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Der Weg zurück

Roman

KIWI 1365

(4)
Zum hundertsten Jahrestag des Kriegsbeginns 1914: sämtliche Werke von Erich Maria Remarque zum Ersten Weltkrieg, durchgesehen und in neuer Ausstattung.
Ende 1918 kehrt eine Handvoll Soldaten von der Westfront zurück. Doch statt der einstigen Kriegsbegeisterung schlägt ihnen nur noch Verachtung entgegen ... Die Fortsetzung des Welterfolgs »Im Westen nichts Neues«.
»Große Ausdruckskraft, klarer, verständlicher Stil, logischer Aufbau - und eine Anklage gegen den Krieg« dpa
Portrait
Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher »Im Westen nichts Neues« und »Der Weg zurück« wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Thomas Schneider
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 08.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04630-4
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,7 cm
Gewicht 314 g
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
3
1
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Weniger bekannt, aber deshalb nicht weniger beeindruckend als der erste teil "Im Westen nichts Neues". Lässt den Leser ratlos und nachdenklich zurück.

Klasse!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Osnabrück am 23.01.2015

Ein wie gewohnt sehr gut geschriebene Buch von Remaque und eine tolle Fortsetzung zu seinem Klassiker 'Im Westen nichts Neues'!

Krieg und Rückkehr
von Zitronenblau am 07.04.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Und so kehren die Soldaten zurück in ein Leben, das scheinbar schwerer ist als je zuvor. Remarque beschreibt die verschiedenen Schicksale, die symbolisch für differente Nachkriegsschicksale stehen, in seinem Roman, der weniger nüchtern ausfällt, als sein Welterfolg "Im Westen nichts Neues", auch sein dichetrisches Können hervorhebt. Das Nachwort in... Und so kehren die Soldaten zurück in ein Leben, das scheinbar schwerer ist als je zuvor. Remarque beschreibt die verschiedenen Schicksale, die symbolisch für differente Nachkriegsschicksale stehen, in seinem Roman, der weniger nüchtern ausfällt, als sein Welterfolg "Im Westen nichts Neues", auch sein dichetrisches Können hervorhebt. Das Nachwort in dieser Ausgabe erklärt auch noch einmal explizit das Intelligente des Romans. Leider, so finde ich, ist kein Spannungsaufbau gelungen, sodass sich die Geschichte etwas dehnt. Insgesamt aber ein sehr gutes Werk, das ich empfehlen kann. Es berührt und stimmt nachdenklich. Remarque gehört zu den Top-Schriftstellern des 20. Jahrhunderts.