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Enders

Roman

Starters-Enders 2

(19)
Die 16-jährige Callie lebt in einer Welt, in der eine unheimliche Katastrophe zahlreiche Erwachsenenleben vernichtet hat. Und in der die jungen Menschen einer anscheinend ausweglosen Armut verfallen. Die einzige Möglichkeit für die jugendlichen Starters an Geld zu kommen, war bislang die Body Bank. Dort konnten sie ihre Körper an alte Menschen vermieten, um so ihr Überleben zu sichern. Doch jetzt droht eine noch viel größere Gefahr: Der Old Man, der mysteriöse Leiter der Body Bank, ist entkommen und trachtet Callie nach dem Leben. In einer erbarmungslosen Jagd wird ihr klar, dass das Geheimnis des Old Man dunkler ist, als sie es jemals erahnen konnte ...
Portrait
Lissa Price ist Drehbuchautorin und lebt nach mehreren Aufenthalten in Japan und Indien heute in Kalifornien. Ihr Roman »Starters« ist das höchstgehandelte Debüt der letzten Jahre.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 14.07.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-26977-3
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19/12,1/3,8 cm
Gewicht 343 g
Übersetzer Birgit Aus dem Amerikanischen Ress-Bohusch
Verkaufsrang 10.330
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
10
5
3
1
0

Eher enttäuschend
von PMelittaM aus Köln am 21.08.2015
Bewertet: gebundene Ausgabe

Auch wenn Callie die Body Bank zerstört hat, so trägt sie (und andere ehemalige Spender) immer noch den Chip, der sich nicht entfernen lässt. Callies Chip wurde modifiziert, ist daher einzigartig und weckt Begehrlichkeiten, nicht nur der Old Man ist immer noch hinter ihr her … Leider kann der zweite... Auch wenn Callie die Body Bank zerstört hat, so trägt sie (und andere ehemalige Spender) immer noch den Chip, der sich nicht entfernen lässt. Callies Chip wurde modifiziert, ist daher einzigartig und weckt Begehrlichkeiten, nicht nur der Old Man ist immer noch hinter ihr her … Leider kann der zweite Teil der Dilogie nicht an „Starters“ anknüpfen. Zwar setzt die Geschichte kurz nach den Ereignissen des ersten Bandes ein, fesselt aber deutlich weniger. „Starters“ hat mich, als ich es kurz nach Erscheinen las, sehr schnell gepackt, ich fand die Geschichte spannend, die Charaktere gut gelungen. „Enders“ beginnt durchaus vielversprechend, lässt sich flott und mit einigen Ach-ja-Effekten lesen, verliert aber zunehmend an Schwung. Ab der Hälfte zieht es sich mehr und mehr und überzeugt immer weniger. Meiner Meinung nach sind die Charaktere in diesem Band deutlich weniger tief gezeichnet als im Vorgänger, selbst Callie, die als Ich-Erzählerin, dem Leser Emotionen entlocken könnte, schafft es nicht, mir richtig nahe zu kommen. Andere Protagonisten, wie Michael, den Callie seit ihrer Kindheit kennt und der auch im Vorgängerband dabei war, oder Hyden, ein neuer Weggefährte Callies, bleiben ziemlich blass, weitere Charaktere werden nur oberflächlich beleuchtet. Die Geschichte erscheint nicht immer logisch, Vieles ist eben so, ohne dass es hinterfragt würde. Hin und wieder hätte ich mir schon Erklärungen gewünscht, dem Roman hätten einige Seiten mehr sicher gut getan. Auch die Charaktere handeln nicht immer logisch oder nachvollziehbar, vor allem, wenn man bedenkt, in welcher Lage sie sind, könnte man erwarten, dass sie z. B. vorsichtiger oder weniger vertrauensvoll sind. Gegen Ende gibt es einige überraschende Wendungen, die mich leider auch nicht überzeugen konnten, zu sehr erschien mir die eine an den Haaren herbei gezogen, zu unnötig und wenig glaubhaft die andere. Ich hatte mich sehr gefreut, „Enders“ endlich lesen zu können, leider hat mich der Roman enttäuscht. Im Nachhinein denke ich, es wäre sinnvoller gewesen, nur einen Band zu schreiben, auf die Storyline diesen Bandes hätte man verzichten können. Wer den ersten Band gelesen hat, wird auch den zweiten lesen wollen. Den ersten kann ich immer noch empfehlen, den zweiten nur bedingt.

