zeit zwischen ein und drei Uhr zum Beispiel lässt das auf Disharmonien des Funktionskreises Leber schließen. Jemand, der unter Migräne leidet, wacht in dieser Zeit oftmals mit Kopfschmerzen auf.

    Übermaß-Symptome und Fülle-Zustände machen sich hierbei zu den Maximalzeiten der Funktionskreise bemerkbar, die Beschwerden verstärken sich. Leere- und Mangel-Zustände zeigen sich während der Ruhephasen der Organe. Ein Mangel des Nieren-Qi beispielsweise zeigt sich häufig frühmorgens zwischen fünf und sieben Uhr. Wenn es Zeit zum Aufstehen ist, kommen Sie dann nur schwer aus dem Bett und fühlen sich matt und erschöpft. Umgekehrt bessern sich Mangel-Symptome in der energetischen Hochphase der Organe und Fülle-Beschwerden während ihrer Minimalzeit. Bei ernsten und dauerhaften gesundheitlichen Problemen sollte grundsätzlich immer ein Arzt oder Therapeut hinzugezogen werden. Doch die oben genannten Beobachtungen könnten ein erster Hinweis und ein Warnzeichen für ein bestehendes Ungleichgewicht sein. Ein frühzeitiges Erkennen erspart Ihnen vielleicht den späteren Gang zum Arzt. Eine sanfte Heilung und Vorbeugung durch die später noch vorgestellten Therapiemöglichkeiten, eine frühzeitige Umstellung destruktiver Lebensgewohnheiten und falscher Ernährung wird wohl ein jeder einer späteren ernsthaften Erkrankung vorziehen.

    (...)
  • INHALT

    Einführung: Der zivilisationskranke Mensch

    Das ganzheitliche Weltbild in der TCM
    - Die jahrtausendealten Ursprünge der TCM
    - Yin & Yang – das sensible Zusammenspiel der Kräfte
    - Wu Xing – die fünf elementaren Wandlungsphasen
    - Zang Fu – die Funktionskreise mit ihren inneren Organen
    - Qi – die alles durchdringende Lebensenergie
    - Die fünf Grundsubstanzen des Lebens
    - Meridiane – die unsichtbaren Energieleitbahnen
    - Krankheit im Kontext fernöstlicher Medizin

    Leben mit der chinesischen Organuhr
    - Der hohe Preis unserer Zivilisation – wenn das Leben aus der Balance gerät
    - Der chinesische Kalender – Geschichte und Ursprünge der Organuhr
    - Der Tag im Zweistundenrhythmus
    - Die Organuhr in der Praxis – Aktivitäts- und Ruhephasen nutzen
    - Der 24-Stunden-Rhythmus des Körpers

    Die Partnermeridiane im Zweistundenrhythmus
    - Der Partnermeridian Lunge – Dickdarm
    - Der Partnermeridian Magen – Milz-Pankreas
    - Der Partnermeridian Herz – Dünndarm
    - Der Partnermeridian Blase – Niere
    - Der Partnermeridian Perikard – Dreifacher Erwärmer
    - Der Partnermeridian Gallenblase – Leber

    Diagnose und Therapie in der TCM
    - Störungen und Disharmonien erkennen – die Diagnose in der TCM
    - Fragebogen zur Erfassung energetischer Organstörungen und Disharmonien
    - Heilmethoden – die fünf Behandlungssäulen
    - Die chinesische Kräuterheilkunde
    - Akupunktur und Moxibustion
    - Massage
    - Ernährung
    - Bewegungslehren

    Anhang
    - Tabellarische Übersicht mit Zeiten und Funktionen der jeweiligen Organe
    - Literaturverzeichnis
    - Bezugsquellen für chinesische Heilkräuter
    - Danksagung
    - Zum Autor
    - Weitere Veröffentlichungen des Autors
    - Stichwortregister
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 188
Erscheinungsdatum 23.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86374-144-0
Verlag Mankau Verlag
Maße (L/B/H) 19,2/12,1/1,9 cm
Gewicht 209 g
Auflage 5. Auflage - Bearbeitet
Verkaufsrang 10067
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Die Organuhr
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 21.11.2018

