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Frauen, die schreiben, leben gefährlich

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Ein authentisches, kreatives und vor allem freies Leben war das Ziel vieler Schriftstellerinnen. Dabei mussten die Frauen, die sich aus der Enge ihres Daseins in die Freiheit schreiben wollten – und sei es auch nur in der Fantasie –, ein hohes Maß an Geduld, Hartnäckigkeit und Durchhaltevermögen beweisen. Denn ihre Unangepasstheit stieß auf heftigen Widerstand ...
Stefan Bollmann erzählt die Geschichte schreibender Frauen vom 12. bis zum 21. Jahrhundert und stellt herausragende und charakterstarke Autorinnen vor – von Hildegard von Bingen über Jane Austen, George Sand, Virginia Woolf und Sylvia Plath bis zu Doris Lessing und Arundhati Roy.
Portrait
Elke Heidenreich, 1943 geboren, ist nach Stationen bei Rundfunk und Fernsehen als Moderatorin, Drehbuch- und Hörspielautorin heute u. a. als freischaffende Autorin, Literaturkritikerin und Herausgeberin tätig. Elke Heidenreich lebt in Köln.

Stefan Bollmann, geboren 1958, studierte Germanistik, Theaterwissenschaften, Geschichte und Philosophie und promovierte mit einer Arbeit über Thomas Mann. Er arbeitet als Lektor, Autor und Herausgeber in München. 2005 und 2006 erschienen seine Bestseller Frauen, die lesen, sind gefährlich und Frauen, die schreiben, leben gefährlich, 2012 Frauen, die denken, sind gefährlich im Elisabeth Sandmann Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 10.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-35995-1
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 19/11,6/1,2 cm
Gewicht 208 g
Auflage 1
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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Nicht nur für alle, die Bücher leben.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ebenso eindrucksvoll - und vorbildhaft - wie der erste Band "Frauen, die lesen, sind gefährlich" stellt dieser Band eine Biografien-Sammlung bekannter Literatinnen dar. Toll!

Frauen der Literatur, die man kennen sollte
von Melanie Braunholz aus Kassel am 02.07.2014

Stefan Bollmann schafft es auf nur wenigen Seiten die wahrscheinlich wichtigsten Frauen der Literaturgeschichte zu portraitieren; ihren Lebensweg, ihre Literatur und die teilweise dramatischen Bedingungen und Wendungen in ihrem Leben. Es wird deutlich, dass selbst in der heutigen Generation es Frauen offenbar schwerer haben in der Literaturwelt Fuß zu... Stefan Bollmann schafft es auf nur wenigen Seiten die wahrscheinlich wichtigsten Frauen der Literaturgeschichte zu portraitieren; ihren Lebensweg, ihre Literatur und die teilweise dramatischen Bedingungen und Wendungen in ihrem Leben. Es wird deutlich, dass selbst in der heutigen Generation es Frauen offenbar schwerer haben in der Literaturwelt Fuß zu fassen und sich zu behaupten. Zu schwer wiegen anscheinend noch immer die traditionellen Bilder der Frau. An diesem Anspruch und dem gleichzeitigen Drang nach Kreativität und Freiheit sind viele Autorinnen gescheitert und scheitern bis heute. Ein Buch, das informiert, wach rüttelt Frauen in der Literatur mit anderen Augen zu sehen und deutlich macht, dass auch Frauen schreiben können und sollten. Stefan Bollmann macht damit Lust darauf Werke der portraitierten Damen zu lesen (falls das noch nicht geschehen ist).