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28 Tage lang

(Identisch mit der Jugendbuchausgabe)

Der neue Roman des Bestsellerautors David Safier - eine spannende und emotionale Geschichte über den Widerstand im Warschauer Ghetto

Warschau 1943: Die sechzehnjährige Mira schmuggelt Lebensmittel, um im Warschauer Ghetto zu überleben. Als sie erfährt, dass die gesamte Ghettobevölkerung umgebracht werden soll, schließt sich Mira dem Widerstand an. Der kann der übermächtigen SS länger trotzen als vermutet. Viel länger. Ganze 28 Tage. .

28 Tage, in denen Mira Momente von Verrat, Leid und Glück erlebt.

28 Tage, in denen sie sich entscheiden muss, wem ihr Herz gehört.

28 Tage, um ein ganzes Leben zu leben.

28 Tage, um eine Legende zu werden.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 31.03.14
Bestseller-Autor David Safier ist bekannt für seine schrägen, witzigen und intelligenten Unterhaltungsromane. Bei seinem neuen Roman vergeht einem das Lachen. Der Autor leichter Literatur schreibt ein bleischweres Buch, aber mit so viel Spannung, Dramatik, Authentizität, dass man sich "28 Tage lang" keiner Sekunden entziehen kann. Die Geschichte aus dem Warschauer Ghetto zeigt, wie die Menschen in dieser Zeit leiden mussten und dann nur noch eines vor Augen hatten: den Tod. Safier erzählt das so eindringlich, dass es einen zu Tränen rührt und es kommt die Wut auf die Bestien von damals hoch. Beängstigend, schmerzvoll, bewegend, grausam. "28 Tage lang" wird auch eine Legende werden, eine literarische. Das Buch hat alles, um ein internationaler Bestseller zu werden.
Portrait
Safier, David
David Safier, 1966 geboren, zählt zu den erfolgreichsten Autoren der letzten Jahre. Seine Romane, darunter "Mieses Karma", "Jesus liebt mich", "Happy Family" und "Muh" erreichten Millionenauflagen. Auch im Ausland sind seine Bücher Bestseller. Als Drehbuchautor wurde David Safier unter anderem mit dem Grimme-Preis sowie dem International Emmy (dem amerikanischen Fernseh-Oscar) ausgezeichnet. David Safier lebt und arbeitet in Bremen, ist verheiratet, hat zwei Kinder und einen Hund.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 14.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-463-40640-4
Verlag Kindler Verlag
Maße (L/B/H) 21,2/13,7/3,9 cm
Gewicht 505 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 36151
Buch (gebundene Ausgabe)
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17,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine sehr bewegende Geschichte!

Sylvia Bachmayer, Thalia-Buchhandlung Gerasdorf

David Safier ist bekannt für seine leichten und unterhaltenden Romane, aber diese Geschichte ist ganz und gar anders. Mira, eine 16-jährige Jüdin, lebt während des 2. Weltkrieges mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in einem Warschauer Ghetto. Um ihre Familie zu ernähren, beginnt sie zu schmuggeln. Bei einem Beutezug trifft sie auf einen mysteriösen Jungen, der ihr nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Danach ist alles anders, der halbwegs normale Frieden ist zu Ende. Offiziell sollen nur einige Ghettobewohner umgesiedelt werden, aber in Wahrheit sollen alle deportiert werden. Als Mira ihren unbekannten Retter wieder trifft, soll sie sich entscheiden, entweder nichts tun und sich abtransportieren lassen oder kämpfen. Nach einem weiteren Schicksalsschlag in ihrem Leben wird sie Mitglied des Widerstands, um gegen die SS zu kämpfen. Dieser Kampf verändert einiges und er dauert länger als anfangs gedacht, nämlich 28. Tage lang. Safier hat, trotz des ergreifenden Themas, nichts beschönigt oder ausgelassen. Ein Stück Geschichte bildhaft in einem gefühlvollen und spannenden Roman verpackt. Unbedingt lesen!

Das Grauen in bildhafter Sprache

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Mira lebt im Warschauer Ghetto und damit ihre kleine Familie nicht verhungert, schmuggelt sie regelmäßig Lebensmittel rein. Eine Aufgabe, die für die junge Jüdin sehr gefährlich ist, denn würde sie beim Schmuggeln erwischt, würde ein schneller Tod noch das gnädigere sein, was ihr sonst blühen würde. Als sie erfährt, dass die ganze Bevölkerung innerhalb des Ghettos umgebracht werden soll, schließt sie sich dem Widerstand an. Und länger als erhofft kann er der SS trotzen… David Safier hat ein ganz bestimmtes Metier innerhalb der Schreibkunst inne: Er versteht es sehr gut, humoristische Literatur, gespickt mit allerlei Fantasie, zu kreieren. Viele Stunden der Heiterkeit verdanke ich seinem Können. Sein Talent liegt eindeutig darin, dass er über einen unglaublichen Wortwitz, der oft von Sarkasmus trieft, und eine sehr bildhafte Erzählweise verfügt. Letzteres macht auch sein neuestes Werk zu einer, wie soll ich sagen, ganz emotional bewegten und bildhaften Geschichte, die mir unter die Haut ging. Mira ist vielleicht eine erfundene Protagonistin, allerdings sind nicht alle Charaktere in „28 Tage lang“ erfunden. Am liebsten möchte man vor diesem Grauen, das in einer so plastischen Sprache erzählt wird, die Augen verschließen. Am liebsten möchte man meinen, dass waren keine Menschen, die anderen Menschen so viel Gewalt angetan haben. Schlussendlich wird sich dieser Roman in eine Reihe von Büchern eingliedern, die gegen das Vergessen und gegen den Rassismus ankämpfen werden. Die Jugendbuchausgabe unterscheidet sich von der Erwachsenenausgabe nur durch den Umschlag. Ansonsten ist der Inhalt identisch.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
80 Bewertungen
Übersicht
56
20
2
2
0

28 Tage lang
von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

28 Tage lang hat mich von der ersten Seite begeistert. David Safier, ansonsten eher bekannt für seine skurillen Romane wie z.B. „Mieses Karma“ schlägt in diesem Jugendbuch ganz andere Töne an. Und ihm gelingt der Genrewechsel erstaunlich gut. Ich habe mit Mira mitgefiebert, als sie sich dem Widerstand gegen die SS anschließt und... 28 Tage lang hat mich von der ersten Seite begeistert. David Safier, ansonsten eher bekannt für seine skurillen Romane wie z.B. „Mieses Karma“ schlägt in diesem Jugendbuch ganz andere Töne an. Und ihm gelingt der Genrewechsel erstaunlich gut. Ich habe mit Mira mitgefiebert, als sie sich dem Widerstand gegen die SS anschließt und hatte mehrfach Gänsehaut, wenn sie sich in brenzlige Situationen begab. Ein wichtiges und starkes Buch!

von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2017
Bewertet: anderes Format

Hier zeigt der Autor Safier, dass er mehr kann als "Klamauk" schreiben - und das kann er tatsächlich sehr gut.

von Sandra Kiehlhöfer aus Bernburg am 18.03.2017
Bewertet: anderes Format

David Safier gelingt eine sehr realistische Darstellung vom Warschauer Ghetto. Man fragt sich danach wirklich, was man für ein Mensch sein will. Ein sehr mitreißender Roman!