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Wenn's am schönsten ist

Roman

(12)
Peter, Sabine und Lukas waren einmal eine Familie. Das ist lange her. Bis Vater und Sohn sich überraschend wieder begegnen. Peter beginnt, um Lukas’ Vertrauen zu kämpfen. Lukas weiß nicht, wie er Peter in sein Leben lassen kann, ohne Sabine zu verletzen. Nichts ist verloren, und nichts bleibt, wie es war.
Portrait
Astrid Ruppert lebt mit ihrem Mann im Vogelsberg, wo sie Romane und Drehbücher schreibt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.04.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783843706995
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 1054 KB
eBook
8,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Buch, das mich wirklich überrascht hat. So voller Emotionen, dass man beim Lesen gar nicht weiß, wohin mit sich, und das Buch einfach nicht aus der Hand legen mag.

Wenn's am schönsten ist
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sabine und Peter waren sehr verliebt und haben überstürzt geheiratet,als Lukas unterwegs war.Schon bald wich die erste Verliebtheit der Erkenntnis dass sie unterschiedliche Erwartungen vom Leben hatten.Sabine wünschte sich ein harmonisches Familienleben,Peter fühlte sich in der Ehe eingeengt.Als Lukas drei Jahre war verließ Peter seine Familie,Sabine blieb traurig und... Sabine und Peter waren sehr verliebt und haben überstürzt geheiratet,als Lukas unterwegs war.Schon bald wich die erste Verliebtheit der Erkenntnis dass sie unterschiedliche Erwartungen vom Leben hatten.Sabine wünschte sich ein harmonisches Familienleben,Peter fühlte sich in der Ehe eingeengt.Als Lukas drei Jahre war verließ Peter seine Familie,Sabine blieb traurig und verletzt zurück.Die anfänglich regelmäßigen Kontakte zwischen Vater und Sohn hat Sabine gezielt unterbunden, sie wollte ihren Sohn für sich alleine. Jahre später -Lukas steht inzwischen kurz vor dem Abitur- erreicht ihn eine Einladung zum 70.sten Geburtstag seiner Großmutter. Dort treffen Vater und Sohn aufeinander und sind mit dieser Situation völlig überfordert.Peter ergreift die Flucht und auch Lukas fährt sofort zu seiner Mutter zurück. Nach einiger Zeit tut Peter sein überstürzter Aufbruch Leid ,er bittet Lukas um Entschuldigung und lädt ihn zu einem Wochenendbesuch ein. Obwohl es für beide eine schwierige Situation ist ,gelingt ihnen die schrittweise Annäherung.Als Lukas erfährt ,daß Peter schwer erkrankt ist,sieht es für kurze Zeit so aus ,daß die gerade begonnene Annäherung die Belastung nicht aushält. Der behutsame Schreibstil der Autorin hat mich berührt und mich traurig und sehr nachdenklich zurückgelassen. Buchtitel: Wenn's am schönsten ist

Besser spät gar nicht
von Smberge am 05.04.2015
Bewertet: Paperback

Peter ist Luka's Vater, er hat aber seine Frau Sabine und seinen Sohn, als dieser 3 Jahre alt war, verlassen. Jetzt ist Lukas 18 Jahre alt, steht kurz vor dem Abitur, seit etlichen Jahren ist der Kontakt zwischen Vater und Sohn komplett eingeschlafen. Das erste Zusammentreffen der beiden beim... Peter ist Luka's Vater, er hat aber seine Frau Sabine und seinen Sohn, als dieser 3 Jahre alt war, verlassen. Jetzt ist Lukas 18 Jahre alt, steht kurz vor dem Abitur, seit etlichen Jahren ist der Kontakt zwischen Vater und Sohn komplett eingeschlafen. Das erste Zusammentreffen der beiden beim 70. Geburtstags von Lukas Oma endet im totalen Fiasko, beide Lukas und Peter sind enttäuscht. Langsam, mit einigen Rückschlägen, schaffen sie es, einander wieder näher zu kommen. Als Peter von einer schweren Krankheit getroffen wird, halten die beiden zusammen wie Vater und Sohn, leider ist ihnen nur noch eine kurze gemeinsame Zeit vergönnt. Dieser Roman ist sehr gefühlvoll, die Geschichte wird mit sehr leisen Tönen erzählt. Der Konflikt von Vater und Sohn und die Gründe dafür sowie die Rolle der Mutter werden sehr fein ausgearbeitet. Der Leser kann den Konflikt und die Beweggründe der einzelnen Personen sehr gut nachvollziehen. Der Autor lässt seine Leser sehr nachdenklich zurück, das Buch ist keins, das man einfach aus der Hand legt, es regt zum Nachdenken an. Hat nicht jeder einen Menschen, der ihm eigentlich sehr nahe steht, zu dem der Kontakt aber abgebrochen ist? Noch hat man vielleicht die Chance, den Riss zu kitten, später ist diese Chance vielleicht vertan. Für meinen Geschmack war das Buch etwas zu dramatisch. Musste sich Peter gleich dafür entscheiden, seine Krankheit nicht behandeln zu lassen? Sterbehilfe......! Mir war dieser Teil des Buches etwas zu dick aufgetragen. Fazit: Die Geschichte und die Massage ist gut, die Ausführung schiesst etwas über das Ziel hinaus, daher vergebe ich hier nur 4 von 5 Punkten.