Ein gutes Buch. Man lernt mehr über sein System, die Organe und ihre Ruhezeit. Es hilft feinfühliger mit seine Verdauungssystem umzugehen

Unsere innere biologische Uhr
von einer Kundin/einem Kunden aus Halfing am 31.07.2014

Sehr viele wertvolle Erkenntnisse, was meinen inneren Biorhythmus angeht, habe ich durch das übersichtliche und gut verständliche Buch des chinesischen TCM-Experten Prof Li Wu gewonnen. Das Buch ist sehr nützlich, wenn es darum geht, zukünftig in Übereinstimmung mit dem eigenen Biorhythmus zu leben und dadurch Krankheiten zu ver... Sehr viele wertvolle Erkenntnisse, was meinen inneren Biorhythmus angeht, habe ich durch das übersichtliche und gut verständliche Buch des chinesischen TCM-Experten Prof Li Wu gewonnen. Das Buch ist sehr nützlich, wenn es darum geht, zukünftig in Übereinstimmung mit dem eigenen Biorhythmus zu leben und dadurch Krankheiten zu vermeiden (sofern das überhaupt möglich ist). Kurz gesagt geht es bei der inneren Organuhr darum, das unser Tagesablauf von einem ständigen Auf und Ab, einem Hoch und einem Tief, einer Maximal-Energie und einer Minimal-Energie unseres Körpers bestimmt ist. Unsere Organe durchlaufen also wechselnde Phasen niedriger und hoher Aktivität, und wenn ich weiß, wann welche Organe ihre aktiven Phasen und ihre Ruhephasen haben, kann ich mich danach richten und lebe gesünder und mehr in Balance mit meiner inneren Organuhr. In der TCM geht man davon aus, dass jeder Organkreis (es gibt 12 davon) einem zweistündigen phasenweisen Wechsel unterliegt, zu dem er einen energetischen Höhepunkt hat und 12 Stunden später in eine energetische Ruhephase eintritt. So ist zum Beispiel der Organkreis Leber in der Nacht zwischen 1 und 3 Uhr am aktivsten und zwischen 13 und 15 Uhr am Tag am schwächsten, während der Organkreis Dünndarm von 1 bis 3 Uhr die schwächste Aktivität aufweist und zwischen 13 und 15 Uhr am stärksten arbeitet. Wache ich oft zwischen 1 und 3 Uhr in der Nacht auf, kann das daran liegen, dass mein Organkreis Leber oder mein Organkreis Dünndarm gestört ist, also die Organe, die entweder zu dieser Zeit ihre Maximal- oder ihre Minimalzeit haben. Bei mir war es eine Mischung aus beiden Organkreisen, und das lag letztlich daran, dass ich chronisch viel zu spät (nämlich nach 18 Uhr) meine Hauptmahlzeit zu mir genommen habe, wo mein Dickdarm (17 bis 19 Uhr) und mein Magen (19 bis 21 Uhr) schon in die Ruhephase eingetreten sind. Ich halte mich bei meinen Ruhe- und Aktivitätsphasen jetzt viel stärker an meine innere Organuhr, und mein Organismus dankt es mir mit erholsamerem Schlaf, mehr Ausgeglichenheit und Belastbarkeit. So habe ich mein Essen auf die Hauptmahlzeit Frühstück umgestellt, weil der Organkreis Magen von 7 bis 9 Uhr am aktivsten ist und so viel Energie in den Stoffwechsel kommt. Auch meine Hauptarbeitszeiten lehne ich an die Organuhr an, denn um 10, 14 und 16 Uhr kann ich mich laut TCM-Organuhr am besten konzentrieren.