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Lost - Vermisst

Mysteriöse Kurzgeschichten

(1)
Mysteriöse Todesfälle passieren immer wieder. Angesichts der Umstände fragt man sich jedoch manchmal, ob es tatsächlich ein Unfall war oder ob vielleicht doch jemand nachgeholfen hat? Oder hatte der Tod doch eine ganz natürliche Ursache? Man rätselt und rätselt - manche Fälle werden jedoch nie aufgeklärt.
Die Autorin stellt fünf Geschichten vor, die sicherlich manchen Leser nachdenklich und betroffen zurücklassen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein
Seitenzahl 41 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.11.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783730960868
Verlag BookRix GmbH & Co. KG
Dateigröße 411 KB
eBook
0,99
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Fünf Storys
von Phil Humor am 26.11.2013

Fünf Storys - könnten autobiografisch sein, so glaubwürdig kommen sie daher. Wirkung von Alltäglichem, Ärgernissen, Außergewöhnlichem auf die Psyche der Protagonistin: Das ist das Thema der Storys. Neigen Frauen dazu, sich zu viel Gedanken zu machen, begleiten sie alles mit einem breiteren Gedankenstrom als Männer? Vielleicht geht es Frauen... Fünf Storys - könnten autobiografisch sein, so glaubwürdig kommen sie daher. Wirkung von Alltäglichem, Ärgernissen, Außergewöhnlichem auf die Psyche der Protagonistin: Das ist das Thema der Storys. Neigen Frauen dazu, sich zu viel Gedanken zu machen, begleiten sie alles mit einem breiteren Gedankenstrom als Männer? Vielleicht geht es Frauen verstärkt um die emotionalen Obertöne, das, was da so mitklingt? _______________ Rezension bezieht sich auf Story "Lost - Vermisst": Der Urlaub beginnt für Marlen ja super: ein Candlelight-Dinner im Hotel ganz für sich allein. Sie redet sich ein, sie käme alleine prima zurecht. Spätestens, als sie ins Straucheln kommt, da hätte sie eine helfende Hand nötig gehabt. Sie ist nicht erst "lost" - vermisst - seit sie offiziell als vermisst gilt. Sie hat im Leben etwas vermisst - und es geleugnet: Sich spiegeln im anderen, sich wiederfinden in Gegenwart eines anderen - alleine ist man "lost", vermisst sich. Das ganze Potenzial des Menschlichen kann sich erst erfüllen in Gegenwart und mit Hilfe eines geliebten Menschen. Muss nicht große Liebe sein - auch gute Freunde geben einem das Gefühl, in dieser Welt nicht allein zu sein, hier heimisch zu sein - Welt als angenehm zu empfinden. Menschliche Wärme - Robinson Crusoe kann ein Lied davon singen - wenn ihm denn in Einsamkeit zum Singen zumute wäre. Nachvollziehbar erzählt. _______________ Rezension bezieht sich auf Story "Ein Rausschmiss und seine Folgen": Sibylle hätte sich um Informationen bemühen müssen; sie ist doch Insiderin. Sie hätte privat mit ihrem Ex-Chef sprechen können; sie kannte ja auch dessen Frau. Die Dinge einfach laufen lassen - da macht man sich im Nachhinein berechtigterweise Vorwürfe. Wer ist im Recht? Wie sieht die Rechtslage aus? Das hätte sie mit links erledigen können. Vielleicht gelingt nicht sogleich der Sprung vom geschäftlichen in den privaten Bereich: Offiziell ging sie es nichts mehr an. Aber es sind eben die Verbindungen zu Menschen, die dem Leben Bedeutung vermitteln. Das rein Bürokratische - das ist so, wie Lebens-Dienst nach Vorschrift. Sibylle muss kein Orakel sein, um diese Gewitterwolken vorherzusehen. In der Tat sehr realistisch geschildert. LG Phil Humor