Schwaches Ende
von NiWa aus Euratsfeld am 12.12.2014

Es handelt sich um den 2. Teil der Starters-Enders-Dilogie. Enders schließt nahtlos an Starters an. Callie hat es einigermaßen geschafft. Mit ihrem kleinen Bruder lebt sie in einer Villa, dem Erbe ihrer Mieterin, und wiegt sich halbwegs in Sicherheit bis der Old Man in ihrem Kopf zu ihr spricht und zeigt,... Es handelt sich um den 2. Teil der Starters-Enders-Dilogie. Enders schließt nahtlos an Starters an. Callie hat es einigermaßen geschafft. Mit ihrem kleinen Bruder lebt sie in einer Villa, dem Erbe ihrer Mieterin, und wiegt sich halbwegs in Sicherheit bis der Old Man in ihrem Kopf zu ihr spricht und zeigt, dass die Gefahr noch lange nicht gebannt ist. Der Einstieg hat mir sehr gut gefallen. Callie versucht mit ihrem neuen Leben zurechtzukommen, gewöhnt sich an den Komfort, den finanzielle Unabhängigkeit mit sich bringt, und plötzlich gibt sich der Old Man in ihrem Kopf zu erkennen und macht ihr bewusst, dass sie sich - so lange sich der Chip in ihrem Gehirn befindet - niemals in Sicherheit wiegen kann. Eine grauenvolle Vorstellung! Leider folgt ein etwas zusammenhangloses Actionspektakel: Verfolgungsjagden, Bomben, Intrigen und Verschwörungen - nichts davon wird ausgelassen. Aber viel störender war, dass man von Szene zu Szene hetzt und keinen roten Faden erkennen kann. Es macht den Eindruck als wären die Erzählabschnitte nacheinander aufgefädelt worden ohne sie im Anschluss miteinander zu vernähen. Während mir die distanzierte Erzählweise im 1. Teil noch zugesagt hat, wirkt sie im Abschlussband richtig platt und lieblos auf mich und ich konnte bis zuletzt keinen überzeugenden Stil erkennen. Viele Ereignisse, die wohl eigentlich als überraschende Wendungen gedacht waren, erahnt man von Beginn an und fühlt sich bei der Lektüre eher unterfordert. Nichtsdestotrotz fand ich die Grundthematik nach wie vor faszinierend. Die alten Enders unterdrücken die jungen Starters, spielen den Einfluss der Älteren aus, nur um ihre eigene Position aus Geld und Macht zu festigen und ohne an die Bedürfnisse der nächsten Generation zu denken. Dank der unzähligen brenzligen Situationen lässt sich ?Enders? trotz allem flott lesen und stillt zumindest die Neugier, die man dem ersten Teil zu verdanken hat, wenngleich nicht alle Fragen beantwortet werden. Ich denke, wer schon mit ?Starters? wenig Freude hatte, wird wohl auch mit ?Enders? nicht zufrieden sein.

gelungene Fortsetzung
von Smilla507 aus Rheinland Pfalz am 21.01.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

„Wie viele Leute waren da in meinem Kopf?“ (S. 135) Nach der Zerstörung von Prime Destinations hat Callie nur ein Ziel: Ein sicheres Leben für sie und ihren kleinen Bruder Tray. Und die Rettung der anderen Chip-Träger, auch „Metallos“ genannt. Doch Ruhe ist Callie nicht vergönnt: Der Old Man nimmt... „Wie viele Leute waren da in meinem Kopf?“ (S. 135) Nach der Zerstörung von Prime Destinations hat Callie nur ein Ziel: Ein sicheres Leben für sie und ihren kleinen Bruder Tray. Und die Rettung der anderen Chip-Träger, auch „Metallos“ genannt. Doch Ruhe ist Callie nicht vergönnt: Der Old Man nimmt immer noch per Gedankenübertragung Kontakt zu ihr auf und dann hört sie plötzlich wieder die Stimme ihres toten Vaters. Was hat das zu bedeuten? Nach einem Bombenattentat wird klar: Der Old Man verfolgt weiterhin seine perfiden Interessen! Kurz darauf wird Callie von Hydan entführt... Wer ist Hydan und welche Ziele verfolgt er? Es ist inzwischen schon ein paar Jahre her, seit ich den ersten Band „Starters“ gelesen habe. Meine Befürchtungen, ich könnte nicht wieder rein finden, wurden schon nach wenigen Seiten zerstreut. Callie erzählt beiläufig, was im ersten Band geschehen ist, sodass ich recht schnell wieder in die Geschichte fand. Es ließ sich leicht und flüssig lesen und wurde stetig spannender. Interessant waren die technischen Möglichkeiten, die Callie und den anderen zur Verfügung stehen. Von dem, was wir derzeit nutzen ist das ja nicht mehr so weit weg. Am Meisten gefiel mir, dass das Buch mit einigen unerwarteten Wendungen aufwarten konnte. Somit empfand ich den zweiten Band als spannender. Dennoch kann das Buch einfach nicht mit der Panem-Reihe mithalten, die wesentlich spannender ist! Ein paar Dinge blieben mir auch etwas zu nebulös und ungeklärt, weswegen ich 4 statt 5 Sternen vergebe. Wer aber eine gute Alternative zu Panem sucht ist hier richtig. Aber zuerst Band eins lesen! ;)