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Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker

Eine Online-Omi sagt, wie's ist

Renate Bergmann Band 1

Mit so viel Biss hat noch niemand über Zahnlosigkeit geschrieben.

«Deutschlands bekannteste Twitter-Omi.» (Bild) hat Zucker und «Ossiporose», schläft unter einer Heizdecke und hat «den Krieg nicht überlebt, um Kunstfleisch aus Soja zu essen.»: Renate Bergmann 82, aus Berlin. Ihre Männer liegen in Berlin auf vier Friedhöfe verteilt, das Gießen dauert immer einen halben Tag. Und à propos tot, Renate und ihre beste Freundin Gertrud haben ein schönes Hobby: Die beiden suchen sich in der Zeitung eine nette Beerdigung raus, ziehen was Schwarzes an, und dann geht es los. Zwei alte Damen mehr oder weniger am Buffet - da schaut keiner so genau hin.

Denn schließlich: «Die meisten denken ich bin eine süße alte Omi. Aber ich kann auch anders.»

In Episoden schreibt Renate über ihre Abenteuer: Ein großartiges Spiel zwischen Rentnerdasein und digitaler Welt.
Rezension
Meine Oma Renate Bergmann ist jetzt auch bei Twitter. Folgt ihr gern, macht dabei aber bitte nicht wieder so einen Lärm. Sarah Kuttner
Portrait
Bergmann, Renate
Renate Bergmann, geb. Strelemann, wohnhaft in Berlin. Trümmerfrau, Reichsbahnerin, Haushaltsprofi und vierfach verwitwet: Seit Anfang 2013 erobert sie Twitter mit ihren absolut treffsicheren An- und Einsichten - und mit ihren Büchern die ganze analoge Welt. Torsten Rohde, Jahrgang 1974, hat in Brandenburg/Havel Betriebswirtschaft studiert und als Controller gearbeitet. Sein Twitter-Account @RenateBergmann, der vom Leben einer Online-Omi erzählt, entwickelte sich zum Internet-Phänomen. 'Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker' unter dem Pseudonym Renate Bergmann war seine erste Buch-Veröffentlichung - und ein sensationeller Erfolg, auf die zahlreiche weitere, nicht minder erfolgreiche Bände und ausverkaufte Tourneen folgten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 01.07.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-23690-7
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,4/2,2 cm
Gewicht 196 g
Auflage 35. Auflage
Verkaufsrang 28206
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
58 Bewertungen
Übersicht
48
4
4
2
0

von einer Kundin/einem Kunden am 11.06.2019
Bewertet: anderes Format

Ein tolles Buch über das Rentnerdasein im Zeitalter von Twitter und Co., die Abenteuer des Alltags sind knapp und lustig geschrieben. Ich finde das Buch einfach toll.

von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2019
Bewertet: anderes Format

Bereits mit dem ersten Buch begeistert die Online-Omi ihre Leser. Egal ob Twitter oder "Fäßbock", überall ist sie zu finden und triebt ihre Mitmenschen gern mal in den Wahnsinn.

Oma Bergmann
von leseratte1310 am 03.02.2019

Ich muss gestehen, dass ich Renate Bergmann bisher nicht kannte, dabei ist sie doch „Deutschlands bekannteste Twitter-Omi“. Inzwischen ist sie 82 Jahre alt und hat einige Männer überlebt. Mit der Pflege der Gräber ist sie gut ausgelastet, denn Renate Bergmanns Männer liegen auf vier verschiedenen Friedhöfen, die über ganz Berlin... Ich muss gestehen, dass ich Renate Bergmann bisher nicht kannte, dabei ist sie doch „Deutschlands bekannteste Twitter-Omi“. Inzwischen ist sie 82 Jahre alt und hat einige Männer überlebt. Mit der Pflege der Gräber ist sie gut ausgelastet, denn Renate Bergmanns Männer liegen auf vier verschiedenen Friedhöfen, die über ganz Berlin verteilt sind. Zum Twittern und die anderen Internet-Dinge bleibt trotzdem noch Zeit, aber auch für die Teilnahme an Beerdigungen. Renate und ihre Freundin Gertrud suchen sich in der Zeitung Beerdigungen aus, ziehen die schwarzen Fummel an und los geht’s. Hinterher schmeckt der Leichenschmaus so richtig gut und dank Tupper reicht es dann auch noch für den nächsten Tag. Das Buch liest sich einfach toll und ist so unterhaltsam, dass man sofort gute Laune bekommt. Renate ist keine der Omis, die man über den Tisch ziehen kann, sie weiß sich durchzusetzen, denn sie ist nicht auf den Mund gefallen. Außerdem hat sie bestimmte Vorstellungen und dann ist das so. Was ihr so alles in den Sinn kommt, mag dem einen vielleicht nervig erscheinen, ich finde es einfach zu schön. Das Alter ist nichts für Feiglinge, aber wenn ich mit 82 so fit wäre wie Renate, dann wäre das schon toll. Vielleicht sollte ich mir auch regelmäßig einen hinter die Binde kippen. Ein unterhaltsames Buch, dass für manchen Lacher gut ist.